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05-20 Inspreekbijdrage S Marrée Kritiek op evaluatie demonstraties Bloemenhovekliniek

commissie Bestuur 20 mei 2021, gemeente HaarlemBij agendapunt: 20.20 uur Evaluatie demonstratiebeleid Beahuis & Bloemenhovekliniek (JW)12.072 woorden

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Gottes Barmherzigkeit, Reue, die Hilfe nach einer Abtreibung. Sehr dankbar ist der Mann auch über meine Informationen zu möglichen Trauerritualen (dem Kind einen Namen geben usw.). Er bekommt den Flyer in französischer Sprache, nimmt sich ein Embryonenmodell und selbst die „Wundertätige Medaille“ für sich und seine Schwester. Mehrfach betont er, wie dankbar er sei, dass wir vor Ort den Leuten in Not Trost spenden. Was mir dabei immer in Erinnerung bleiben wird, sind seine Worte: „Lasst euch nicht entmutigen! Macht weiter.“ Er bekam zuvor mit, wie sehr wir bedrängt werden. Christian: Als Nächstes wieder ein Mann und eine Frau. Er beim Militär tätig, sie Polizistin von Beruf, wie ich

später erfuhr. Beide gehen in die Klinik. Völlig verstört und sichtlich bewegt, kam der Mann wieder heraus und auf mich zu. Am ganzen Körper zitterte er. Ich dachte, jetzt gibt es Ärger. Aber nein, er spricht mich respektvoll an: „Ich habe wirklich schon viel Furchtbares im Leben erlebt. War im Krieg und im Gefängnis, hatte eine schwere Kindheit. Aber das (Anm.: er meint, was im Abtreibungscenter geschieht) übertrifft komplett alles!“ Für uns Berater ein sehr beeindruckendes Zeugnis!!! Sr. Monja: Ein muslimisches Paar aus Deutschland geht in die Klinik. Zuvor teilt mir die Frau mit, wie sehr sie um ihr Kind trauere. Doch die Angst vor ihrer Familie sei größer. Wenig später verlässt der Mann die Abtreibungsstätte und

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fragte nach Hilfe. Vermutlich werden sie wieder weggeschickt. Die Schwangerschaft sei schon zu weit fortgeschritten für eine Abtreibung. Ich kann ihm eine Adresse in Deutschland mitteilen, wo die beiden wirklich aufgefangen werden und sicher sein können. Christian: Diskussionen mit Polizeibeamten. Ihnen waren die örtlichen Gegebenheiten bezüglich der „Klinik“ unbekannt. Sie prüfen, ob wir berechtigt sind, vor der „Klinik“ zu stehen. Zweistündige Recherche ihrerseits. Viele Leute marschieren vorbei.

Während dieser Zeit kein Gespräch möglich. : ( Sr. Monja: Ein muslimisches Ehepaar bringt ihre Tochter. Angeblich hätte diese sich selbst für die Abtreibung entschieden. Natürlich sei Abtreibung eine Sünde, so meint der Vater. Die Tochter sei aber nicht verheiratet. Für ihn wäre dies zwar kein Problem, aber… Im weiteren Gespräch stellt sich heraus, dass das doch genau das Hauptproblem für die Eltern und die Familie darstellt. Ein wenig kann ich mit dem Vater über das Thema Islam

und Abtreibung ins Gespräch kommen. Unter anderem versuche ich ihm klar zu machen, was der Eingriff für seine Tochter bedeuten könnte. Ich bedauere sehr, dass der Mann nicht aufrichtig ist und stelle insgesamt fest, wie viele muslimische Frauen sich an die „Klinik“ wenden. Christian: Von einem Mann des Nach­bargrundstücks mit dem Gartenschlauch bespritzt worden. Bis auf die Haut durchnässt. Bei dem ohnehin schon schlechten Wetter wahrlich kein Vergnügen …

Judas Thaddäus, der Nothelfer! Zeugnis einer unserer Gehsteigberaterinnen in den Niederlanden (übersetzt) Am Morgen des 28. Oktober 2020 stand ich vor der Abtreibungsstätte Heemstede und betete zusammen mit einer Beraterin T. Ein paar Autos mit französischen und deutschen Kennzeichen kamen an. T. fragte mich vergeblich, ob ich entweder Deutsch oder Französisch sprechen würde, um zu versuchen, mit diesen Frauen und ihren Begleitungen zu sprechen. Ich wurde traurig, weil ich diese Sprachen nicht spreche, obwohl ich Russisch spreche, aber mein Russisch ist an diesem Ort ziemlich nutzlos, dachte ich. Gott dachte wohl anders, wie ich bald herausfinden sollte. Meine Zeit dort zu beten war eigentlich schon vorbei und ich war im Begriff zu gehen. Da kam ein Postbote P. vorbei, um sich mit uns zu unterhalten. Ich dachte: „Ok, ich werde ein paar Minuten mit ihm sprechen, aber dann muss ich wirklich gehen.“

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Als wir immer noch vor dem Abtreibungszentrum standen und erzählten, bemerkte ich eine Frau, die unter Tränen laut telefonierte. Raten Sie mal, in welcher Sprache? Russisch! Genau die

Sprache also, die ich eine halbe Stunde zuvor noch für völlig nutzlos hielt an diesem Ort. Jetzt war ich entschlossen, die Gunst der Stunde zu nutzen, mit dieser weinenden Frau zu sprechen. Ich hatte die Chance, mit ihr für etwa 20 min zu sprechen. Eines der vielen Dinge, die sie mir erzählte, war: „Ich glaube nicht, dass ich stark genug bin, um mit dieser Schwangerschaft fortzufahren.“ Als sie dies sagte, zeigte ich ihr das schöne Kruzifix auf meinem Rosenkranz und antwortete: „Wenn du keine Kraft in dir findest, so ist aber Jesus stark für dich!“ Als sie das Kreuz sah und diese Worte hörte, begann sie wieder zu weinen. Dann sprach sie weiter: „Heute Morgen war ich so verzweifelt und jetzt bin ich es nicht mehr. Ich werde nach Hause gehen.“ Während des ganzen Gesprächs schützte mich T. vor der Polizei und dem „Klinik“ Personal. T. kennt unsere Rechte; ruhig, höflich und professionell lenkte sie alle ab. Die Polizeiuniform beeindruckt sie nicht und schüchtert sie nicht ein, denn sie weiß, dass die Wahrheit auf unserer Seite

ist und wir keine Gesetze brechen. Sie sorgte dafür, dass die Polizei unser Gespräch mit dieser russischen Schwangeren nicht unterbrach und sie schaffte es sogar, dass die Ordnungshüter wieder sehr schnell verschwanden. Das Sahnehäubchen dieser erstaunlichen Geschichte ist aber folgendes: Dieses Baby wurde am Fest des heiligen Judas Thaddäus gerettet, einem Schutzpatron für unmögliche, ja aussichtslose Fälle. Ich begann ein paar Tage vor diesem Ereignis zu diesem Heiligen eine Novene zu beten und meine Absicht war es, ein Kind vor einer Abtreibung zu retten. Ich betete für eine unbekannte Mutter und ihr Baby. Hat mir diese russische Mutter nicht gesagt, dass sie verzweifelt war und aus Verzweiflung ihr Kind abtreiben wollte? Sie war offensichtlich ein solch aussichtsloser Fall. Aber nicht für den Nothelfer, dem heiligen Judas Thaddäus. Ich beabsichtige, der Mutter des Wunderbabys ein schönes Büchlein mit dieser Novene zu schenken. Ich möchte, dass dieses Baby weiß, dass es sein Leben Gott, dem Allmächtigen, und diesem großen Heiligen verdankt. Möge St. Judas Thaddäus diesem Wunderkind auch später einmal sicher in den Himmel helfen.

Asya Eichbaum DONUM DOMINI E.V. – FAMILIE FÜR DAS LEBEN

Ungeborenes rettet Ungeborenes Zeugnis von Christian Gerl und den ­Beratern aus den Niederlanden. Eigentlich war jetzt eine Pause angesagt an diesem lausig kalten Freitag im Dezember 2020. Aufgrund von Corona konnten aber keine Cafés aufgesucht werden, so dass ich gezwungen war, ein heißes Getränk „to go“ von unserem Stammlokal mitzunehmen. Als ich mich auf der Straße zurück zum Abtreibungscenter in Heemstede/Haarlem befand, traf ich unseren Postbotenfreund P., der auf seinem Einsatzrad Zeitungen ausfuhr. Wir kamen ins Gespräch über Belangloses, schließlich hatte ich ja Pause und ich genoss das heiße Getränk in meinen steifgefrorenen Händen und seine freundliche Gesellschaft. Nach ein paar Minuten tauchte in meinem Augenwinkel ein junges Paar auf, das immer wieder stehen blieb und offenkundig auf der Suche nach irgendetwas war. Sie diskutierten miteinander und schienen irgendwie unsicher und nervös. Mein geschulter DONUM DOMINI E.V. – FAMILIE FÜR DAS LEBEN

Blick als Schwangerschaftskonfliktberater wurde sofort von meinem Gesprächspartner weg, hin zu diesem Pärchen gezogen, die nun genau an uns vorbeiliefen. Ich entschuldigte mich von P., der genau wusste, was nun kommen würde. Denn er kennt uns schließlich schon seit einigen Jahren und beobachtete bereits des Öfteren unsere Gespräche mit Schwangeren im Konflikt und deren Begleitungen. Ich folgte dem Mann und seiner Begleitung unaufdringlich – und da wir uns in weitem Abstand zur Abtreibungsstätte befanden, konnten wir problemlos ein Gespräch beginnen. Er erzählte mir, dass er nicht wüsste, wie es sei, Vater zu sein. Sie wären sich beide sehr unsicher und unschlüssig und ja: sie befanden sich auf dem Weg zur „Klinik“. Mein „Sensor“ hatte mich also nicht getäuscht. Ich versuchte die Lage aufzulockern, lächelte sie ständig fröhlich an und sagte, dass sie ein schönes Paar wären

und ihr sicherlich auch sehr hübsches Kind sie glücklich machen würde. Unser Gespräch war nicht lange, aber intensiv und positiv. Ich versuchte immer wieder ihnen Mut zu machen, dass sie es schaffen würden und zusammen in und an der Aufgabe Eltern zu sein hineinwachsen und gemeinsam dabei reifen würden. Ich verabschiedete mich und eilte schnellen Schrittes zurück vor die Abtreibungsstätte, denn heute hatte ich besondere Kollegen an meiner Seite: ein Ehepaar. Sie, Maru, stammt eigentlich aus Mexiko, ist mit einem Niederländer verheiratet und war zu diesem Zeitpunkt im 6. Monat schwanger. Sie stand also mit ihrem ungeborenen Kind im Bauch und ihrem Ehemann an ihrer Seite, der sie zum ersten Mal begleitete (um sie und sein Kind vor den häufig sehr aggressiven Abtreibungsbefürworten der Umgebung zu schützen) an diesem Tag mit uns auf dem „Golgotha der Moderne“. Sie

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beteten fest für die Babys und deren Mütter und Väter. Ich schickte die beiden sofort los, um mit diesem Paar, mit dem ich mich eben unterhielt, auch nochmal zu sprechen. Meine Hoffnung war, dass der Anblick einer überglücklichen Schwangeren und ihrem starken, sie beschützenden Partner die Betroffenen ebenfalls motivieren würde, sich für ihr Kind zu entscheiden. Später erfuhr ich dann, wie dieses Beratungsgespräch verlief: Das Paar befand sich immer noch in der Straße, wo ich auf sie traf und die vier kamen ins Gespräch. Zwei Schwangere begegneten sich also und die eine erzählte Freude strahlend der anderen, dass sie sich so lange selbst ein Kind

gewünscht hätte, aber nie schwanger werden konnte. Jetzt hätte es endlich geklappt und sie sei überglücklich. Sie schwärmte unaufhörlich von dem Wunder, das in ihr heranwuchs. Denn eigentlich war für sie klar, dass sie nicht schwanger werden könne und hätte sich bereits damit abgefunden, bis jemand für sie und ihren Ehemann besonders betete und sie segnete. Nun sei sie tatsächlich schwanger geworden und könne ihr Glück kaum fassen. Unter vier Augen erzählte dann die eine Schwangere der anderen, dass sie für ihr Mädchen einen besonderen Namen ausgesucht hätte, den noch niemand wüsste, aber ihr würde sie den Namen verraten. Und so offen-

barte sie ihr kleines Geheimnis dieser ihr bis dato völlig unbekannten Mitschwangeren auf offener Straße und sicherte ihrer Gesprächspartnerin jede nur denkbare Unterstützung zu. Diese Vertrautheit sollte das noch größere Wunder bewirken, denn tatsächlich konnte sich das verzweifelte Paar dazu durchringen Ja zu ihrem Nachwuchs zu sagen. Ein ungeborenes Wunschkind rettete so das Ungeborene einer zunächst ungewollt Schwangeren. Halleluja! Wir wünschen den Müttern eine glückliche, gute Geburt ihrer Babys und danken Gott für das Leben beider „unerwarteter“ Kinder.

Obstbäume statt Sternenkindergrab Sternenkindergräber als tröstende Trauerorte nach dem Verlust eines ungeborenen Kindes sind Ihnen/euch, liebe Leser, sicher bekannt. Doch wohin

mit der Trauer, wenn es keine Möglichkeit der Besinnung und der Verarbeitung gibt? Hinter dem Haus Nazareth wurde vor einiger Zeit eine sehr persönliche Möglichkeit geschaffen. Wie ergeht es Frauen, die ihr Kind bei einer frühen Fehlgeburt verloren oder gar durch eine Abtreibung? Wir stellten fest, dass nicht wenige von Selbstvorwürfen, Schuldgefühlen und Sorgen geplagt sind. Frauen nach Einnahme der Abtreibungspille spülen ihr Kind aus dem Schock heraus oder aus Unwissenheit die Toilette herunter, was ihr Dilemma noch verschlimmert. Ein Friedhof kann nicht genutzt werden, da in diesen Fällen keine Beisetzung möglich ist.

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Betroffene trugen die Idee an uns heran, dass es gut sei, einen individuellen Ort der Trauer zu schaffen. Seither gibt es hinter unserem Haus die Möglichkeit, einen Obstbaum einzupflanzen. Die Sorte können die Frauen selbst auswählen. Gerade für diejenigen nach einer Abtreibung ist es wichtig, ihrer aktiven Rolle hinsichtlich des Prozesses der Abtrei-

bung die Aktivität des Baumpflanzens entgegenzusetzen. Aber auch Frauen nach einer frühen Fehlgeburt hilft diese Art der Tätigkeit. Weshalb ein Obstbaum? Er soll als Zeichen dienen, dass niemand bei seiner Trauer stehenbleiben muss. Anders ausgedrückt: es gibt auch für die betroffenen Frauen eine Zukunft. Wir sagen ihnen: „Du hast den Baum gepflanzt. Irgendwann kommen die Früchte. Das Kind ist nicht weg.“ - oder: „Es ist in deinem Herzen.“ Der Obstbaum und die Früchte haben nichts Drückendes an sich. Sie sind ein Zeichen von Leben. Was passiert mit den Früchten? Die ersten Früchte werden den Frauen zugesendet oder von ihnen und ihren Angehörigen selbst abgeholt. Erweiterte Möglichkeiten der Verabschiedung und der Trauerverarbeitung bieten wir auch an. Einige Betroffene legen zum Beispiel ein Babymodell oder andere Erinnerungen wie Briefe an ihr Kind mit in die Erde.

Sr. Monja, Angelika Cygan DONUM DOMINI E.V. – FAMILIE FÜR DAS LEBEN

Liebe Freunde und Wohltäter, Schon seit 5 Jahren wirken wir auf vielfältige Weise sowohl in diesem Haus als auch an Abtreibungsorten in den Niederlanden. Es ist wahr, unser Verein Donum Domini e.V. ist im Vergleich zu anderen nicht von großer Bedeutung. Aber Gott hat ganz andere Maßstäbe als wir Menschen. Für ihn zählt jede einzelne Seele, jedes Menschenleben. Im Hinblick auf unsere Bemühungen sind das zum Beispiel die Schwangeren, welche dringend ein Dach über dem Kopf benötigen, weil sie sonst von ihrem Umfeld zur Abtreibung gezwungen werden. Es sind verzweifelte Frauen und ihre Begleitpersonen, welchen wir vor den Abtreibungseinrichtungen begegnen. Oder Betroffene, die wir am Telefon beraten. Immer wieder müssen wir feststellen, dass wir an unsere Kapazitätsgrenzen stoßen, denn der Bedarf an Beratung und Unterstützung ist groß – und er wächst stetig.

Wie weit würdet ihr gehen, um ein Leben zu retten? Ist euch bewusst, was es bedeutet, wenn: ⦁ eine Frau sich für ihr Kind entscheidet, weil einfach jemand da war (aus diesem Grund erleben wir nicht selten ein Wunder in letzter Sekunde)? ⦁ ein tief schockiertes Paar die Tötung ihres Babys bereut und die Möglichkeit erhält, sich mit ihrem Kind, mit sich selbst und mit Gott zu versöhnen? ⦁ eine Frau sich dankbar äußert, weil sie Unterschlupf finden konnte? Wer hört den Betroffenen zu? Wer nimmt sie auf? Wer geht tatsächlich an die dunkelsten Orte der Welt (denn das DONUM DOMINI E.V. – FAMILIE FÜR DAS LEBEN

sind die Abtreibungsstätten, wie wir erleben mussten)? WIR haben es uns auf die Fahne geschrieben, dieser Not zu begegnen, von Angesicht zu Angesicht. Aktuell sind wir für eine Woche pro ­Monat vor verschiedenen „Kliniken“ tätig. Aber wir fragen uns oft: Wie viele Menschenleben könnten wir retten, wie Vielen helfen, wenn jeden Tag jemand vor Ort wäre – wir noch mehr Berater schulen könnten? Auch bzgl. unseres Hauses merken wir einen immer höheren Bedarf. Neben der Begleitung schwangerer Frauen und deren Kindern steigen die Anfragen in Hinsicht von Schulungen, Vorträgen, seelsorgerischer Begleitung sowie der Trauerarbeit nach Verlust eines ungeborenen Kindes durch Abtreibung, Fehl- oder Totgeburt.

(Unsere) Situation in den Niederlanden bzgl. der Spät­abtreibung: ⦁ 14 Abtreibungsorte ⦁ pro Ort: Begegnung mit 20-30 Frauen weit über der zwölften Schwangerschaftswoche aus ca. sechs Nationen ⦁ Abtreibungen von Montag bis Samstag ⦁ Bis zur 22./23. Schwangerschaftswoche Abtreibung ohne Indi­kation möglich

Aufwand im Haus Nazareth (Beispiele): ⦁ Miet- und Nebenkosten ⦁ Versorgung der Frauen und Kinder ⦁ Benzin- und Fahrtkosten ⦁ Versicherungen ⦁ alltägliche Dinge wie ­Hygiene- und Reinigungsmittel

Natürlich kann nicht jeder vor der Abtreibungs“klinik“ stehen, beten und beraten. Uns ist auch bewusst, dass es nicht jedem möglich ist, ins Haus Nazareth zu ziehen. Doch was jeder tun kann, ist für uns zu beten und uns finanziell zu unterstützen. Wie ihr wisst, finanziert sich unsere Tätigkeit ausschließlich durch Spenden. Wie ihr seht, ist alles mit sehr hohen Ausgaben verbunden, aber anhand unseres Gedankenexperiments erahnt ihr vielleicht, dass unsere Bemühungen nicht an Geld scheitern sollten. Liebe Wohltäter, es freut euch sicher zu lesen, dass eure Gaben am rechten Ort verwendet werden. Mit jeder Spende habt ihr Anteil an unserem Dienst.

Denn seid gewiss – EURE SPENDE LEBT! In Verbundenheit im Gebet und im Dienste Jesu Christi grüßt Euch herzlich

Eure Familie für das Leben (Donum Domini e.V.)

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„Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen“. Hl. Johannes Don Bosco

Donum Domini e.V. – Familie für das Leben Haus Nazareth · Iburgerstraße 23 · 49196 Bad Laer info@donumdomini.de · 05424 - 7053088 · www.donumdomini.de Donum Domini e.V. · IBAN: DE50265624904810315200 · BIC: GENODEF1HTR

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DONUM DOMINI E.V. – FAMILIE FÜR DAS LEBEN

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