BIJLAGE 3 Gebiedsbiografie DenW (aangepast)
Tekst van het document
Gebiedsbiografie Historische verhalen voor de toekomst
Colofon Deze brochure is samengesteld in opdracht van gemeente Dijk en Waard in het kader van de omgevingsvisie. De tekst in deze brochure is een vereenvoudigde versie van Dijk en Waard: een gebieds biografie door Bureau op het Plein (Jouke van der Werf, Els Bakker) 2023. De gemeente Dijk en Waard heeft geprobeerd voor deze publicatie alle rechthebbenden van foto’s, voor zover deze niet binnen het publieke domein vallen, te achterhalen en toestemming te vragen voor gebruik. Mocht u desondanks een foto tegenkomen, waarvan u rechthebbende bent en waarvoor u voor publicatie ervan geen toestemming heeft gegeven, neemt u dan contact op met de gemeente Dijk en Waard.
Opdrachtgever: Gemeente Dijk en Waard Tekstbewerking: bureau Communique, Monique Deege Illustraties en vormgeving kaarten: Jutta Raith, p. 10, 12 en 27 Kaart buurten en kenmerkenkaart: Jos Kenter (Possad Maxwan): p. 21 en 35 Grafische vormgeving: Raadhuis creatief bureau
Inleiding Elke gemeente in Nederland heeft volgens de wet een omgevingsvisie nodig. Hierin staat wat de plannen zijn voor de leefomgeving op de lange termijn. Een omgevingsvisie bekijkt de leefomgeving als een bij elkaar horend geheel. Ze houdt rekening met de samenhang tussen ruimte, water, milieu, natuur, landschap, verkeer en vervoer, infrastructuur en cultureel erfgoed. De gemeente Dijk en Waard heeft als nieuwe gemeente in haar omgevingsvisie vastgelegd welke kernkwaliteiten ze wil beschermen en behouden voor de toekomst. Negen speerpunten helpen bij het maken van keuzes. Eén van de negen speerpunten is: het behouden en versterken van de identiteit van Dijk en Waard. Maar wat is identiteit? Om dat beter zichtbaar te maken heeft de gemeente een gebiedsbiografie laten maken. Hierin staat hoe het landschap in deze omgeving is ontstaan en hoe de stedelijke uitbreidingen hebben plaatsgevonden tot het jaar 2000. Bij het maken van de gebiedsbiografie stond de vraag centraal: wat heeft de gemeente gemaakt tot wat het nu is? Deze brochure is een verkorte versie van dat onderzoek. Bent u geïnteresseerd in de geschiedenis van Dijk en Waard? Of zoekt u inspiratie om uw (bouw) plannen verantwoord te laten passen in de tradities van de regio? Dan kan deze brochure als inspiratie dienen.
Wilt u het gehele originele onderzoek lezen en alle afbeeldingen en kaarten bekijken? Bekijk dan het gehele onderzoek op de website van de gemeente Dijk en Waard.
3
Inhoudsopgave De vorming van het landschap Drie landschappen binnen het Geestmerambacht ........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ 6 Ontginning veenlandschap . ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 7 Het ontstaan van het Rijk der duizend eilanden ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 7 Het landschap van de droogmakerij: de Heerhugowaard .
....................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 8 Drooglegging van de Zuiderwaert . ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 8 Bewoning en gebruik van de droogmakerij . ...................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 9 Intermezzo: de dorpen .
................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 10 De modernisering van het landschap rond 1900 ........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ 11 Intermezzo: Een economisch centrum voor de tuinbouw ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 12 De ontwikkeling van de dorpen en het ontstaan van buurtschappen .
......................................................................................................................................................................................................................................................... 13 Na 1945: tussen oorlog en ruilverkaveling ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 15
De verstedelijking van het landschap 1960 – 1975: Ruilverkaveling ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 17 De ruilverkaveling van de Heerhugowaard . ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 17 Van vaar- naar rijpolder: Langedijk en Sint Pancras ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ 18 Intermezzo: familiebedrijven .
........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ 19 1960-1970: Ruimte benutten, ruimte vinden: verstedelijking in Heerhugowaard en in Langedijk . ........................................................................................................................ 20
Intermezzo: Stedenbouwkundigen ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 21 Heerhugowaard: in hoog tempo plannen maken . ...................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 22 Langedijk en Sint Pancras: ruimte benutten ..............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
23 1970-1980: Vlekken stedenbouw .............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 23 Heerhugowaard: voor elke vlek een eigen vorm ........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 23 Langedijk en Sint Pancras: het landschap als leidend principe ........................................................................................................................................................................................................................................................................................ 25 Intermezzo: geloofsgemeenschappen, tradities en verenigingen .
.............................................................................................................................................................................................................................................................................................. 26 Intermezzo: drie centra in Heerhugowaard ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ 27 1980 – 1990: terug naar een herkenbaar wijkontwerp . ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ 29 Heerhugowaard: Butterhuizen en Oostertocht .
................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 29 Langedijk: Mayersloot Langedijk ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 30 1990-2000: Verhalende stedenbouw .............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 31 Intermezzo: Verworvenheden en knelpunten in Heerhugowaard .
............................................................................................................................................................................................................................................................................................. 33
De cultuurhistorische kenmerken van Dijk en Waard Historisch landschappelijke kenmerken . ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 24 Stedenbouwkundige waarden ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 37 Cultuurhistorische waarden .
...................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 39
5
De vorming van het landschap kon niet meer naar zee stromen. Daardoor ontstond een nat en onbewoonbaar veenlandschap. Alleen de strandwal van Sint Pancras was vanaf 800 v. Chr. hoog genoeg om de boeren, hun vee en de gewassen droog te houden. Door toenemende wateroverlast hield de bewoning ook hier weer op in de 3de eeuw v. Chr. Pas vanaf de 8ste eeuw werd het gebied opnieuw in gebruik genomen. Tussen Petten en Callantsoog ontstond het zeegat van Zijpe, waardoor rivierwater en zeewater heen en weer konden stromen. Door opeenvolgende stormvloeden van 1164 en 1170 veranderde het veengebied vervolgens in een uitgestrekt eilandenrijk.
Situatie van de kop van Noord-Holland rond 1600 met ligging van de dijken
Nederland rond begin van de jaartelling (Bron: J. Otto (z.j.), Tussen buitenland en luizenknip, p. 13)
Drie landschappen binnen het Geestmerambacht Zo’n 11.700 jaar geleden eindigde de laatste ijstijd en veranderde het landschap ingrijpend. Het ijs smolt door de stijgende temperaturen en de waterspiegel steeg. Het gebied tussen de Nederlandse kust en die van Engeland liep onder water en de Noordzee ontstond. Wind en water hadden vrij spel aan de kust omdat er nog geen dijken
waren die het landschap beschermden. Toen hoge duinenrijen op zandbanken het water konden tegenhouden, ontstonden zogenaamde strandwallen. De oudste ligt op de lijn Beverwijk Uitgeest - Sint Pancras - ZuidScharwoude. Rond 1000 v. Chr. waren er zoveel dat de kustlijn één geheel werd. Dat had ingrijpende gevolgen, want het rivierwater vanuit het binnenland
De bewoners kozen drooggevallen hoger gelegen grond om op te wonen en te werken. In de lager gelegen delen van de polder legden zij dijken aan als bescherming tegen het water. De eerste dijken in het Geestmerambacht waren bedoeld om de Rekere (nu Noord-hollands kanaal) te kanaliseren. Toen de dijken zich rond 1250 aaneensloten, ontstond de Westfriese omringdijk. Hierbinnen zijn diverse landschappen te vinden, waaronder het Rijk der duizend eilanden van Langedijk, het landschap op en rond de strandwal van Sint Pancras en de droogmakerij van Heerhugowaard.
Ontginning veenlandschap De ontginning van het veenlandschap startte vanuit twee richtingen: vanuit de omgeving van Schoorl, mogelijk met hulp van de monniken uit de Egmonder abdij en vanuit Vronen of Vronerlo, de voorloper van Sint Pancras. De kolonisatie vanuit Schoorl werd uitgevoerd van west naar oost; eerst Oudkarspel tussen 950 en 1000, Noord- en Zuid-Scharwoude in 1289. Het land werd in lange, parallel liggende stroken verdeeld, gescheiden door afwateringssloten. Zo ontstond een west-oost gerichte strokenverkaveling. Zoals gebruikelijk werden de boerderijen op de kop van de kavels gebouwd, aan de ontginningsbasis die doorgaans bestond uit een dijk met daar langs een waterloop.
Het Barnewiel te Oudkarspel rond 1960. Zo moet het landschap rond Langedijk er ook rond 1600 hebben uitgezien (Bron: J. Otto (z.j.), Tussen buitenland en luizenknip, p. 13)
Het ontstaan van het Rijk der duizend eilanden Het gebied binnen de Westfriese omringdijk was verdeeld in ambachten1. De landsheer had daar een ambtenaar aangesteld die namens hem het bestuur en de rechtspraak uitvoerde. Ambachten konden onderling afspraken maken over grenzen, het aanleggen van kades, het graven van dwarssloten (borgsloten), enz. Tot het eind van de 13de eeuw hadden zij ook een politieke/militaire functie. Een ambacht was weer opgedeeld in koggen, die op hun beurt bestonden uit bannen (dorpen). Eén van die ambachten was het Vronlegeister- of Geestmerambacht, dat zich uitstrekte van Warmenhuizen in het noorden tot voorbij het latere Heerhugowaard. De eerste bewoners van het Geestmerambacht leefden van landbouw. Maar door inklinking van het veen en het natter worden van de percelen werd landbouw uiteindelijk onmogelijk en gingen zij over op veeteelt. Al in de 16de eeuw maakten de boeren in de omgeving van de Langedijk en Vronen het land productiever door het uitbaggeren van sloten en het ophogen van het land. Grasland werd omgeploegd en omgezet in tuinbouwakkers. Deze akkers waren zeer geschikt voor bijvoorbeeld het telen van kool. Dankzij het uitbaggeren van de sloten en het aanbrengen van dwarssloten ontstond een waterrijk landschap.
Rond de Langedijk en ten noorden en westen van Sint Pancras veranderde dit gaandeweg in het zogenaamde ‘Rijk der duizend eilanden’. Tegelijkertijd verdween er ook water, want meren (dellen) werden vanaf het eind van de 16de eeuw ingepolderd. Een paar kleine plassen bleven open, zoals de Oosterdel, de Zuiderdel bij Broek op Langedijk en de Heinskedel ten westen van Zuid-Scharwoude. Een gebied met eigen rechten.
1
Luchtfoto van Langedijk voor de ruilverkaveling, ca. 1960 (Bron: P. Glas (z.j), Het dorpsleven van de Langedijk vroeger en nu…, in: Westfriesland, p. 16)
7
Het landschap van de droogmakerij: de Heerhugowaard Voordat de Heerhugowaard, of De Waard, onder water kwam te staan, maakte het deel uit van het veengebied in het Geestmerambacht. De Waard liep onder door een samenloop van omstandigheden. Tijdens de stormvloeden ontstonden ten tijde van de ontginningen doorbraken vanuit de Schermer met overstromingen van dit lager gelegen gebied tot gevolg. Hierdoor ontstond een groot merengebied. Het zuidelijk deel hiervan kreeg de naam de Grote of Zuiderwaert. Al in de 13de eeuw werd de Huygendijk aangelegd. Dit was de enige verbinding tussen het westelijk en het oostelijk deel van West-Friesland. De aanleg van extra dijken rondom De Waard moest voorkomen dat het gebied telkens opnieuw overstroomde. Van de 13de tot de 17de eeuw steggelden de gemeenschappen van Schagen, Niedorp en Geestmerambacht met de grafelijke vorsten over de aanleg van sluizen in de dijk. De snel op elkaar volgende stormvloeden, waarvan de Elisabethsvloed van 1421 de hefstigste was, dwongen de graaf om heel West-Friesland mee te laten betalen aan het herstel van de dijk omdat iedereen daar baat bij had. Het water van de Zuiderwaert bood kansen. Er was snel handelstransport mogelijk en omwonenden legden zich toe op de visserij. De eilanden die langs de randen en in het noordelijke deel van de Zuiderwaert lagen, waren in gebruik als huiserven of voor de houtteelt.
Dit zijn de latere druiplanden. Aan de westkant lagen de hoger gelegen akkerlanden van de Zuid- en Noord-Scharwouderpolder.
Heruitgave van Beekman’s reconstructiekaart door H. Schoorl van ‘Holland’s Noorderkwartier in 1300’ (bron: Geschiedkundige atlas van Nederland).
Drooglegging van de Zuiderwaert In de 16de eeuw startte de drooglegging van de NoordHollandse meren ten behoeve van landbouwgrond. De grootste droogmakingen vonden echter plaats in de 17de eeuw (Schermer, Beemster). In 1624 namen enkele Alkmaarders, waaronder Floris van Teylingen en Nanning van Foreest, het initiatief tot inpoldering van de Zuiderwaert. Hierdoor ontstond een droogmakerij van 3500 ha groot, omgeven door een dijk en ringsloot van 32 km, die de naam Heerhugowaard kreeg. De naam verwijst naar de al bestaande Huygen- of Heerhuygendijk. Niet iedereen was even blij met de droogmakerij. Hoorn gebruikte De Waert als een belangrijke vervoerslijn en de vissers zagen hun middelen van bestaan krimpen. Tegenstanders uit onder meer Alkmaar, Hoorn en de Staten van Holland moesten omgekocht worden om hun bezwaren los te laten. Dat lukte, zij het soms door het stellen van voorwaarden. Zo wilde Alkmaar dat alle vaarten en wegen op Alkmaar gericht zouden zijn, wat gevolgen zou krijgen voor de inrichting. Goederenvervoer met schepen naar Hoorn werd daardoor onmogelijk omdat de sluis bij Rustenburg zo klein mogelijk moest worden gemaakt. De inpoldering van de Waert vond uiteindelijk tussen 16301632 plaats. Voor de bemaling werden eerst de ringvaart en de ringdijk aangelegd met grond uit de vaart.
Tracés werden zoveel mogelijk rechtgetrokken, waardoor veel buitendijks land binnen de polder kwam te liggen. Dat gebeurde ook met buitendijks land van de Noord- en Zuid-Scharwouderpolder op het grondgebied van Langedijk en bij Butterhuizen dat tot Sint Pancras behoorde.
De Veenhuizermolen is enige molen op het grondgebied van Heerhugowaard die bijdroeg aan het droogmalen van de polder (Bron: Quistnix, wikipedia)
Voor de bemaling waren wel 47 molens nodig. Het ging ook niet om één polder, maar om 14 kleinere polders in totaal. Om hoogteverschillen te overbruggen, werden verschillende typen molens ingezet. Hiervan is alleen de Veenhuizermolen nog over. Aan de zuidzijde, ten oosten van Oterleek, ligt nog een molengang, maar inmiddels zonder molens. De Heerhugowaard kent sinds de droogmaking een ‘rationeel’
verkavelings-, wegen- en waterpatroon: rechtlijnig en relatief grootschalig. De polder werd van west naar oost ingedeeld in vijf evenwijdig gelegen vakken die van noord naar zuid liepen. Als centrale noord-zuid-as lag de rechte Middenweg, die over de grootste lengte in het midden van de polder aangelegd. Vanwege de afspraken met Alkmaar kreeg de Middenweg halverwege een knik van ongeveer 45 graden voor een optimale aansluiting op Alkmaar. Ten oosten en westen van de Middenweg werden dwarswegen aangelegd. Deze waren gericht op de dorpen buiten de polder. Voor de afwatering van de polder werden twee hoofdtochten gegraven aan weerszijden van de Middenweg: de Oostertocht en de Botersloot (nu Westertocht). Het water kwam uiteindelijk terecht in de ringsloot.
Bewoning en gebruik van de droogmakerij Het doel van de droogmakerij was meer grond te hebben voor de landbouw zodat het graan niet meer uit het buitenland hoefde te komen. Helaas bleek de drooggevallen grond daarvoor niet geschikt. Het grondwater kon niet op een constant peil worden gehouden, wegen waren niet verhard en daardoor vaak niet begaanbaar. Veeteelt was dan ook het enige alternatief. De prijzen van de grond daalden hierdoor sterk tussen de aanleg in 1632 en 1795. Al vanaf het midden van de 17de eeuw hadden de boeren ook tegenvallende opbrengsten door economische teruggang, een tegenvallende bevolkingsgroei en door oorlogen. Daar kwam begin 18de eeuw de veepest nog eens bij. Na 1750 ging het weer beter en de vraag naar zuivelproducten groeide. Veel pachters waren toen in staat hun grond zelf aan te kopen. Op den duur was er zelfs sprake van een boerenelite. De boerderijen, type stolpboerderij, verschenen in de loop
der tijd verspreid langs de ringdijk en de ontwikkelingsassen van de Middenweg, Veenhuizerweg en Hensbroekerweg (nu Jan Glijnisweg). Aan de dwarswegen stond nauwelijks bebouwing. Heel af en toe was er sprake van een hofstede, wat betekende dat naast een te pachten boerenhuis ook een woning van de grondeigenaar stond. Er waren geen echte dorpen in de polder. De initiatiefnemers van de inpoldering hadden geen geld over gehad voor de bouw van kerken, kroegen of winkels. Voor deze voorzieningen waren de bewoners aangewezen op de dorpen rond de polder. De kerken van Hensbroek, Broek, Hoogwoud of Obdam lagen vaak op één uur lopen vanaf de boerderij en waren op daartoe aangelegde paden via openbaar gebied te bereiken. Dit is de reden dat veel van die paden in 17de en 18de eeuw Kerkpad heetten. De enige voorziening in de polder was een schoolhuis dat in 1642 aan de Middenweg werd gebouwd. Het werd later ook gebruikt als armenhuis en voor de rechtspraak.
Praalgraf van Reinout van Brederode, ontworpen door Pieter de Keyser, 1633 (Bron: RAA)
De stolpboerderij ‘De Leeuwenhof ‘ uit circa 1650, Middenweg 22 (Bron: RAA, datum foto: 1929)
9
Boombeplanting in de Heerhugowaard kwam eerst alleen voor langs de noord-zuid wegen. Langs de dwarswegen mochten alleen bomen worden gepland aan de noordzijde van de molens. Rond 1800 bestond een kwart van de droogmakerij toch uit bossen. Dat komt vermoedelijk doordat failliet gegane boeren waren vertrokken. Tuinen verwilderden, boomgaarden rond de hofsteden lagen er verlaten bij. Uit een beschrijving van 1844 blijkt dat het noorden van de polder vanwege de geringere vruchtbaarheid vooral voor bos-, riet- en bouwland werd gebruikt. In het zuiden lagen de kaasmakerijen.
Oud karspel
e Zu i d Scharwoud
Br oe k
Door de verkaveling hadden de boeren voldoende opties om producten en materialen over water af en aan te voeren. Toch was Heerhugowaard eerder een rij- dan een vaarpolder en werden de producten (kaas, boter) per boerenkar naar de markt vervoerd. Ook het vee liep over de Middenweg naar de veemarkten in Alkmaar, Hoorn en Purmerend. Veenhuizen is in de Heerhugowaard een verhaal apart. De bewoners van Veenhuizen leefden van de veeteelt en de rietbouw. Het slotenpatroon was in Veenhuizen minder regelmatig dan in de Heerhugowaard en dat had zijn wortels in de plaatselijke geschiedenis. De polder was het bezit van een adellijke familie. De heer van Veenhuizen, Reinoud van Brederode, betaalde (en bepaalde!) zelf de inpoldering omdat hij niet bij Heerhugowaard wilde horen. Nadat Reinoud, overigens ook schoonzoon van staatsman Johan van Oldenbarnevelt, in 1633 overleed, werd hij begraven in het kerkje. Het buurtschap groeide verder uit en was vooral gericht op Hoogwoud.
op Langedi
jk
St.P ancras
Dijk en Waard rond 1900 (Illustratie Jutta Raith)
Intermezzo: de dorpen De dorpen aan de Langedijk leken veel op elkaar. Zo had ieder dorp een centrum rond een kerkje. In Oudkarspel stond tussen 1000 en 1094 al een kapel voor Sint Maarten. De kapellen van Noord- en Zuid-Scharwoude voor respectievelijk Sint Jan de Doper en Sint Petrus volgden niet lang daarna. Zeker in Noord-Scharwoude bepaalde de kerk vanaf 1906 het dorpsgezicht. De kapel van Broek op Langedijk, voor Sint Pontianus, werd later gebouwd. De laatgotische kruiskerk in Sint Pancras, gewijd aan Sint Pancratius, stamt uit 1487. De vier dorpen hebben ook verschillen. Oudkarspel is de oudste kern. De ligging dicht bij het Waardje maakte het dorp goed bereikbaar voor vrachtvervoer over de ringvaart. Beeldbepalend voor Broek op Langedijk was de haven. Het dorp wilde bij de droogmaking van de Zuiderwaard het land langs de Oosterdijk niet aan Heerhugowaard afstaan. Dat bleef behoren tot het dorp. Het water van de ringvaart boog hier naar het zuiden af, maar liep ook nog door tot in Broek op Langedijk. Dit werd vervolgens de haven. In 1915 werd in Noord-Scharwoude de veiling van de Noordermarktbond langs de Wuiversloot gebouwd en er werd een spoorlijn aangelegd die aansloot op de lijn Amsterdam – Den Helder. Hierdoor ontwikkelde zich in het noorden een industriegebied. De bebouwing langs de Handelskade herinnert daar nog aan.
Zuid-Scharwoude had met het kerkpad over de Koog al vroeg een verbinding met Heerhugowaard via een voetgangersbrug, de huidige Langebalkbrug. De historische bebouwing langs de Koog laat zien dat hier sprake is van een oostelijke uitloper van het dorp. De voorganger van Sint Pancras heette Vronen. De inwoners waren na de moord op Floris V in 1296 in opstand gekomen tegen zijn opvolger Graaf Jan. Als wraak werd het dorp
Overzicht van de dorpen van Dijk en waard rond 1900 (Bron: topotijdreis.nl)
Het in 1877 gebouwde stoomgemaal, hier in circa 1935, is tegenwoordig het Poldermuseum (Bron: RAA)
door Graaf Jan in brand gestoken. De bewoners moesten zich noodgedwongen in Koedijk vestigen. Eind 15de eeuw werd een nieuw dorp op de plaats van Vronen gebouwd en zij noemden het dorp naar de beschermheilige van de kerk. De opzet van Sint Pancras week sterk af van de dijkdorpen vanwege de ligging op en rond een strandwal. De grond van de strandwal, die onder de gehele dorpskern van Sint Pancras ligt, was in de loop der tijd vermengd met klei en veen en werd gebruikt voor landbouw. De oude naam voor de in agrarisch gebruik zijnde strandwal is geestgrond. De eerste bebouwing van Sint Pancras lag aan de westzijde van de strandwal. De noord-zuid gerichte Bredeweg (nu Bovenweg) vormde de centrale as. Op de oostflank liep de Achterweg, die nu in Sint Pancras de A.V.H. Destreelaan heet. Ten westen daarvan liep een voetpad (nu: Benedenweg). Het accent van de bebouwing lag steeds rond de kerk. Agra rische bebouwing en woonhuizen bepaalden het straatbeeld. De structuur van Koedijk aan de Rekere (nu Noordhollands kanaal) bleef in de loop van de tijd vrijwel gelijk. Het dijkdorp bestond uit eenzijdige lintbebouwing aan de Westfriese Omringdijk, langs de oostzijde van de Rekere. Tot 1972 was het Zuideinde van de huidige kern Sint Pancras, vanaf Bovenweg 180 en vanaf Benedenweg 222 tot aan het spoor gemeente Koedijk. De Kanaaldijk kreeg zijn naam aan het begin van de negentiende eeuw.
De lintbebouwing bestond rond 1900 zowel uit agrarische bebouwing zoals stolpboerderijen met veehouderijen, koolschuren en arbeiderswoningen. De bebouwing in het Langedijkse deel van Koedijk is sindsdien nauwelijks uitgebreid.
De modernisering van het landschap rond 1900 Veel boeren van de Heerhugowaard waren in de 17de eeuw overgestapt op tuinbouw. De reden voor de gedwongen overstap was, naast de tegenvallende grondkwaliteit en waterhuishouding, dat goedkoper graan vanuit de Verenigde Staten, Argentinië en Rusland werd aangevoerd. Ook de goedkopere zuivelproductie vanuit Denemarken was een reden om over te stappen. Het pakte goed uit voor de boeren, omdat het ook voor meer werkgelegenheid zorgde. De verbeteringen van de infrastructuur en de waterhuishouding tussen 1870 en 1945 leidde tot een stevige groei van de economie. Dat startte met de aanleg in 1865 van een spoorlijn tussen Alkmaar - Den Helder en het doortrekken van de spoorlijn van Alkmaar naar Uitgeest twee jaar later. Inmiddels via Haarlem een verbinding met Amsterdam mogelijk. Het tuinbouwgebied kreeg zo een betere verbinding met de stedelijke markten. Om de landbouwproducten uit de Wieringermeerpolder (1934) te vervoeren, werd tussen 1935 en 1938 het westelijk tracé van de ringsloot verbreed tot het kanaal Omval – Kolhorn. Ook werd de provinciale weg Schoorl-Leeuwarden
De Coöperatieve aankoopvereniging met Malerij “De Goede Verwachting’ aan de Westdijk (Bron: De Overhaal, jrg 2008, p. 37)
11
(nu N504) aangelegd. In dezelfde tijd begon de aanleg van de provinciale weg Alkmaar-Middenmeer (nu Westerweg, N242). Het spaarde kosten in aankoop van grond en in arbeidskracht als de weg naast het kanaal werd gelegd. Er was één minpunt: voor de toekomst zou dit een obstakel gaan vormen in het ontwikkelen van een gezamenlijk centrum in de gemeente Dijk en Waard. De invloed van de in Engeland gestarte Industriële Revolutie hielp ook de tuinbouw in Nederland. In 1877 werd op het zuideinde van de Oostertocht een stoomgemaal gebouwd op de plek van drie toenmalige poldermolens. Het gemaal garandeerde een constant waterpeil, wat gunstig was voor de landbouw. Het gebouw werd twee keer vergroot. De twee stoommachines en twee centrifugaalpompen deden hetzelfde werk als de 47 molens uit 1629. In 1994 werd het gemaal buiten bedrijf gesteld en ingericht als Poldermuseum.
Interieur van de Broekerveiling, ca. 1955 (Bron: Stichting Langedijker Verleden)
De mechanisering van de landbouw zorgde voor meer welvaart en onafhankelijkheid bij de boeren. Zij richtten gezamenlijke coöperaties op, zoals de zuivelfabrieken De Kroon, Vita Nova, Ons Belang en Graanmaalderij De Goede Verwachting. De Graanmaalderij uit 1916 had leden uit de wijde omtrek: uit de Schermer, Heiloo, Hensbroek, Obdam en omliggende dorpen. De vereniging organiseerde de gezamenlijke inkoop van veevoeder en kunstmest en ook de inkoop en verhuur van zaaizaden, landbouwwerktuigen en brandstoffen.
van Kroonenburg. In 1912 bouwde de coöperatie ‘Naamloze Landbouw- en Handelvereniging “Langedijk en omstreken”’ een houten gebouw op palen boven het water, waar de boten varend langs de afslagveiling konden gaan. Het ontwerp met Art Nouveau-invloeden was van W. Dirkmaat en Joh. Groot en het werd de eerste groente-doorvaartveiling ter wereld. Een tweede veilinggebouw kwam in 1915 te staan aan de Wuiversloot in Noord-Scharwoude. Hierlangs liep een spoorlijntje richting het station. Alleen tuinders die lid waren, konden bij de veiling terecht. De leden kwamen uit de wijde omgeving. De Langedijker 1 Klaas van der Molenbrug tuinders voeren vanuit het Geestmerambacht en vanuit 2 Overhaal aan de Westdijk Sint Pancras eerst3 richting Broeker veiling. Aanvankelijk Boerderijde Brug de Boer 4 Koffiehuis met veerpont brachten zij de producten via de sluis in de Sluiskade naar 5 Boerderij Westweg 16 de ringvaart. Om 6deSpoorlijntje drukte aanvan te Swager kunnennaar werd de sluis in Broekhoorn van Swager 1882 vergroot en7inBoerderij 1941 verplaatst. Handelaren brachten 8 Station de ingekochte koopwaar naar Alkmaar en andere plaatsen 9 Broeker veiling 10 Molen D, 1868 via het spoor.
Intermezzo: Een economisch centrum voor de tuinbouw Eind 19de eeuw was de tuinbouw voor Langedijk, Sint Pancras als Heerhugowaard een belangrijke economische pijler geworden. Het centrum van de bedrijvigheid was de Broeker veiling. Deze veiling begon in 1887 in de openlucht bij de Bakkersbrug. Een voorganger van de Broeker veiling was de openluchtveiling aan de Wik (doodlopende sloot)
11 Spoorlijn 12 Spoorlijn Broeker veiling 13 Stationsweg 14 Haven Broek op Langendijk
13 7
5 10
Sta
ti o n
11
8 3 2 12
4
rv eke eilin ro
1 Klaas van der Molenbrug 2 Overhaal aan de Westdijk 3 Boerderij Brug de Boer 4 Koffiehuis met veerpont 5 Boerderij Westweg 16 6 Spoorlijntje van Swager naar Broekhoorn 7 Boerderij van Swager 8 Station 9 Broeker veiling 10 Molen D, 1868 11 Spoorlijn 12 Spoorlijn Broeker veiling 13 Stationsweg 14 Haven Broek op Langendijk
g
B
1
14
9
Het economisch centrum van de tuinbouw (Illustratie Jutta Raith op basis van een tekening van Henk Komen) 13 5 10
7
Sta
8
ti o n
11
De overhaal in 1960 (Bron: Stichting Langedijker Verleden)
Vanaf de ringvaart konden producten met paard en wagen naar het station. Dit punt werd ook wel Broekerhoek genoemd. De uitbater van het café bij de Stationsweg runde een voetveer over het water. Toen Klaas van der Molen in 1879 een brug over de ringsloot bouwde, kon het vervoer ook over land, over de Westdijk en de Stationsweg. Korte tijd onderhield Cornelis Swager, een boer die naast het station van Heerhugowaard woonde, een spoorlijntje om de producten bij de Broekerhoek naar de spoorlijn richting Alkmaar te brengen. De handelaren konden de overslag vanuit de ringsloot op boerenkarren zo vermijden. Met de komst van het overslagstation in de Zuiderdel werd dit lijntje overbodig. De producten uit Heerhugowaard gingen eerst naar de Broeker veiling om daarna weer terug te keren naar sta‑ tion Heerhugowaard. Vanaf 1902 kreeg de spoorlijn een aftakking bij het kanaal en liep langs Sint Pancras om uit te komen op een halteplaats in de Zuiderdel achter de Broeker veiling. Het transport van de tuinbouwproducten vanuit Heerhugowaard ging dus vooral over land. Dat veranderde in 1902 toen het polderbestuur de opdracht gaf tot het maken
van een plan voor het bevaarbaar maken van de Heerhugowaard. De vaartuigen van de Waardse tuinders konden over de Molentocht, ongeveer waar Middenwaard ligt, en onder een spoorbrug en een brug in de Boterweg doorvaren en uitkomen op de sloot langs de zuidkant van het druipland de Vlaarding. Via de in 1912 aangelegde overhaal aan de Westdijk werden vaartuigen (met lading en al) over een op de dijk gelegde rail in de ringsloot getrokken. In 1925 passeerden er maar liefst 8901 schuiten. De overhaal werd in 1935 verplaatst naar een nieuwe locatie even ten westen van de Groene Brug. De tuinders vervolgden daarna hun route via de sluis naar de Broeker veiling.
De ontwikkeling van de dorpen en het ontstaan van buurtschappen De economische groei van de dorpen aan de Langedijk zorgde voor een toename in de bebouwing. Er kwamen vooral extra tuinderswoningen met schuren ernaast of op het achtererf, af en toe afgewisseld door een stolpboerderij. Ze stonden vaak vrijstaand en haaks op de weg, dicht tegen de noordzijde van het perceel. De achtertuin profiteerde zo maximaal van de zon. De architectuur was eenvoudig. Rond de Kroonstraat in Oudkarspel staat nog een aantal oude tuinderswoningen. Rijkere tuinders en notabelen als huisartsen, verzekeringsagenten en fabrieksdirecteuren lieten villa’s bouwen in de rond 1900 gangbare stijlen. De voorzieningen in elk dorp concentreerden zich nog altijd rond het raadhuis, dikwijls dicht bij de kerk.
Tuinderwoning met koolschuur onder één dak op het Schapenland in Broek op Langedijk (Bron: Stichting Langedijker Verleden)
13
Het fabriekscomplex van P. Verburg op een uit verschillende samengevoegde percelen bestaand eiland, ca. jaren 60 (Bron: Stichting Langedijker Verleden)
Zuid-Scharwoude kreeg een centrum met een raadhuis, een kerk en het in opvallende architectuur opgetrokken café De Gouden Leeuw met daarachter een kolfbaan. De eilanden die in Noord- en Zuid-Scharwoude naast elkaar lagen, werden eind negentiende eeuw geschikt gemaakt voor bewoning. Er ontstonden kleinschalige buurtjes, die vanwege de bruggetjes ‘bruggetjesbuurten’ heetten. Zo’n buurt diende soms ook als locatie voor een fabriek. Aan de Langedijk vormden zich aan beide zijden van de dijk kleine wijkjes met huizen van woningbouwverenigingen. Als gevolg van het invoeren van de Woningwet in 1901 kwa men er gezondheidseisen voor de woningbouw en het rijk verplichtte gemeenten tot het maken van een uitbreidings‑ plan. In Langedijk zou zo’n plan er pas in de jaren dertig komen. De eerste 19 goede arbeiderswoningen werden in 1919 gebouwd door Woningbouwvereniging Broek op Langedijk (opgericht 1913). Tegelijkertijd konden in NoordScharwoude 24 arbeiderswoningen worden ontwikkeld aan de Oosterstraat door woningbouwvereniging ‘Algemeen Belang’. In Sint Pancras zijn langs de Rozenlaan en Van de Vijzellaan rijtjes arbeiderswoningen bewaard gebleven uit het begin van de jaren dertig.
De dorpen langs de Langedijk breidden zich in oostelijke richting uit. Dat gebeurde langs de oost-west gerichte dwarsverbindingen, langs belangrijke waterwegen of bij een spoorlijn of veiling. Voorbeelden zijn de Handelskade en Molenkade in Noord-Scharwoude en de Sluiskade in Broek. Hier kregen de woningen ruime kavels, soms met doorkijkjes naar het achterliggende landschap. De Spoorstraat, ooit in 1630 aangelegd als ‘Nieuweweg’, dankte haar naam aan de spoorlijn. De Spoorstraat lag op de grens tussen Oudkarspel en Noord-Scharwoude. Parallel hieraan verscheen in 1938 de Provincialeweg (nu N504). De spoorlijn verdween maar het dijklichaam is nog altijd herkenbaar. In Sint Pancras nam de bebouwing toe langs de Bovenweg en de Benedenweg. Ook hier stonden voornamelijk tuinderswoningen met schuren ernaast of aan de achterzijde, afgewisseld met agrarische bedrijven. Het centrum van het dorp lag rond het Kerkplein met een raadhuis, een lagere school en woningen voor de notabelen. In Heerhugowaard kwam rond 1900 een nieuwe middenklasse door de komst van industrie en de vestiging van ondernemers als bakkers (maar liefst negen in Heerhugowaard, De Noord en Veenhuizen!), winkeliers, aannemers, fietsen-
Een door de provincie Noord-Holland bedachte naam voor een reeks stolpboerderijen waar de samenhang met het landschap nog helder is en ze beeldbepalend zijn voor het landschap.
2
makers, huisartsen en ambtenaren. Langs de Middenweg en de Jan Glijnisweg ontstond geleidelijk meer bebouwing. Door de grote hoeveelheid stolpboerderijen langs deze weg is sprake van een stolpenstructuur2. Ten noorden van de spoorlijn kwamen veel gemengde bedrijfjes en tuinbouw voor. Tussen de kleinere stolpen werden tuinderswoningen en rentenierswoningen gebouwd. De Stationsweg en het verbindende tracé van de Middenweg werden ook tot het centrum van Heerhugowaard gerekend. De Middenweg behoorde al tot het wegenplan van de droogmakerij. De Stationsweg heette toen nog Broekerweg en was een kerkpad richting Broek op Langedijk. Nadat de Stationsweg in 1886-1887 werd bestraat en beplant, verschenen aan beide kanten villa’s, boerderijen en een gereformeerde kerk, pastorie en school. De buurtschappen van De Noord en ‘t Kruis ontstonden ook tegen het einde van de 19de eeuw. In beide buurtschappen vormen een kerk en twee schooltjes, vaak met een onder wijzerswoning, de kern. Net als in Heerhugowaard waren de bewoners hier overwegend rooms-katholiek. In de Noord verrees in 1922-1923 de indrukwekkende Heilige Hart van Jezus kerk. In het ’t Kruis verrees tegelijkertijd de bescheidener, maar ook opvallende Heilige Familiekerk, ontworpen door Jan Klomp. Het café op de hoek met de Hasselaarsweg werd vormgegeven in een aan de Art Nouveau verwante stijl.
Hoe flexibel de structuur van de lintdorpen was, bleek uit het invoegen van fabriekscomplexen. Daarvoor werden verschillende samengevoegde percelen gebruikt. In Heerhugowaard kwamen de fabrieken terecht tussen de boerderijen en overige bebouwing langs de ontginningsassen. Aan het dijklint van Langedijk werden eilanden aan de overzijde van de beide grachten bouwrijp gemaakt. Via bruggen waren de terreinen toegankelijk. Het vervoer van deze bedrijven ging lang vooral via het water.
Na 1945: tussen oorlog en ruilverkaveling Omdat de Nederlandse overheid vasthield aan de harde gulden werden in de jaren dertig aardappelen, kool en andere groenten onbetaalbaar. Dit had direct gevolgen voor de lokale tuinders: bij de veiling kregen ze nauwelijks geld en soms werden de oogsten zelfs doorgedraaid. De overheid kwam met steunmaatregelen als rentedragende voorschotten, rentedragende kredieten en bedrijfssteun, maar niets hielp. Tot overmaat van ramp mislukte de oogst vaak door allerlei ziektes. Na de oorlog kromp de sector nog verder en halveerde het aantal tuinbouwbedrijven. De bevolking groeide wel. Als gevolg daarvan waren ingrijpende maatregelen nodig zoals ruilverkaveling van het Geestmerambacht en de Heerhugowaard. Hierdoor ontstond meer grond om op te wonen en werken. De uitbreidingsplannen die in de jaren veertig en vijftig werden uitgevoerd dateerden vaak nog van voor de oorlog.
Van boven naar beneden: Rozenlaan Sint Pancras (Foto: Jouke van der Werf) Plan voor Nobelhof, Mimosalaan en Parallelweg van Bureau Wieger Bruin, Vink & Van der Kuilen, 1959 (Bron: RAA) Uitbreidingsplan Heerhugowaard van Wieger Bruin, 1941 (Bron: RAA)
15
In de jaren dertig was de verwachte bevolkingstoename bescheiden. De vier gemeentes (Langedijk, Sint Pancras, Koedijk en Heerhugowaard) hoefden van de provincie geen gezamenlijk plan te maken voor uitbreidingen. De provincie adviseerde om voor alle losse plannen hetzelfde bureau in te huren. Dit zou dan toch een eenheid opleveren. Architect Wieger Bruin tekende voor de oorlog uitbreidingsplannen voor zowel Noord-Scharwoude als Broek op Langedijk. Stedenbouwkundige Elze van den Ban nam na de oorlog de opdracht van Wieger Bruin over. Zij werkte de plannen verder uit. Het zwaartepunt van de uitbreidingen kwam in Noord-Scharwoude te liggen. Dit dorp moest uitgroeien tot het centrum van de nieuwe, net gefuseerde gemeente Langedijk. Het lag het meest centraal, er stonden ook al kerkgebouwen voor de verschillende gezindten. Het beschikte over voorzieningen als het grootste verenigingsgebouw en het nieuwste gemeentehuis. En nog belangrijker: er was aan de oostzijde genoeg ruimte om uit te breiden. Het plan ‘Centrum Oost’ werd vanaf het begin van de jaren vijftig gefaseerd uitgevoerd. De Oranjebuurt verrees als eerste. Eengezinswoningen waren laag genoeg om de kerktorens goed te blijven zien en het dorpsuiterlijk te behouden. Het leek op de tuindorpen van voor de Tweede Wereldoorlog. De oost-west gerichte woonblokken waren gunstig geplaatst ten opzichte van de zon.
Aan de Frederik Hendrikstraat staan nog naoorlogse woningen in Langedijk. De eerste woningen uit 1953 werden gebouwd door de gemeente zelf. Een jaar later volgden woningen van Woningbouwvereniging Langedijk. Om eentonigheid van de standaard rijtjes te doorbreken, kwamen op de straathoeken, langs de randen van de wijk en langs groenstroken vrijstaande huizen met een wisselend uiterlijk. In dezelfde tijd werd in Broek ook een vooroorlogs uitbreidingsplan van Wieger Bruin door Elze van den Ban uitgewerkt. De buurt lag in het verlengde van de lintbebouwing langs de dijk. Ook hier kreeg de uitbreiding de naam Oranjebuurt. Woningbouwvereniging Langedijk bouwde parallel aan de Wilhelminastraat eengezinswoningen
in de Beatrix- en Prinses Irenestraat (in 1998 gesloopt). Senioren konden terecht in bejaardenwoningen rondom een groen open hofje aan de Julianastraat. Op de beeldbepalende straathoeken was plek voor luxe villa’s en bungalows. De kinderen konden op loopafstand naar de Prinses Marijkeschool of de Christelijke lagere Tuinbouwschool. Terwijl de Langedijker dorpen al voor de fusie van 1941 gezamenlijk optrokken, hield Sint Pancras zich als zelfstandige gemeente afzijdig. De eerste uitbreidingen van vlak na de oorlog waren zeer bescheiden. Ze werden gebouwd door de ondernemer H. Hart koffiebranderij. Langs de Rozenlaan en Van de Vijzellaan staan nog rijtjes arbeiderswoningen uit die tijd. Nieuwe wijken lagen vanaf de jaren zestig, net als elders, aan de oostzijde van het dorp. De Benedenweg en Bovenweg, maar ook de Twuyverweg en aan de oostelijke kant de Achterweg werden aan beide zijden bebouwd. De uitbreidingen van Elze van de Ban kwamen pas vanaf 1951. Zij wilde een geconcentreerde dorpsuitbreiding. Lintbebouwing en verspreide bebouwing moesten worden vermeden. De gemeente was daar niet tevreden over en gaf de opdracht in 1959 terug aan het bureau van Wieger Bruin. Heerhugowaard had in de jaren dertig ook al bijgebouwd in het centrum. Na de oorlog waren er meer woningen nodig door de bevolkingstoename en de groeiende economie. Het eerste officiële uitbreidingsplan was van J.W.
Theunissen. Eind jaren veertig, begin jaren vijftig nam Wieger Bruin het van hem over. In de toelichting gaf hij aan de uitbreiding tot de drie kernen te willen beperken om zo het agrarisch en landelijke karakter van de polder te behouden. De uitbreiding van het centrum van Heerhugowaard kwam neer op twee extra straten, parallel aan de Middenweg: de Bickerstraat en de Dreef. Haaks op de Middenweg werd de Sportlaan (voorheen Nieuwe weg) gelegd. Dit was de spil van het plan. Aan weerzijden werden vrijstaande woonhuizen gebouwd en er kwamen sportvelden. Ook de centra van De Noord en ’t Kruis kregen een compacte vorm. Er werden pleinachtige structuren gemaakt, waarbij bij ‘t Kruis de aandacht op de kerk werd gevestigd.
De verstedelijking van het landschap 1960 – 1975: Ruilverkaveling Na de oorlog beseften de gemeenten dat alleen modernisering en schaalvergroting de tuin- en landbouw weer gezond konden maken. Daarvoor moest de infrastructuur flink worden aangepakt. De ruilverkaveling startte in alle drie gemeenten begin jaren zestig en werd begin jaren zeventig afgerond. Heerhugowaard koos ervoor meer aandacht te geven aan industrialisatie en uitbouw van de dienstensector. Samen met de bouw van woningen en de stimulering van onderwijs hoopte Heerhugowaard nieuwe bewoners te trekken. Heerhugowaard werd zo een forenzenstad. Voor Langedijk was de ruilverkaveling het aangewezen middel om de land- en tuinbouw weer gezond te maken en ruimte te maken voor nieuwe uitbreidingen.
De ruilverkaveling van de Heerhugowaard In de eerste bestemmingsplannen na de oorlog rekenden de samenstellers niet op de komst van industrie naar Heerhugowaard. Vanouds draaide het om land- en tuinbouw. Wie de kaarten van de Heerhugowaard van voor en na de ruilverkaveling vergelijkt, ziet in eerste instantie niet veel verschil, maar schijn bedriegt. Net als in Langedijk lagen de kavels van een bedrijf in Heerhugowaard vaak ver uit elkaar en was de bereikbaarheid ingewikkeld. Ondanks dat Heerhugowaard meer een rij- dan een vaarpolder was, had het nog veel onverharde wegen. Met veel verkeersbewegingen leverde dit tijdverlies op. De remedie hiervoor was kleine percelen samenvoegen en waar mogelijk bedrijven verplaatsen. Onverharde wegen werden bestraat en ontbrekende schakels in het wegen- en slotenplan toegevoegd. Het betekende ook dat veel sloten moesten worden gedempt, dat
landelijke kerkpaden verdwenen, druiplanden minder herkenbaar werden en afvoertochten werden verwijderd. Daarmee gingen sporen uit de tijd van voor de droogmakerij en van de aanleg van de droogmakerij verloren. De ontwikkeling van de glastuinbouw werd gestimuleerd. Vooral in het noorden bij de Altonweg verschenen de eerste kassen. Later werd de glastuinbouw uitgebreid met Alton II, ten westen van de spoorweg. Niet alleen tuinders uit Heerhugowaard vestigden zich hier. Er kwamen ook tuinders uit Aalsmeer en Sloten, die daar vanwege de aanleg van nieuwe wijken waren verdreven. De herverdeling van de kavels stimuleerde jongeren om elders werk te zoeken. Kinderen traden niet meer automatisch in de voetsporen van de ouders. Ze vonden werk in de Zaanstreek, het Noordzeekanaalgebied en vooral bij de Hoogovens. Inwoners uit de wijde omtrek van IJmuiden vonden daar een baan. Aparte busdiensten haalden werknemers op en brachten hen weer thuis. Dagelijks reden 40 bussen achter elkaar door Heerhugowaard en Langedijk. Het bedrijf nam ook grote groepen woningen in Langedijk en Heerhugowaard af voor de huisvesting van haar werknemers. Heerhugowaard reserveerde binnen de uitbreidingsplannen grote terreinen voor vestiging van bedrijven.
Uiteindelijk zou het merendeel van de nieuwe bedrijvigheid zich in de jaren zestig concentreren op de Zandhorst dicht bij het station, zodat bedrijven zowel via het spoor als het kanaal goed bereikbaar waren. Het bedrijventerrein lag in het plan van 1965 nog ver van de woongebieden.
17
Voorlichting voor de huisvrouw (bron: G. Andela (2000), Kneedbaar landschap, kneedbaar volk, p. 130).
Ontwerp recreatiegebied Geestmerambacht, rond 1970 (Bron: J. Otto (z.j.), Tussen buitenland en luizenknip, p. 251)
Vanaf 1975 werd het bedrijventerrein de Zandhorst langs de provinciale weg, samen met De Frans steeds duidelijker het visitekaartje van Heerhugowaard. De Frans was vooral bestemd voor de bouw van kantoren, verzorgingshuizen en onderwijsinstellingen. Investeringen in het onderwijs werden ook meegenomen door de bouw van de roomskatholieke ULO in 1967 aan de Bickerstraat.
De ruilverkaveling moest vele problemen oplossen. Zo was er een groeiende vraag naar fijnere groenten en daalde de behoefte aan aardappelen, rode en witte kool. Daarnaast was mechanisatie door de eilandenstructuur praktisch onmogelijk, want hoe kreeg je zware machines op hun plek? Los daarvan zorgde de fosfaatverrijking van het water door wasmiddelen en kunstmest voor ongewenste plantengroei en dat hinderde de vaartuigen. Dat was dubbel lastig omdat de bedrijfsbebouwing aan de rand van de polder stond, ver van de te oogsten groenten.
Van vaar- naar rijpolder: Langedijk en Sint Pancras De ruilverkaveling had grote invloed op de inrichting van het Geestmerambacht ten westen van de Langedijk. Onder de tuinders leefde de gedachte dat ruilverkaveling het enige middel was om het stervende Geestmerambacht weer gezond te maken. 97% van de tuinders ging dan ook akkoord met de ruilverkaveling.
Een nieuw wegenplan zorgde ervoor dat de tuin- en landbouwbedrijven aan de weg kwamen te liggen. De aanleg van de Schagerweg (N245) was bedoeld voor het regionale verkeer en de oostelijke en westelijke randweg zorgden voor ontlasting van het dorp. De Voorburggracht werd gedempt, waardoor het verkeer in twee snelheden door het dorp kon bewegen. De ruilverkaveling werd gefaseerd uitgevoerd in de jaren zeventig en ging verder dan de verbetering van de productievoorwaarden en de waterhuishouding. Er moesten ook recreatievoorzieningen komen. De Kleimeerpolder, met de oorspronkelijk verkaveling van de droogmakerij uit de 16de eeuw, werd een natuurreservaat. De Zomerdel, de ernaast gelegen zandwinningsplaats, werd het hart van het recreatiegebied Geestmerambacht. Het ontwerp was sterk beïnvloed door het ontwerp voor het Amsterdamse Bos. Een andere verbetering was de aanleg van rioleringen om de natuur te ontzien. Tot dat moment werden afvalstoffen geloosd op het oppervlaktewater. Ook werden de woningen met overheidssteun bouwtechnisch verbeterd. De ruilverkaveling had ook een maatschappelijk component: er kwamen informatieavonden voor huisvrouwen over doelmatig huishouden en de inrichting van de keuken. Al deze ingrepen moesten het gebied aantrekkelijker maken voor nieuwe bewoners.
Nieuw tuinbouwbedrijf met kassen als gevolg de ruilverkaveling, ca. 1967 (Bron: Nationaal Archief)
Familiebedrijf Kuiper (Bron: De Overhaal 2015, p. 27)
Intermezzo: familiebedrijven Zoals eerder beschreven, veranderde West-Friesland in de loop der eeuwen regelmatig van leefwijze. Van landbouw naar veeteelt en vervolgens naar tuinbouw. De situatie van het waterpeil, de soort grond en buitenlandse concurrentie zorgden voor deze overstappen in middelen van bestaan.
Andere bedrijven specialiseerden zich juist, waardoor de kwaliteit van hun product uitzonderlijk hoog was, zoals Palingrokerij Vlug B.V. Het bedrijf stond eerst aan de dijk in Broek op Langedijk en vanaf 1994 in op bedrijventerrein Zuiderdel.
Al voor de Tweede Wereldoorlog liet de tuinbouw, mede door de economische crisis van de jaren dertig, in zowel Heerhugowaard, Sint Pancras als Langedijk een neergaande lijn zien. Het aantal bedrijven nam af en die dalende lijn zette door na de oorlog. Ingrijpende maatregelen ter verbetering van de situatie bestonden uit ruilverkaveling van zowel het Geestmerambacht als de Heerhugowaard en een verschuiving in de economisch activiteiten in de gemeenten.
Ook in Heerhugowaard stimuleerde de modernisering bestaande familiebedrijven tot schaalvergroting. Het transportbedrijf van de familie Kuiper en het Bouwbedrijf Kamp wisten zich aan te passen aan de veranderde vraag. In 1869 startte Bernardus Kamp een timmerbedrijfje aan de Middenweg 275, waarna zijn zonen en kleinzonen betrokken waren bij de aanleg van de wijken en de bouw van scholen in de jaren zeventig. Zij bouwden tussen 1910 en 2000 hun bedrijf verder uit door overname van een CV- en loodgietersbedrijf, een projectontwikkelingsbedrijf, een bedrijf voor het maken van kunststofkozijnen en een doe-het-zelfwinkel.
Voor schuitenmakers en smeden was daarna weinig werk meer en winkeliers verdwenen door opkomende winkelketens die filialen vestigden in de dorpen. Mechanisering in het tuin- en landbouwbedrijf brachten de tuinders en boeren ertoe seizoenswerk als zaaien, dorsen, ploegen en sproeien uit te besteden aan loonbedrijven. Bedrijven die al generaties lang bestonden, gingen over op schaalvergroting en specialisatie. Een voorbeeld daarvan is de zuurkoolindustrie. Piet Kramer, oud-directeur van G. Kramer en Zn., noemde de ruilverkaveling een zegen. Hij was blij dat het onhandig manoeuvreren met bootjes van de baan was en de afzetmarkt door het gemotoriseerd vrachtvervoer over de weg veel makkelijker bereikbaar was. Van de tientallen zuurkoolfabriekjes bleef uiteindelijk alleen die van Kramer over.
Kuiper Transport verhuisde van de Jan Glijnisweg naar de Zandhorst. Jan Kuiper begon in 1939 met schuit, paard en wagen en hondenkar en vervoerde groenten van de Schermer naar de Broekerveiling. Na de oorlog bediende hij een groter gebied dankzij zijn eerste Chevrolet-vrachtwagen. Dankzij innovaties in het vrachtwagenvervoer verbreedde het familiebedrijf zijn activiteiten uit naar de ontwikkeling van een opslag- en distributiecentrum op de Zandhorst.
19
Buurtenkaart met datering verschillende wijken en buurten (Illustratie PosadMaxwan, J. Kenter)
1960-1970: Ruimte benutten, ruimte vinden: verstedelijking in Heerhugowaard en in Langedijk Na de oorlog waren er meer huizen nodig. Het was een teken van welvaart dat de gezinnen kleiner werden en de behoefte aan woonruimte juist groter. Bewoners in de dorpen wilden dezelfde voorzieningen als in de steden. Om het wonen in de nog dunbevolkte gebieden aantrekkelijk te maken, was de zorg voor het landschappelijke schoon heel belangrijk. Bij de planning van nieuwe woonwijken hielden de gemeenten zich aan het beleid van rijk en provincie. De groei van Heerhugowaard in de jaren zestig en zeventig was een belangrijk doel uit provinciale nota 3 miljoen Noordhollanders (1966). Hierin stond hoe de werkgelegenheid en de bewoners over de provincie konden worden verdeeld. Dit zou de druk op het zuiden en de regio Amsterdam verlichten. Deze nota borduurde voort op de nota Ontwikkeling van Noord West Nederland uit 1958 en de Tweede Nota Ruimtelijke Ordening (1966). De opzet was om uitbreidingen rond aangewezen groeikernen toe te staan en het landschap te sparen. Alkmaar, Purmerend en Hoorn waren door het rijk