Verordening Sociaal Domein gemeente Waddinxveen 2020.docx
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Verordening Sociaal Domein Gemeente Waddinxveen
16 december 2020
Inhoudsopgave 1.
Inleiding verordening sociaal domein ..........................................................................................................5 1.1 Waarom deze regels? ....................................................................................................................................5 1.2 Uitgangspunten ..............................................................................................................................................5 1.3 Kernwaarden ..................................................................................................................................................6 1.4 Artikel en wet..................................................................................................................................................6
2.
De hulpvraag ...................................................................................................................................................7 2.1 Stap 1: Melding bij de gemeente.....................................................................................................................7 2.1.1 Indienen hulpvraag ..............................................................................................................................7 2.1.2 Procedure ............................................................................................................................................7 2.1.3 Gegevens ............................................................................................................................................7 2.2 Stap 2: Gesprek na de melding.......................................................................................................................8 2.2.1 Procedure gesprek ..............................................................................................................................8 2.2.2 Inhoud gesprek ....................................................................................................................................8 2.2.3 Ondersteuningsplan.............................................................................................................................8 2.3
Stap 3: Aanvraag.............................................................................................................................................9 2.3.1 Aanvraag .............................................................................................................................................9 2.3.2 Aanvraag voor hulp-op-maat ...............................................................................................................9 2.3.3 Advisering ............................................................................................................................................9 2.3.4 Beoordelen aanvraag ..........................................................................................................................9 2.3.5 Beslistermijn ......................................................................................................................................10 2.4 Stap 4.
Beslissing..........................................................................................................................................10 2.4.1 Inhoud besluit ....................................................................................................................................10 2.5 Uitzonderingen .......................................................................................................................................11 2.5.1 Jeugdhulp via arts e.a........................................................................................................................11 2.5.2 Spoedeisende gevallen .....................................................................................................................11
3.
Werk en Participatie......................................................................................................................................12 3.1 Doelgroep...............................................................................................................................................12 3.2 Samenwerking .......................................................................................................................................12 3.3 Budget....................................................................................................................................................12 3.4 Voorzieningen – werk.............................................................................................................................13 3.4.1 Sociale activering...............................................................................................................................13 3.4.2 Participatieplaats ...............................................................................................................................13 3.4.3 Beschut werk .....................................................................................................................................13 3.4.4 Wettelijke loonkostensubsidie............................................................................................................14 3.4.5
Hulp op de werkplek ..........................................................................................................................14 3.4.6 Hulp bij een leer-werktraject ..............................................................................................................14 3.4.7 Werkgeverspremie.............................................................................................................................14 3.4.8 Scholing .............................................................................................................................................15 3.4.9 Kinderopvang vanwege werk of scholing ..........................................................................................15 3.4.10 Andere voorzieningen en vergoedingen .......................................................................................15 3.4.11 Uitstroompremie ............................................................................................................................15 3.5 Tegenprestatie .......................................................................................................................................16 3.5.1 Doel van de tegenprestatie................................................................................................................16 3.5.2 Inhoud van de tegenprestatie
............................................................................................................16 3.5.3 Duur en omvang tegenprestatie ........................................................................................................16 3.5.4 Voorwaarden tegenprestatie..............................................................................................................16 3.6 Meedoen in de samenleving ..................................................................................................................16 3.6.1 Dagbesteding en begeleiding ............................................................................................................16 3.6.2 Verplaatsen in en om het huis ...........................................................................................................17 3.6.3 Sportvoorzieningen............................................................................................................................17
4.
Gezond en veilig opgroeien .........................................................................................................................18 4.1 4.2
Algemene voorzieningen jeugd..............................................................................................................18 Individuele voorzieningen (Hulp-op-maat) .............................................................................................18
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4.3 Overgang van 18- naar 18+ ..........................................................................................................................19 4.4 Kinderopvang om sociaal-medische redenen (SMI) .....................................................................................19 5. Wonen in een veilige en gezonde omgeving ..................................................................................................20 5.1 Uitgangspunten ......................................................................................................................................20 5.2 Zelfstandig en veilig wonen....................................................................................................................20 5.2.1 Geschikte woning ..............................................................................................................................20 5.2.2 Een schone en leefbare woning ........................................................................................................21 5.2.3 Beschermd wonen .............................................................................................................................21 5.2.4 Maatschappelijke opvang ..................................................................................................................21 5.3 Mantelzorg
.............................................................................................................................................21 5.3.1 Ondersteuning mantelzorger .............................................................................................................21 5.3.2 Mantelzorgwaardering .......................................................................................................................22 5.3.3 Voorwaarden mantelzorgwaardering.................................................................................................22 6.
Vervoer naar school .....................................................................................................................................23 6.1 Uitgangspunten .............................................................................................................................................23 6.2 Onderzoek.....................................................................................................................................................23 6.3 Voorwaarden .................................................................................................................................................23 6.3.1 Bijzondere regeling voor weekend- en vakantievervoer ........................................................................24 6.4 Vorm en hoogte van de vervoersvoorziening................................................................................................24 6.4.1 Bijzondere regeling vervoer naar basisschool .......................................................................................25 6.5 Ingangsdatum en duur van de vervoersvoorziening .....................................................................................25
7.
Inkomen en schulden ...................................................................................................................................26 7.1 Armoedebeleid ..............................................................................................................................................26 7.1.1 Wat wil de gemeente? ...........................................................................................................................26 7.2 Bijzondere bijstand.................................................................................................................................26 7.3 Individuele Studietoeslag .......................................................................................................................27 7.3.1 Doelgroep ..........................................................................................................................................27 7.3.2 Vaststellen beperking ........................................................................................................................27 7.3.3 Hoogte en duur van de toeslag..........................................................................................................27 7.4 Individuele Inkomenstoeslag..................................................................................................................27 7.4.1 Doelgroep
..........................................................................................................................................27 7.4.2 Hoogte van de toeslag.......................................................................................................................27 7.5 Bijdrage voor maatschappelijke kosten..................................................................................................28 7.5.1 Bijdrage maatschappelijke kosten .....................................................................................................28 7.5.2 Aanvraag ...........................................................................................................................................28 7.5.3 Hoogte van de bijdrage..........................................................................................................................28 7.6 Zorgkosten .............................................................................................................................................28 7.6.1 Collectieve zorgverzekering...................................................................................................................28 7.6.2 Bijdrage voor mensen met een chronische ziekte of beperking ........................................................29 7.7
Schuldhulpverlening...............................................................................................................................29 7.7.1 Doelgroep ..........................................................................................................................................29 7.7.2 Toegang tot schuldhulpverlening.......................................................................................................29 7.7.3 Aanbod voor schuldhulpverlening .....................................................................................................29 7.7.4 Besluit ................................................................................................................................................30
8.
De vorm van de hulp.....................................................................................................................................31 8.1 Hulp in natura.........................................................................................................................................31 8.2 Hulp in geld ............................................................................................................................................31 8.3 Persoonsgebonden budget ....................................................................................................................32 8.3.1 Voorwaarden .....................................................................................................................................32 8.3.2 Hoogte en tarief pgb ..........................................................................................................................32 8.3.3 Verantwoording pgb...........................................................................................................................33 8.3.4 Opschorten pgb .................................................................................................................................33 8.4 Bijdrage in de kosten..............................................................................................................................33
9.
Afspraken tussen inwoner en gemeente ....................................................................................................34
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9.1 Hoe gaan we met elkaar om? ................................................................................................................34 9.1.1 De rol van de gemeente ....................................................................................................................34 9.1.2 De rol van de inwoner........................................................................................................................35 9.2 Afspraken en verplichtingen over uitkeringen ........................................................................................35 9.2.1 Afstemming op houding en gedrag van de inwoner ..........................................................................35 9.2.2 Geen schuld en verjaring .......................................................................................................................35 9.2.3 Ingangsdatum en periode verlaging ......................................................................................................35 9.2.4 Berekening verlaging .............................................................................................................................36 9.2.5 Niet nakomen wettelijke arbeidsverplichtingen PW ...............................................................................36 9.2.6 Niet nakomen andere arbeidsverplichtingen PW en
IOAW/IOAZ..........................................................36 9.2.7 Onacceptabel gedrag.............................................................................................................................36 9.2.8 Te weinig besef van verantwoordelijkheid .............................................................................................37 9.2.9 Tijdelijke of blijvende weigering IOAW/IOAZ .........................................................................................37 9.2.10 Niet nakomen van verplichtingen PW/ IOAW/IOAZ .............................................................................37 9.2.11 Samenloop van gedragingen ...............................................................................................................38 9.2.12 Herhaling (recidive)..............................................................................................................................38 9.2.13 Boete bij niet nakomen inlichtingenplicht .............................................................................................38 9.3 Herzien, intrekken en beëindigen voorziening ..............................................................................................38 9.3.1 Herzien...................................................................................................................................................38
9.3.2 Intrekken ................................................................................................................................................39 9.3.3 Beëindigen .............................................................................................................................................39 9.4 Terugvorderen...............................................................................................................................................39 9.4.1 Terugvordering en invordering...............................................................................................................39 9.4.2 Terugvordering voorziening ...................................................................................................................39 9.5 Hoe controleert de gemeente of de afspraken worden nagekomen? ...........................................................40 9.5.1 Controle .................................................................................................................................................40 9.5.2 Voorkomen van fraude...........................................................................................................................40 9.5.3 Beleidsplan en beleidsverslag ...............................................................................................................40 9.5.4 Privacy
...................................................................................................................................................40 9.5.5 Toezichthouders ....................................................................................................................................41 10.
Inwoners en gemeente in gesprek..........................................................................................................42
10.1 Inwoners betrekken bij beleid......................................................................................................................42 10.2 Inspraak bij aanbieders ..........................................................................................................................42 10.3 Doelen klacht- en bezwaarprocedure ....................................................................................................43 10.4 Klachten over de gemeente ...................................................................................................................43 10.5 Klachten over andere personen of organisaties ....................................................................................43 10.6 Vertrouwenspersoon ..............................................................................................................................43 10.7 Bezwaar .................................................................................................................................................44 11.
Kwaliteit, inkoop en aanbesteding..........................................................................................................45
11.1 Kwaliteit .......................................................................................................................................................45 11.2 Inkoop en aanbesteding ..............................................................................................................................45 12.
Begrippen..................................................................................................................................................47
13.
Van oud naar nieuw..................................................................................................................................52
13.1 13.2 13.3 13.4 13.5 13.6
Onderzoek naar de werking van de verordening ...................................................................................52 Uitvoeringsregels ...................................................................................................................................52 Afwijken van de verordening (hardheidsclausule) .................................................................................52 Intrekken oude verordening ...................................................................................................................52 Overgangsrecht......................................................................................................................................52 Ingangsdatum en naam .........................................................................................................................53
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1. Inleiding verordening sociaal domein Deze verordening geeft gemeentelijke regels over de volgende onderwerpen: Werken en participeren Uitkeringen Schuldhulpverlening Gezond en veilig opgroeien, Vervoer naar school, en Wonen in een veilige en gezonde omgeving
1.1 Waarom deze regels? In Nederland vinden we het belangrijk dat: mensen actief mee kunnen doen aan het maatschappelijk leven of aan het werk kunnen gaan; mensen gelijkwaardig zijn en gelijke kansen hebben om zich te ontplooien in de samenleving; mensen een inkomen hebben waarmee ze rond kunnen komen; mensen hun financiën op orde hebben; mensen een eigen huishouding kunnen voeren en voor zichzelf kunnen zorgen; mensen een geschikte en schone woonruimte hebben, waarin zij zelfstandig en veilig kunnen wonen; en kinderen gezond en veilig kunnen opgroeien en veilig naar de school kunnen gaan die bij hen past. Het is de taak van de gemeente om haar inwoners daarbij te helpen. De wetgever heeft wetten gemaakt om dit te bereiken. Het gaat om de: Participatiewet (PW), de IOAW, de IOAZ; Wet gemeentelijke schuldhulpverlening (Wgs); Wet maatschappelijke ondersteuning 2015 (Wmo 2015); Jeugdwet; Wet op het primair onderwijs, de Wet op de expertisecentra en de Wet op het voortgezet onderwijs; Wet verplichte GGZ; Wet zorg en dwang; en De Gemeentewet. De regels in deze verordening vullen de wettelijke regels aan. Het zijn regels op hoofdlijnen die de gemeenteraad heeft vastgesteld. Soms zijn er nog extra regels nodig waarin bepaalde zaken worden uitgewerkt. Ook dat is in deze verordening geregeld.
1.2 Uitgangspunten De regels in deze verordening zijn geschreven vanuit een aantal uitgangspunten. De regels: 1. zijn bedoeld om de bovengenoemde doelen te realiseren en knelpunten van inwoners op te lossen; 2. zijn goed leesbaar; 3. regelen niet meer dan nodig is; 4. houden de administratieve lasten van gemeente en inwoners zo laag mogelijk; 5. kunnen goed uitgevoerd worden en zijn duidelijk voor de inwoners; 6. zijn onderling afgestemd op elkaar; 7. respecteren de wetten en wijken van onze regels af als dat nodig is om de doelen van de wetgever te realiseren of belangrijke internationale regels na te komen.
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1.3 Kernwaarden Bij het toepassen van de regels uit deze verordening houdt de gemeente rekening met de doelen van de genoemde wetten. De gemeente zorgt ervoor dat het resultaat van een besluit recht doet aan die doelen. De gemeente gaat daarbij uit van de volgende kernwaarden: 1. De hulpvraag van de inwoner staat centraal. 2. Inwoners zijn in de eerste plaats zelf verantwoordelijk om de genoemde doelen te bereiken. 3. De gemeente stimuleert inwoners om zelf oplossingen te vinden voor hun problemen, en helpt waar dat nodig is, zodat de problemen van inwoners ook voor langere periode kunnen worden opgelost. 4. De gemeente maakt de hulp makkelijk bereikbaar en zet zich ervoor in om te voorkomen dat problemen van inwoners hen boven het hoofd groeien. Per hoofdstuk wordt aangegeven welke van deze en andere kernwaarden de basis van de regels vormen en welke rol zij spelen. De begrippen die in deze verordening worden gebruikt, worden toegelicht in hoofdstuk 13. De gemeente is gelijktijdig verantwoordelijk voor goede zorg voor inwoners die geen hulp of ondersteuning willen ontvangen, maar wel een gevaar vormen voor zichzelf of de omgeving. Voor deze inwoners wordt vaak de term ‘zorgmijders’ gebruikt. In dat geval zoekt de gemeente samenwerking met het meldpunt zorg en overlast. Indien noodzakelijk wordt er opgeschaald naar Veilig Thuis.
1.4 Artikel en wet Deze verordening is gebaseerd op de wetten die bij 1.1 zijn genoemd. Die wetten vormen de wettelijke basis voor de artikelen in deze verordening. Maar niet voor alle artikelen geldt dat in iedere wet daarover iets is terug te vinden. Dat verschilt per artikel. Daarom is per artikel aangegeven op welke wetten dat artikel is gebaseerd. Soms is een paragraaf of hoofdstuk in zijn geheel gebaseerd op een of meer wetten. Dan is dat aangegeven bij het begin van die paragraaf of dat hoofdstuk. Waar in deze verordening ‘Gemeentewet’ als grondslag wordt genoemd, wordt daarmee de algemene regelingsbevoegdheid van de gemeenteraad bedoeld (art. 121 Gemeentewet). Bij een aantal artikelen wordt ook de ‘Awb’ (Algemene wet bestuursrecht) genoemd. Die verwijzing staat er als er in de Awb specifieke bepalingen zijn die op dat artikel van toepassing zijn. Bijvoorbeeld bij artikel 3.4.11 en 3.4.12 (over subsidies), 8.2 (over geld) en 11.1 t/m 11.3 (over klachten). De wet verplichte GGZ (wvggz) en de wet zorg en dwang (wzd) vormen hierop een uitzondering. Deze wetgeving vormt een nieuwe verantwoordelijkheid waar gemeenten per 1 januari 2020 mee te maken hebben. Deze wetten komen verder niet terug in de verordening, aangezien de gemeente bij deze wetgeving alleen een rol heeft wanneer het gaat om crisis situaties. Het Sociaal Team verwijst - zoals terug te lezen is in artikel 1.3.
- in het geval van zorgmijders en crisis situaties door naar het meldpunt zorg en overlast en zo nodig Veilig Thuis. De wvggz regelt per 1 januari 2020 de rechten van mensen die te maken krijgen met verplichte zorg vanwege een psychische aandoening. Deze wet biedt meer instrumenten voor zorg op maat: verplichte zorg zo kort als mogelijk en zo lang als noodzakelijk. De wet zorg en dwang regelt per 1 januari 2020 de rechten bij onvrijwillige zorg of opname van mensen met een licht verstandelijke beperking of psychogeriatrische aandoening zoals dementie. De gemeente is met deze wetgeving beter in staat om inwoners – bijvoorbeeld na ontslag uit een gedwongen opname - zorg en ondersteuning op maat te kunnen bieden aan huis en in de woonomgeving. De burgemeester heeft de plicht meldingen van inwoners die zich zorgen maken te onderzoeken en kan na het zo mogelijk horen van de betrokkene in overleg met een psychiater zo nodig een (crisis)maatregel opleggen.
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2. De hulpvraag Dit hoofdstuk gaat over de manier waarop een inwoner aan de gemeente hulp kan vragen als het gaat om één of meer van de onderwerpen uit deze verordening. Beschreven wordt hoe de inwoner een hulpvraag kan stellen, hoe de hulpverlening in zijn werk gaat en wat de gemeente van de inwoner verwacht. Uitgangspunt is dat alle hulpvragen die de inwoner heeft in één keer kunnen worden gesteld en dat er één procedure is. Dit is de standaardprocedure. Bij het onderzoeken van die hulpvragen kijkt de gemeente naar alle leefgebieden van de inwoner die daarvoor van belang zijn, en volgt het principe ‘één huishouden, één plan, één regisseur’. Soms geldt voor bepaalde hulpvragen een bijzondere route, dat is dan ook aangegeven.
Kernwaarden:
De gemeente maakt hulp bereikbaar.
De hulpvraag van de inwoner staat centraal.
De inwoner is zelf verantwoordelijk, de gemeente kan samen met de inwoner zoeken naar een langdurige opossing van de problemen, als dat nodig is.
De gemeente onderzoekt alle leefgebieden die van belang zijn voor het beoordelen van hulpvragen.
2.1 Stap 1: Melding bij de gemeente [Jeugdwet, Wmo, PW, IOAW, IOAZ, Wgs]
2.1.1
Indienen hulpvraag
Inwoners die hulp nodig hebben kunnen zich melden bij het preventieteam (Wadwijzer). Het preventieteam wijst inwoners zo nodig door naar het Sociaal Team van de gemeente. Inwoners die al hulp krijgen van de gemeente, kunnen direct een digitale melding doen bij het Sociaal Team. De inwoner kan een melding schriftelijk, telefonisch of digitaal doen. Het is ook mogelijk dat iemand anders een melding namens de inwoner doet. De gemeente maakt o.a. via de website bekend op welke wijze en tijdstippen inwoners zich kunnen melden bij het preventieteam en Sociaal Team. [Jeugdwet, Wmo, PW, IOAW, IOAZ, Wgs]
2.1.2
Procedure
Het doel van de melding is om de hulpvraag met de inwoner te bespreken en te onderzoeken of er hulp nodig is. De gemeente bevestigt de melding of aanvraag binnen vijf dagen per brief aan de inwoner (zie 2.3.1 lid 3). Ook geeft de gemeente informatie over wie namens de gemeente contactpersoon is en dat het mogelijk is om een eigen plan op te stellen (persoonlijk plan). Ook geeft de gemeente informatie over wie namens de gemeente contactpersoon is en dat het mogelijk is om een eigen plan op te stellen (persoonlijk plan). De gemeente informeert de inwoner daarnaast over de mogelijkheid om zich tijdens het gesprek te laten vergezellen door iemand uit het persoonlijke netwerk of om gratis hulp te krijgen van een onafhankelijk deskundige (cliëntondersteuner). [Jeugdwet, Wmo, PW, IOAW, IOAZ, Wgs]
2.1.3
Gegevens
De gemeente verzamelt alle gegevens over de situatie van de inwoner die nodig zijn voor het gesprek. Als het gaat om gegevens die de gemeente niet zelf kan inzien of verkrijgen, dan vraagt de gemeente aan de inwoner om die gegevens binnen een bepaalde termijn aan te leveren. Bij de uitnodiging voor het gesprek wordt duidelijk gemaakt welke gegevens dat zijn en welke termijn daarvoor geldt.
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2.2 Stap 2: Gesprek na de melding [Jeugdwet, Wmo, PW, IOAW, IOAZ, Wgs]
2.2.1 1. 2. 3.
Procedure gesprek
Het doel van het gesprek is om een goed beeld te krijgen van de hulpvraag, het effect dat de inwoner wil bereiken en van zijn persoonlijke situatie. Het gesprek vindt zo snel mogelijk na de melding plaats. De medewerker kan afzien van een gesprek als een gesprek niet nodig is en de inwoner daarmee instemt. Bij de start van het gesprek identificeert de inwoner zich met een geldig identiteitsbewijs, tenzij de identiteit al bij de medewerker bekend is. Als de inwoner een persoonlijk plan heeft gemaakt, dan betrekt de medewerker dit bij het gesprek. Als de inwoner dat wil, kan hij iemand (bijvoorbeeld een familielid of cliëntondersteuner) vragen om bij het gesprek aanwezig te zijn. In het geval van een jeugdige kan het gesprek ook gevoerd worden met alleen ouders of wettelijke vertegenwoordiger. [Jeugdwet, Wmo, PW, IOAW, IOAZ, Wgs]
2.2.2 1.
2.
Inhoud gesprek
De medewerker bespreekt met de inwoner welk effect hij wil bereiken. In het gesprek onderzoekt de medewerker voor zover dat nodig is: a. de behoefte van de inwoner: wat is er nodig? b. de persoonlijke situatie en voorkeuren van de inwoner: hoe zien die eruit, hoe kan daarmee rekening worden gehouden en wat betekent dit voor het gewenste effect? c. de (on)mogelijkheden van de inwoner: (hoe) kan de inwoner zelf bijdragen aan de oplossing van het probleem? d. de omgeving van de inwoner: welke hulp kan het sociale netwerk of kunnen organisaties bieden? e. welke hulp er eventueel gegeven kan worden: is dit hulp-op-maat of een andere voorziening? Kan er een pgb worden verstrekt? Moet de inwoner een bijdrage in de kosten betalen? Met toestemming van de inwoner betrekt de medewerker, als dit gewenst is, ook anderen bij het gesprek. Het kan dan bijvoorbeeld gaan om een deskundige, mantelzorger, een cliëntondersteuner of familie. Dit kan ook op initiatief van de inwoner zelf. [Jeugdwet, Wmo, PW, IOAW, IOAZ, Wgs]
2.2.3 1.
2. 3. 4.
Ondersteuningsplan
Tijdens en na het gesprek maakt de medewerker een inschatting van de zelfredzaamheid en de zorgbehoeften van de inwoner. Na het gesprek maakt de medewerker een verslag en legt dit vast in een ondersteuningsplan. Dat is een plan van aanpak, waaruit blijkt wat er is besproken, welk effect de inwoner wil bereiken, hoe dat bereikt zou kunnen worden en welke rol de gemeente daarbij zou kunnen spelen. De medewerker stuurt het ondersteuningsplan binnen zes weken naar de inwoner, tenzij de inwoner heeft aangegeven dat niet te wensen. De inwoner ondertekent het ondersteuningsplan en stuurt dit terug naar de gemeente. Als de inwoner het niet eens is met wat er staat, kan hij dat daarop aangeven. Als de inwoner vervolgens hulp-op-maat van de gemeente wil ontvangen, kan hij dit aangeven op het ondertekende ondersteuningsplan. Daarnaast wordt ook een via de website ingevuld en toegestuurd aanvraagformulier aangemerkt als aanvraag.
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2.3 Stap 3: Aanvraag [Jeugdwet, Wmo, PW, IOAW, IOAZ, Wgs, Llv, Awb]
2.3.1 1.
2.
3.
Aanvraag
Na de melding en het onderzoek van de gemeente, kan de inwoner een aanvraag indienen ter ondertekening van het ondersteuningsplan. Het doel van de aanvraag is om te bepalen of de gemeente hulp verleent en welke vorm die hulp dan heeft. De melding over een hulpvraag waarbij een PW-uitkering of een IOAW-uitkering gewenst wordt, wordt gezien als een aanvraag op het moment dat de inwoner dit bij de gemeente bevestigt met een (digitale) handtekening. Inwoners die een collectieve zorgverzekering van de gemeente af willen sluiten kunnen dit alleen digitaal aanvragen via www.gezondverzekerd.nl.
2.3.2
Aanvraag voor hulp-op-maat [Jeugdwet, Wmo, PW, Wgs]
1.
2. 3.
4.
Vraagt de inwoner hulp-op-maat, dan gelden in ieder geval de volgende voorwaarden: a. De hulp is noodzakelijk om (één van) de doelen van de in 1.1 genoemde wetten te bereiken; b. De inwoner heeft geen mogelijkheden om het gewenste effect op eigen kracht te bereiken. Hij kan dit effect ook niet bereiken met gebruikelijke hulp van huisgenoten, met hulp vanuit het sociale netwerk of met behulp van andere voorzieningen of organisaties; en c. De hulp past bij het gewenste effect en de persoonlijke situatie van de inwoner. Voor sommige vormen van hulp zijn er in de wet of in deze verordening extra voorwaarden gesteld. De hulp-op-maat is niet duurder en duurt niet langer dan nodig is. De gemeente kiest daarom voor de goedkoopste voorziening die nodig is om het probleem van de inwoner langdurig te verminderen of op te lossen. De gemeente kan hulp-op-maat weigeren als een inwoner iets (niet) heeft gedaan waardoor de hulpvraag is veroorzaakt, en hij deze hulpvraag had kunnen voorzien. De gemeente kan hulp-op-maat ook weigeren, als een inwoner de gevraagde hulp zelf heeft ingeroepen of aangeschaft, tenzij de gemeente daarvoor toestemming heeft gegeven.
2.3.3
Advisering [Jeugdwet, Wmo, PW, IOAW, IOAZ, Wgs, Llv, Awb]
1.
De gemeente zorgt ervoor dat de medewerker die een melding of aanvraag behandelt de deskundigheid heeft die nodig is om deze melding of aanvraag goed te kunnen behandelen. Als de medewerker die deskundigheid niet heeft, zorgt de gemeente ervoor dat een wel deskundige een advies uitbrengt. Dit advies (deskundig oordeel) betrekt de gemeente bij de beoordeling van de aanvraag.
2.3.4
Beoordelen aanvraag [Jeugdwet, Wmo, PW, IOAW, IOAZ, Wgs, Llv, Wko, Awb]
1.
2.
Bij het beoordelen van de aanvraag betrekt de gemeente alle gegevens die van belang zijn. Het gaat onder meer om gegevens over: a. de behoeften van de inwoner; b. de (on)mogelijkheden van de inwoner; c. de persoonlijke situatie van de inwoner; d. de mogelijkheden van het sociale netwerk, andere organisaties en de gemeente. Om te bepalen of de gemeente hulp verleent, volgt de gemeente in principe de volgende stappen: Stap 1: De gemeente stelt eerst vast wat de hulpvraag van de inwoner is. Stap 2: De gemeente stelt hierna vast welke problemen, beperkingen en stoornissen er precies zijn.
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Stap 3: De gemeente bepaalt welke hulp nodig is en hoe veel. Stap 4: De gemeente onderzoekt wat de inwoner zelf kan doen om het probleem op te lossen (eigen kracht), al dan niet met gebruikelijke hulp, met hulp van anderen uit het sociale netwerk of van andere organisaties, of met andere voorzieningen. Stap 5: De gemeente bepaalt welke aanvullende hulp nodig is om het probleem op te lossen en het gewenste effect te bereiken. 3.
Voor iedere stap geldt, dat de gemeente de deskundigheid inzet die nodig is om die stap goed te kunnen afronden.
2.3.5
Beslistermijn [Jeugdwet, Wmo, PW, IOAW, IOAZ, Wgs, Llv, Awb]
1.
2.
De gemeente beslist zo snel mogelijk, maar in ieder geval binnen 8 weken nadat de aanvraag is ontvangen. Gaat het om een aanvraag in het kader van de Wmo, dan beslist de gemeente binnen 2 weken nadat de aanvraag is ontvangen, en in ieder geval binnen 8 weken na de melding. De beslistermijn kan schriftelijk worden opgeschoven als de inwoner niet voldoende gegevens heeft verstrekt. Als de gemeente een besluit niet binnen de vastgestelde termijn kan nemen, dan noemt de gemeente een nieuwe termijn waarbinnen het besluit zal worden genomen.
2.4 Stap 4. Beslissing 2.4.1
Inhoud besluit [Jeugdwet, Wmo, PW, IOAW, IOAZ, Wgs, Llv, Awb]
1.
2.
3.
4.
5. 6.
De gemeente stelt een besluit vast en stuurt deze per brief naar de inwoner. Dit noemen we een beschikking. Het doel van dit besluit is dat de inwoner te weten komt of er wel of geen hulp wordt gegeven en welke vorm de hulp heeft, als hulp wordt gegeven. Geeft de gemeente de hulp in natura, dan wordt in het besluit in ieder geval vastgelegd: a. wat de hulp inhoudt en waarvoor de hulp bedoeld is; b. wanneer de hulp ingaat en hoe lang de hulp duurt; c. hoe en door wie de hulp wordt gegeven; en d. welke voorwaarden en verplichtingen er voor de hulp gelden. Geeft de gemeente de hulp in de vorm van een pgb, dan wordt in het besluit in ieder geval vastgelegd: a. waarvoor het pgb bedoeld is; b. welke kwaliteitseisen er gelden voor de besteding van het pgb; c. hoe hoog het pgb is; d. wanneer het pgb ingaat en wanneer het pgb eindigt; e. hoe de besteding van het pgb verantwoord wordt; en f. welke voorwaarden en verplichtingen er voor het pgb gelden. Geeft de gemeente de hulp in de vorm van geld, dan wordt in het besluit in ieder geval vastgelegd: a. voor welk doel het geld wordt gegeven; b. wanneer het geld wordt betaald; c. hoe vaak het geld wordt betaald; en d. welke voorwaarden en verplichtingen er gelden. De gemeente informeert de inwoner in het besluit ook over een eventuele bijdrage in de kosten.
De gemeente informeert de inwoner in het besluit over de mogelijkheid voor gratis hulp van een vertrouwenspersoon.
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2.5 Uitzonderingen 2.5.1
Jeugdhulp via arts e.a. [Jeugdwet, Awb]
1. 2.
De gemeente zorgt ervoor dat de jeugdige jeugdhulp krijgt, als de huisarts, jeugdarts, medisch specialist, gecertificeerde instelling of jeugdreclassering de jongere doorverwijst naar een jeugdhulpaanbieder. De gemeente stuurt over de jeugdhulp een besluit per brief naar de inwoner. Dit besluit voldoet aan dezelfde eisen als het besluit na een aanvraag bij de gemeente zelf.
2.5.2
Spoedeisende gevallen [Jeugdwet, Wmo, Llv, Wgs]
In spoedeisende gevallen zorgt de gemeente ervoor dat de inwoner de hulp krijgt die volgens de gemeente nodig is. De gemeente kan dan afwijken van de normale procedure, als dat nodig is.
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3. Werk en Participatie De gemeente vindt het belangrijk dat inwoners met een uitkering worden geholpen bij het vinden van passend werk als zij kunnen werken. Welke hulp dat kan zijn wordt in dit hoofdstuk beschreven. De hulpmiddelen die worden ingezet heten voorzieningen. Deze voorzieningen moeten op een goede manier worden verdeeld over verschillende doelgroepen. Hoe de voorzieningen worden verdeeld, wordt vooral bepaald door de kansen op betaald werk van de inwoners. Het vinden van passend betaald werk is het meest waardevol voor de inwoner en de samenleving. Dit is niet voor iedereen haalbaar. Ook vormen van onbetaald werk kunnen een belangrijke stap zijn op weg naar betaald werk. Tenslotte kan onbetaald werk voor sommigen persoonlijk uitdagend en waardevol genoeg zijn. Ook deze vorm van meedoen draagt bij aan een samenredzaam Waddinxveen. Dit hoofdstuk gaat verder over de tegenprestatie die kan worden gevraagd en over meedoen aan activiteiten in de samenleving voor inwoners met een beperking. Het is belangrijk dat deze inwoners ook volwaardig kunnen meedoen en dat hun positie in de samenleving verbetert.
Kernwaarden:
De inwoner is zelf verantwoordelijk, de gemeente ondersteunt.
De eigen mogelijkheden en het sociale netwerk van de inwoner zijn het uitgangspunt.
De inwoner wordt zo goed mogelijk ondersteund bij het vinden van langdurig passend werk of een andere vorm van participatie.
Betaald werk gaat voor onbetaald werk en inkomensondersteuning van de gemeente.
De gemeente stemt de hulp af op en met de inwoner.
Iedereen doet mee aan de samenleving.
3.1 Doelgroep [PW, IOAW, IOAZ] 1.
2.
De gemeente helpt de volgende inwoners op weg naar werk: a. inwoners met een gemeentelijke uitkering die niet op eigen kracht en met de hulp van het sociale netwerk, uitzendbureaus en andere organisaties de weg naar werk kunnen vinden. b. inwoners die geen hulp kunnen krijgen van andere instanties, zoals UWV, SVB of werkgevers. Per geval beoordeelt de gemeente of er hulp wordt gegeven. De hulp die de gemeente aan inwoners uit deze doelgroep kan aanbieden is in paragraaf 3.4 van dit hoofdstuk geregeld.
3.2 Samenwerking [PW, IOAW, IOAZ] 1. 2.
De gemeente werkt samen met UWV, Promen, regio-gemeenten en andere organisaties om inwoners te helpen passend werk te vinden. De gemeente kan werkgevers in specifieke individuele gevallen tijdelijk ondersteunen als zij inwoners die onder de doelgroep van de gemeente vallen, werk willen aanbieden.
3.3 Budget [PW, IOAW, IOAZ] De gemeente kan voor de verschillende soorten voorzieningen budgetplafonds vaststellen. Een budgetplafond is het maximale bedrag dat de gemeente aan een bepaalde soort voorziening per kalenderjaar kan uitgeven. Als dit
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budgetplafond bereikt is, verstrekt de gemeente geen voorziening meer waarvoor dit budgetplafond geldt, tenzij in de wet anders is bepaald. De hoogte van de beschikbare budgetten wordt jaarlijks vastgelegd in de gemeentebegroting.
3.4 Voorzieningen – werk 1. 2.
3.
[PW, IOAW, IOAZ] De gemeente stemt de hulp aan de inwoner af op de persoonlijke situatie en op de positie op de arbeidsmarkt. De gemeente beoordeelt per persoon of het zinvol is om een voorziening in te zetten. Als dit het geval is beoordeelt de gemeente welke voorziening zij inzet en voor hoe lang. Daarbij kijkt de gemeente naar een aantal factoren, zoals de omstandigheden van de inwoner, zijn eventuele beperkingen, de zorg voor kinderen, mantelzorg, wettelijke verplichtingen en de beschikbaarheid van voldoende budget. De gemeente biedt hulp aan in de vorm van voorzieningen (diensten, geld of goederen). Het doel daarvan is het vinden of behouden van passend werk. De gemeente kan voorwaarden en verplichtingen verbinden aan de voorzieningen.
Voorzieningen voor inwoners met een kleine kans op betaald werk 3.4.1 1. 2.
[PW, IOAW, IOAZ] De gemeente kan een inwoner die weinig kans heeft op werk verwijzen naar zinvolle activiteiten die de inwoner dichterbij betaald werk brengen. Dit heet sociale activering. Het doel van sociale activering is om inwoners te helpen weer grip op hun leven te krijgen, sociale contacten op te bouwen en moeilijkheden op weg naar werk te overwinnen.
3.4.2 1.
2. 3.
2. 3. 4.
Participatieplaats
[PW, IOAW, IOAZ] De gemeente kan een inwoner met een gemeentelijke uitkering die weinig kans heeft op werk en voorlopig niet aan het werk kan, een participatieplaats aanbieden. De inwoner moet 27 jaar of ouder zijn. De participatieplaats wordt vastgelegd in een overeenkomst tussen de gemeente, de werkgever en de inwoner. Het doel van een participatieplaats is om de kans op betaald werk te vergroten. De inwoner kan met behoud van uitkering op een bepaalde werkplek werken en doet zo werkervaring op. De inwoner kan na iedere 6 maanden een premie ontvangen. De hoogte wordt door de gemeente vastgesteld. Een voorwaarde voor de premie is dat de inwoner voldoende heeft meegewerkt aan het vergroten van zijn kans op werk. De gemeente beoordeelt dit.
3.4.3 1.
Sociale activering
Beschut werk
[PW] De gemeente biedt een inwoner een beschutte werkplek aan, als UWV heeft vastgesteld dat deze inwoner alleen kan werken als het werk en de werkplek zijn aangepast aan de mogelijkheden van die inwoner. Daarbij gelden de voorwaarden die in de Participatiewet zijn genoemd. Het doel van beschut werk is om inwoners die alleen onder aangepaste omstandigheden kunnen werken, een veilige werkplek te bieden. De gemeente zet zich ervoor in dat het aantal beschutte werkplekken dat de gemeente volgens het rijk jaarlijks moet realiseren, gerealiseerd wordt. De inwoner die nog geen beschutte werkplek kan krijgen omdat het voorgeschreven aantal beschutte werkplekken in één jaar al is gerealiseerd, heeft voorrang op personen van wie later is vastgesteld dat zij in aanmerking kunnen komen voor een beschutte werkplek. Zolang er nog geen geschikte werkplek voor de inwoner beschikbaar is, kan het wel zijn dat die andere personen voorgaan.
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5. 6.
De gemeente zet voorzieningen uit deze verordening in die nodig zijn om de inwoner op een beschutte werkplek te laten werken. De gemeente biedt inwoners die in aanmerking komen voor beschut werk maar voor wie nog geen werkplek beschikbaar is, voorzieningen uit deze verordening aan die de stap naar beschut werk makkelijker maken.
3.4.4 1.
2. 3.
4.
5.
6.
7. 8.
[PW, IOAW, IOAZ, Awb] De gemeente kent de werkgever een wettelijke loonkostensubsidie toe als de werknemer wel kan werken, maar niet het wettelijk minimumloon kan verdienen. Het gaat dan om inwoners, die in het doelgroepenregister voor de banenafspraak staan, omdat UWV dat heeft bepaald, of omdat de gemeente heeft vastgesteld, dat ze dit minimumloon niet kunnen verdienen (via de zgn. ´praktijkroute´). Het doel van deze subsidie is om werkgevers te stimuleren inwoners met een beperking in dienst te nemen en werkgevers een vergoeding te geven voor productieverlies. De gemeente onderzoekt hoe productief de inwoner op de werkplek zal zijn (welke loonwaarde hij heeft). Dit onderzoek wordt door een deskundige uitgevoerd en is gebaseerd op kennis van werknemers met verminderde loonwaarde. De loonwaarde wordt bepaald aan de hand van het inkomen dat de inwoner op de werkplek zou kunnen verdienen op basis van de cao van de werkgever, afgezet tegen de mogelijkheden van de inwoner om het werk te kunnen doen. De loonkostensubsidie is afhankelijk van de loonwaarde, maar is nooit hoger dan 70% van het wettelijk minimumloon en de aanspraak op vakantietoeslag. Daar wordt nog een vergoeding voor werkgeverslasten bij opgeteld (zie artikel 10d lid 4 Participatiewet).
Bij ziekte van de inwoner wordt het recht op loonkostensubsidie opgeschort zolang de werkgever een uitkering van UWV krijgt (via de zgn. no-risk-polis). Te veel betaalde loonkostensubsidie wordt aan het einde van de arbeidsovereenkomst vastgesteld en door de werkgever terugbetaald aan gemeente. Het recht op loonkostensubsidie vervalt als de werkgever geen salaris meer voor de inwoner hoeft te betalen. De gemeente kan maximaal de eerste zes maanden van het dienstverband een vaste (forfaitaire) loonkostensubsidie toekennen van 50 procent van het wettelijk minimumloon
3.4.5 1.
2. 3.
Wettelijke loonkostensubsidie
Hulp op de werkplek
[PW, IOAW, IOAZ] De gemeente kan een inwoner die ingeschreven staat in het doelgroepenregister een jobcoach aanbieden of de werkgever daarvoor een vergoeding geven als de inwoner extra begeleiding nodig heeft om zijn werk goed te kunnen doen. Het doel van de jobcoach is om de werknemer te helpen zijn werk goed te doen. De gemeente spreekt met de werkgever af hoe de jobcoach wordt ingezet en legt dit vast in een overeenkomst met de werkgever.
3.4.6
Hulp bij een leer-werktraject
[PW, IOAW, IOAZ] De gemeente kan een jongere die een leer-werktraject nodig heeft om de stap richting werk te zetten, hulp aanbieden die nodig is voor het volgen van een leer-werktraject. Het moet gaan om jongeren: a. van zestien of zeventien jaar van wie de leerplicht of de kwalificatieplicht, bedoeld in de Leerplichtwet 1969, nog niet is geëindigd, of b. van achttien tot 27 jaar die nog geen startkwalificatie hebben behaald. Met startkwalificatie wordt bedoeld: een HAVO-, VWO- of MBO2-diploma.
3.4.7
Werkgeverspremie [PW, IOAW, IOAZ, Awb]
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1. 2.
3.
De gemeente kan een werkgever een werkgeverspremie verstrekken voor het in dienst nemen van een inwoner met een kleine kans op werk. De werkgever moet in ieder geval voldoen aan de volgende voorwaarden: a. De werkgever biedt de inwoner een arbeidscontract aan, waardoor het maandinkomen van de inwoner minimaal op bijstandsniveau uitkomt. Het contract duurt minimaal zes maanden. Gaat het om een uitzendbureau, dan moet er een uitzendcontract zijn voor minstens acht uur per week voor de duur van minimaal 26 weken; b. De inwoner is nog niet in dienst van de werkgever/uitzendbureau op het moment van de aanvraag; De werkgever heeft geen recht op een werkgeverspremie, als: a. de inwoner direct voor de aanvraag langer dan één maand met behoud van uitkering voor die werkgever heeft gewerkt; b. de werkgever heeft in een periode van twaalf maanden voor de aanvraag al eerder een werkgeverspremie ontvangen voor eenzelfde functie die niet werd voorgezet; c. de premie leidt tot verdringing van werknemers bij dezelfde werkgever of oneerlijke concurrentie met andere organisaties. d. het gaat om een onderneming die een bevel tot terugvordering heeft gekregen vanwege een eerder besluit van de Europese Commissie waarbij de steun onrechtmatig en onverenigbaar is verklaard met de interne markt.
Voorzieningen voor alle doelgroepen 3.4.8 1.
2.
Scholing
[PW, IOAW, IOAZ] De gemeente kan een inwoner van 27 jaar of ouder kortdurende scholing aanbieden, als die scholing nodig is om de stap te zetten naar passend werk voor een langere periode. De scholing kan niet voltijds zijn en duurt niet langer dan nodig is. De gemeente bepaalt de vorm en de duur van de scholing.
3.4.9
Kinderopvang vanwege werk of scholing [Wko, PW, IOAW,IOAZ]
De inwoner die kinderopvangtoeslag ontvangt, kan voor de kosten van kinderopvang die voor zijn rekening blijven, van de gemeente een bijdrage krijgen, als voldaan is aan de volgende voorwaarden: a. b. c.
De inwoner heeft een uitkering van de Sociale Verzekeringsbank en ontvangt hulp van de gemeente op weg naar werk (een voorziening), of de inwoner is inburgeringsplichtig, en de kinderopvang vindt plaats in een geregistreerd kindcentrum of gastoudervoorziening. [PW, IOAW, IOAZ]
3.4.10 Andere voorzieningen en vergoedingen De gemeente kan andere voorzieningen inzetten als dat nodig is om inwoners te helpen aan het werk te gaan of te blijven of om de kans op werk te vergroten. Een voorbeeld is de aanschaf van een fiets als de cliënt deze nodig heeft om naar het werk te kunnen gaan. De maximale duur is 12 maanden. De maximale hoogte van de vergoeding is het verschil tussen de bijstandsnorm en het wettelijk minimumloon.
3.4.11 Uitstroompremie [PW, IOAW, IOAZ, Awb] De gemeente kan eenmalig een uitstroompremie toekennen aan een inwoner van 27 jaar of ouder die:
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a. b. c.
een dienstbetrekking van zes maanden of meer is aangegaan die niet eerder een proefplaatsing of werknemerspremie heeft ontvangen; door die dienstbetrekking geen recht meer heeft op een gemeentelijke uitkering; en twaalf maanden direct voorafgaand aan de dienstbetrekking een gemeentelijke uitkering had.
3.5 Tegenprestatie [PW, IOAW, IOAZ]
3.5.1 1.
2.
Doel van de tegenprestatie
De gemeente legt een inwoner met een gemeentelijke uitkering een tegenprestatie op als de gemeente dit een passende manier voor de inwoner vindt om iets terug te doen voor de samenleving. De gemeente legt inwoners met een grote kans op werk pas een tegenprestatie op in bijzondere situaties. Het doel van de tegenprestatie is dat de inwoner zich inzet voor de samenleving als reactie op de inspanningen van de gemeente voor de inwoner.
3.5.2
Inhoud van de tegenprestatie
[PW, IOAW, IOAZ] De werkzaamheden die als tegenprestatie kunnen worden opgedragen: a. passen bij de persoonlijke ontwikkeling van de inwoner; b. zijn geen werkzaamheden die als betaald werk worden gedaan binnen de organisatie waarvoor de inwoner de tegenprestatie uitvoert; c. zijn activiteiten die het algemeen belang dienen.
3.5.3
Duur en omvang tegenprestatie [PW, IOAW, IOAZ]
De tegenprestatie duurt maximaal zes maanden per jaar en is maximaal tien uur per week.
3.5.4
Voorwaarden tegenprestatie
[PW, IOAW, IOAZ] Bij het opdragen van een tegenprestatie houdt de gemeente rekening met de mogelijkheden en de persoonlijke situatie van de inwoner. De gemeente legt geen tegenprestatie op als de inwoner mantelzorg verleent en dit niet te combineren is met de tegenprestatie, of als de inwoner vrijwilligerswerk doet.
3.6 Meedoen in de samenleving [Wmo] Inwoners die vanwege een beperking, een psychisch of psychosociaal probleem hulp nodig hebben om mee te doen in de samenleving (participatie), kunnen op aanvraag hulp-op-maat krijgen. Zij moeten wel aan de voorwaarden van artikel 2.3.2 voldoen. Ook moet de hulp langdurig nodig zijn en een passende bijdrage leveren voor de inwoners, zodat zij in staat zijn om mee te doen in de samenleving en zo lang mogelijk in de eigen leefomgeving kunnen blijven wonen. De gemeente kan in ieder geval de volgende vormen van hulp geven:
3.6.1 1.
Dagbesteding en begeleiding
[Wmo] De gemeente zorgt ervoor dat inwoners die niet in staat zijn de dag goed in te vullen hulp-op-maat krijgen (dagbesteding). De hulp-op-maat houdt in dat inwoners mee kunnen doen aan arbeidsmatige, recreatieve of andere groepsactiviteiten onder begeleiding..
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2.
De gemeente zorgt ervoor dat inwoners die niet in staat zijn om de dag veilig door te komen hulp-op-maat krijgen (begeleiding). De hulp-op-maat houdt in dat inwoners begeleid worden. De begeleiding kan een-opeen of in een groep plaatsvinden. Het betekent, dat de begeleider helpt bij de dagelijkse gang van zaken en de inwoner helpt om op een goede manier met zijn omgeving om te gaan. De begeleider kan ook helpen bij vaak terugkerende activiteiten, zoals het structureren van de dag, het doen van de administratie en het beheren van de financiën. De begeleider neemt deze activiteiten niet volledig over.
3.
De normen zoals deze zijn beschreven staan in het handboek inzet ondersteuning en behandeling Midden Holland zijn de uitgangspunten voor het bepalen van de aard en de frequentie van de te verrichten taken en hoeveel tijd hiermee gemoeid is.
3.6.2 1.
2.
3.
Verplaatsen in en om het huis
[Wmo] De gemeente zorgt ervoor dat inwoners die zich vanwege een beperking niet voldoende kunnen verplaatsen in en om de woning, hulp-op-maat kunnen krijgen. De hulp-op-maat houdt in dat de inwoner een rolstoel kan krijgen die geschikt is voor dagelijks zittend gebruik. De gemeente zorgt ervoor dat inwoners die vanwege een beperking in hun mobiliteit onvoldoende mogelijkheden hebben om binnen redelijke grenzen contact met anderen te hebben, hulp-op-maat kunnen krijgen. Die hulp kan bestaan uit het aanbieden van: a. de mogelijkheid om te reizen met collectief taxivervoer; b. een taxi; c. een scootmobiel, of d. het gebruikmaken van een ander vervoermiddel. De gemeente geeft inwoners als dat nodig is daarnaast een bijdrage in de kosten voor: a. aanschaf en onderhoud van een sportrolstoel of andere sportvoorziening; b. het gebruik van een auto; c. het gebruik van een taxi; d. het gebruik van een rolstoeltaxi. De hoogte van deze bijdrage wordt vastgesteld door de gemeente en is terug te vinden in het tarievenoverzicht. Als het gaat om vervanging van een eerder door de gemeente verstrekt vervoermiddel, dan doet de gemeente dit alleen, als: a. het eerder verstrekte vervoermiddel technisch is afgeschreven; b. het eerder verstrekte vervoermiddel verloren is gegaan buiten de schuld van de inwoner om, of c. het vervoermiddel geen oplossing meer is voor de vervoersproblemen van de inwoner.
3.6.3
Sportvoorzieningen
De inwoner kan in aanmerking komen voor een sportvoorziening als er is voldaan aan de volgende criteria: a. de inwoner maakt ook in het dagelijks leven gebruik van een loophulpmiddel of een verplaatsingshulpmiddel; b. de inwoner is zonder sportvoorziening niet in staat tot het beoefenen van een sport; c. beoefening van de gekozen sport is alleen mogelijk met een specifieke sportvoorziening, beoefening van de sport is niet op een andere manier mogelijk; d. de maximale bijdrage van de sportvoorziening is opgenomen in het tarievenoverzicht.