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agpunt 5_a Open Monumentendag 2021 activiteitenfolder DE.pdf

Commissie Omgevingskwaliteit 27 september 2021, gemeente Aalten3.930 woorden

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Mein Denkmal ist dein Denkmal! Thema des „Open Monumentendag“ 2021

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11.|12.

September 2021 Gemeinde Aalten

DAS INFOMOBIL DER GELDERS GENOOTSCHAP Das Infomobil des Projekts „Een nieuwe tijd! Wederopbouw in de Achterhoek“ fährt normalerweise durch den Achterhoek und sucht mit Einwohnern den Dialog über Themen wie Nachhaltigkeit, Stadtteilgestaltung und Kulturerbe. Weitere Projektinformationen auf www.nieuwetijdachterhoek.nl.

Mein Denkmal ist dein Denkmal Open Monumentendag • 11. | 12. September 2021 • Gemeinde Aalten

In der Gemeinde Aalten werden im Rahmen des Open Monumentendag 2021 verschiedene Veranstaltungen zum Thema Mijn monument is jouw monument organisiert.

In einer außergewöhnlichen Zeit, in der das Corona-Virus immer noch eine Rolle spielt, möchten wir in den Niederlanden gerade dieses Jahr (im Rahmen der Möglichkeiten) eine möglichst große Öffentlichkeit erreichen. Dafür sollen unsere Denkmäler und Veranstal­ tungen besonders leicht zugänglich sein. Jeder ist willkommen, sich umzuschauen! Jung und Alt, Touristen, Einheimische und auch unsere deutschen Nachbarn sind herzlich eingeladen. Dieses Jahr findet am Open Monumentendag bzw. am Tag des offenen Denkmals® erstmals eine Kooperation zwischen der Stadt Bocholt und der

Gemeinde Aalten statt. Sie finden deshalb in dieser gemeinsamen Broschüre die geöffneten Denkmäler und verschiedene Veranstaltungen sowohl auf niederländischer als auch auf deutscher Seite. Sie sind also herzlich eingeladen, auch jenseits der Grenze Denkmäler zu besichtigen! Weitere Informationen zu den Veranstaltungen auf www.openmonumentendag.nl/aalten. Informationen und Filmmaterial zu Baudenk­ mälern in der Gemeinde Aalten auf www.erfgoedaalten.nl sowie über die QR-Codes in dieser Broschüre.

Wenn nicht anders angegeben, ist der Besuch der in dieser Broschüre aufgeführten Denkmäler und Veranstaltungen am 11. /12. September 2021 von 10.00 bis 17.00 Uhr kostenlos.

Open Monumentendag, der Beitrag zu den European Heritage Days Open in der Gemeinde Aalten am 11. und 12. September 2021

Das Infomobil präsentiert die wesentlichen Elemente des Achterhoeker Wiederaufbaus. Auf einem integrierten Bildschirm sind die „Zauberfotos“ des Filmprojekts Toverfoto’s zu sehen: Durch die Bearbeitung alter Fotos zeigt Bert Lobeek die Veränderungen, die ein historischer Ort über die Jahre erfahren hat. Zudem befindet sich im Infomobil ein Escaperoom, in dem die Frage „Wie nachhaltig sind Sie?“ beantwortet werden muss. Am Samstag, 11. September, steht das Infomobil zwischen 12.00 und 17.00 Uhr auf dem Markt in Dinxperlo, unweit von Dorfkirche und Grenslandmuseum. Auf dem Bildschirm draußen werden die Zauberfotos von Dinxperlo gezeigt, drinnen wird auf Schautafeln Dinxperlo in der Zeit des Wiederaufbaus präsentiert. Am Sonntag, 12. September, ist das Infomobil zwischen 10.00 und 17.00 Uhr bei „Boerderij Eskes“ anzutreffen. Dieser kleine Sachsenhof ist eine Ikone der Gemeinde Aalten, die am Open Monumentendag jedes Jahr zahlreiche Besucher anzieht. Am Infomobil werden die Zauberfotos von Aalten und Bredevoort präsentiert und Kaffee ausgeschenkt.

DORFBAUERNHOF „FRERIKSSCHURE“, TEIL DES NATIONALEN UNTERTAUCHERMUSEUMS 11. September, 10.00 - 17.00 Uhr 12. September, 13.00 - 17.00 Uhr Markt 12-16, Aalten Die Besichtigung der „Freriksschure“ ist kostenlos. Für den Besuch des Nationalen Untertaucher­ museums gilt der reguläre Eintrittspreis.

Hinter dem Untertauchermuseum befindet sich der alte sächsische Bauernhof „Freriksschure“ (Freriks Scheune). Er verdankt seinen Namen der Heilerin und Hebamme Harmen Jan Freriks, die jahrelang das Herrenhaus am Markt 14 bewohnte und die Scheune als Kutschhaus nutzte. Seit 1985 beherbergt der Hof ein Agrarmuseum, in dem landwirtschaftliche Gerätschaften aus der Zeit um 1900 ausgestellt sind. Ausstellung „Kulturen“ – Abschlussarbeiten der Havo Schaersvoorde Die Abschlussklasse des HAVO-Zweigs (ca. Realschule) des Christelijk College Schaersvoorde stellt ihre Abschlussarbeiten aus. Schülerinnen und Schüler des Fachgebiets Kulturelle und Künstlerische Bildung setzten sich mit Unterschieden und Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Kulturen auseinander und zeigen mit dreidimensionalen Objekten, wie sich zwischen ihnen eine symbolische Brücke schlagen lässt.

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SYNAGOGE

OUDE SINT-HELENAKERK

11. September, 10.00 - 17.00 Uhr

11. September, 10.00 - 17.00 Uhr

Stationsstraat 7, Aalten

Landstraat 22, Aalten

Die Aaltener Synagoge ist für Gottesdienste vollständig ausgestattet. Besonders sehens­­wert sind die Torarollen – in wunder­schön bestickte Mäntel eingewickelte Pergamentrollen –, der Toraschrein und die Mikwe.

Die Oude Sint-Helenakerk ist eine spätgotische Pseudobasilika mit einem spätromanischen Turm. Sie ist der Mutter des römischen Kaisers Konstantin des Großen geweiht, die sich zum Christentum bekehrte. Das erstmals im Jahr 1152 erwähnte Gotteshaus besteht fast vollständig aus Tuffstein.

Ausstellung „Wir entscheiden, was wir sehen wollen … oder nicht“ Die Zeichnungen, die Leo Kok (1923-1945) im Lager Westerbork anfertigte, gehören zu den außergewöhnlichsten Zeugnissen des Lebens in einem Lager während des Zweiten Weltkriegs. Sie spiegeln unmittelbar das tägliche Leben in Gefangenschaft wider. 2013 wurden Jaap und Jopie Nijstad zusammen mit Michiel Praal (von Pia Media) durch den Rundfunksender Omroep MAX beauftragt, einen Dokumentarfilm über Leo Kok, sein Werk, sein Leben und seinen Tod im Holocaust zu drehen. Jaap und Jopie Nijstad, beide leidenschaftliche Fotografen, haben an den Schauplätzen nicht nur gefilmt, sondern auch eine Fotoserie geschaffen. Diese Fotos bringen zum Ausdruck, wie das menschliche Auge selbst an den grausamsten Orten den Trost der Schönheit sucht und einfängt. Die Ausstellung „Het is wat we willen zien … of niet“ zeigt Fotos und einen Dokumentarfilm in der Synagoge in Aalten. Die sehr gut erhaltene, kleine Synagoge bietet den passenden Rahmen, um die Geschichte von Leo Kok zu erzählen. Damit folgt die Ausstellung zugleich einer wichtigen jüdischen Tradition: die Namen immer wieder in Erinnerung zu bringen und Geschichten an die nächste Generation weiterzugeben.

Die Orgel kann besichtigt werden und wird an diesem Samstag dreimal gespielt.

LANDGOED EPPINK 11. und 12. September, 10.00 - 17.00 Uhr

DE BLEEKE MIT TEEHÄUSCHEN

HUIZE SINT-BERNARDUS

11. und 12. September, 10.00 - 17.00 Uhr

11. und 12. September, 10.00 - 17.00 Uhr

Elshoekweg 20, Aalten

’t Zand 23, Bredevoort Das Regentenzimmer, die frühere Kapelle und die Brasserie sind geöffnet.

Heinrich Driessen gehörte zu den größten Brachent-Fabrikanten im Osten der Niederlande. Im Jahr 1832 gründete er in Dale eine Dampfbleicherei. Der Standort ist noch heute als „De Bleeke“ bekannt. Nach Heinrichs Driessens Tod ging das Geschäft auf seinen Sohn Eduard über. Eduard und seine Nachfahren hielten De Bleeke als Landsitz in Ehren. Einige Teile der ursprünglichen Bebauung, z. B. das Teehäuschen, sind noch erhalten. De Bleeke ist einer der letzten Zeugen der Aaltener Baumwollindustrie. Im Teehäuschen wird die Rolle der Familie Driessen in der Textilindustrie anhand von Texten und Fotos präsentiert.

Romienendiek 4, Aalten

Bereits im 15. Jahrhundert wird ein Bauernhof an der Stelle erwähnt, an der sich heute der malerisch gelegene, typische Achterhoeker Bauernhof Eppink befindet – umgeben von stattlichen Eichen und einem schönen Garten mit Blumenbeeten und Gemüsegarten. Zu besichtigen sind Wohnküche, Tenne und Gesindehaus, eine Emaille-Sammlung sowie das Hofgelände mit einer Sammlung alter landwirtschaftlicher Geräte.

BOERDERIJ ESKES 11. und 12. September, 10.00 - 17.00 Uhr Walfortlaan 3, Aalten

Der Bauernhof Eskes gehörte früher zum Anwesen‘t Walfort und datiert aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts (Giebelstein mit der Inschrift 1776). Der Hof besitzt noch sein ursprüngliches Aussehen; kleine Schuppen und ein Brunnen runden das Hofensemble ab. Am Sonntag, 12. September, parkt zwischen 10.00 und 17.00 Uhr das Infomobil vor dem Baudenkmal Boerderij Eskes. Am Infomobil (SRVWagen) werden die Zauberfotos von Aalten und Bredevoort präsentiert und Kaffee ausgeschenkt.

Haus St. Bernardus wurde von Jan Satink, einem Oberstleutnant im Heer der Republik der Vereinigten Niederlande, in Auftrag gegeben und an der Stelle errichtet, an der sich die Vorburg der Bredevoorter Burg befunden hatte. Als Erbschaft gelangte das Gebäude im Jahr 1800 in den Besitz der Familie Roelvink und ging 1897 an Pastor Bernardus Mulders. Er entschied, dort ein Krankenhaus einzurichten. Unter der Leitung der Franziskanerinnen von Thuine wurde daraufhin die Katholische Stiftung Sanatorium St. Bernardus gegründet. Ab 1933 diente das Haus als Altersheim. Die letzten Ordensschwestern verließen Bredevoort 1985.

KOPPELKERK BREDEVOORT

VESTINGPARK ST. BERNARDUS

11. und 12. September, 12.00 - 17.00 Uhr

11. und 12. September

Koppelkerk 35, Bredevoort Eintritt: 6,- inkl. Tasse Kaffee/Tee. Reservieren Sie Ihr Zeitfenster: www.koppelkerk.nl.

Landstraat, Bredevoort

Der Festungspark in Bredevoort ist ein denkmalgeschützter Garten aus dem 19. Jh. Er liegt auf den Überresten der Stadtwälle und zweier Bollwerke. Ein schwebender Weg folgt den Konturen der früheren Festungsanlagen. Im Garten sind ein Teehäuschen aus dem 19. Jh., eine Lourdesgrotte und TBCKurhäuschen vom Anfang des 20. Jh. zu sehen.

Die ehemalige reformierte Kirche dient heute als Freistätte für Kunst und Kultur. Das Gebäude bietet ein Forum für bildende Kunst, Musik, Literatur und den gesellschaftlichen Dialog. Der Kirchenbau ist typisch für die Zeit des Wiederaufbaus, das Kirchenschiff entstand 1947-1948, der Turm stammt von 1958. Ausstellung Kunst | Handwerk Acht Künstler, acht Handwerke. Vom Schreiner bis zum Goldschmid, vom Nassplatten-Fotografen bis zum Feinmaler: Die Ausstellung Kunst | Ambacht präsentiert Arbeiten von acht Künstlern in acht verschiedenen Disziplinen: Arbeiten, die handwerkliche Perfektion mit persönlichem Ausdruck verbinden. Ausstellung De club van 27 Im oberen Stock wird die Ausstellung De Club van 27 gezeigt: Sie widmet sich einer Gruppe von Rockstars, die alle im Alter von 27 Jahren verstorben sind. Anlass für die Ausstellung sind der 50. Todestag von Jim Morrison (The Doors) und der Todestag des jüngsten Mitglieds in diesem bizarren Club, Amy Winehouse, der sich 2021 zum zehnten Mal jährt. Büchercafé Das Boekencafé der Kirche (Rückseite) ist geöffnet.

ZWEI MÜHLEN „PRINS VAN ORANJE“ 11. September, 10.00 - 17.00 Uhr

Sonntag, 12. September, 14.00 und 15.30 Uhr Abe van der Veen ist Geschichtenerzähler. Die Inspiration für seine – mit Symbolik reich gespickten – Erzählungen findet er in der Natur. Abe erzählt expressiv und gefühlvoll, mit Herz und Hand, ist Feuer und Flamme. Er führt Sie durch den wunderschönen Festungspark St. Bernardus.

Landstraat 32-34, Bredevoort

Neben der historischen Bergholländermühle Prins van Oranje, die auf einer Bastion des Festungsstädtchens Bredevoort steht, befindet sich eine modernere Mühle von 1956. Dieser Mühlentyp mit hohen Silos ist typisch für die Nachkriegszeit. Damals nahm die Landwirtschaft einen enormen Aufschwung. Alles wurde größer und effizienter, so auch diese Art Gebäude. In der neuen Mühle wurde früher Viehfutter gemahlen. Seit 1984 nutzt sie der Eigentümer zum Mahlen von Biogetreide. Der Müller bietet Führungen an und zeigt, wie Getreide gemahlen wird. Am Samstag, 11. September, spielt von 13.30 bis 16.00 Uhr der Harmonica Club Corle an der Mühle. Seit über 25 Jahren erfreut die Band ihr Publikum mit einem bunten Repertoire aus Schlagern, Polka und Tango: häufig sehr gefühlvolle Lieder. Freiwillige Spende willkommen! Bei Regen spielt der HCC im Ambthuis, Ambthuiswal 1, Bredevoort.

Der Spaziergang beginnt am Eingang des Festungsparks an der Landstraat. Maximal 15 Teilnehmer pro Spaziergang.

TEXTIELINDUSTRIE AAN DE MISTERSTRAAT BREDEVOORT 12. September, 14.00 Uhr Start: Ecke Misterstraat und Roelvinkstraat, Kreuzung am SPAR, max. 25 Personen. Anmeldung: info@geldersgenootschap.nl

Hinter den Fassaden historischer Gebäude verbirgt sich eine unsichtbare Geschichte. Viele alte Häuser beherbergen großartige Interieurs, die bewahrt oder im Laufe der Zeit angepasst wurden. Im Osten des Achterhoek werden derzeit viele Inneneinrichtungen von der Gelders Genootschap dokumentiert. Dabei zeigt sich, dass es häufig die Geschichte eines Hauses ist, die den Kontext bildet, in dem die Einrichtung gestaltet und benutzt wurde. Nick van den Berg stellt Ihnen auf einer Führung in der Misterstraat seine Forschung zur Textilindustrie im östlichen Achterhoek vor. Sie erfahren, dass das, was heute als so typisch für den Achterhoek gilt, wie die bildprägenden Stadtkerne, indirekt ein Produkt der Industrialisierung ist, die ab ca. 1850 von der Region Besitz ergriff. Der Ausgangspunkt der Forschung waren die Villa Vinkenburg in Bredevoort und ihre engagierten Eigentümer, die das Haus mit viel Liebe studiert und restauriert haben. Der Bau dieser Villa erwies sich als der Schlusspunkt einer industriellen Entwicklung, die etwa 100 Jahr zuvor in der Misterstraat in Bredevoort begonnen hatte, sich aber nicht auf diese Straße beschränkte. Spaziergang durch die Misterstraat – Wissenswertes über die Textilindustrie in Bredevoort Lernen Sie die Geschichte der Misterstraat auf diesem 2-stündigen Spaziergang kennen und lassen Sie sich von den Eigentümern durch die Villa Vinkenburg führen.

WENNINKMOLEN 11. September, 10.00 - 17.00 Uhr

BOERDERIJ DE WELSKER

Gendringseweg 27, Lintelo (Aalten)

11. September, 11.00 - 17.00 Uhr

TEUNISMOLEN Die Wenninkmolen ist eine Getreidemühle in Lintelo, die 1860 von Bäcker Wennink gebaut wurde. Da das Mahlwerk 1937 ins Erdgeschoss verlegt wurde, können heute auch Menschen mit einer Gehbehinderung den Mahlprozess aus der Nähe erleben. Vorführungen und Pfannkuchen Der Müller bietet Führungen an. Kinder dürfen mit einer Handmühle selbst mahlen. Fürs leibliche Wohl werden zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr Pfannkuchen gebacken und verkauft.

DE HEURNSE KERK 11. September, 11.30 - 17.00 Uhr Lage Heurnseweg 58, De Heurne

Die Heurnse Kerk ist eine protestantische Kirche, gebaut zu Beginn des 20. Jahrhunderts und 1995 um einen Konsistoriensaal (consistoriekamer) erweitert. In der Kirche befindet sich eine Orgel der traditionsreichen Firma L. van Dam & Zn, die ursprünglich für die Kirche in Hellendoorn gebaut und 1963 in die Heurnse Kerk verlegt wurde. In der Kirche werden historische Fotos und Ansichtskarten gezeigt.

11. September, 10.00 - 17.00 Uhr Teunismolenweg 4, De Heurne

Die Teunismolen ist eine achtseitige Holländerwindmühle auf einem Hügel (1820), die 1960-1966 restauriert wurde. Die Einrichtung besteht aus einem Paar Mahlsteine und verschiedenen Geräten. Ehrenamtliche Müller setzen sie regelmäßig in Betrieb. Der Müller bietet Führungen an!

Spekkendijk 26, De Heurne Wegen Umbau ist das Wohnhaus nicht geöffnet. Sie sind aber in der renovierten Scheune willkommen.

Der Hof Boerderij de Welsker von 1825 ist ein nationales Denkmal (Rijksmonument). Auch der zum Hof gehörige Schweinestall von ca. 1933 und der Viehstall von 1825 sind Rijksmonumente. Der Hof spielte seit jeher eine wichtige Rolle in der Gesellschaft. Große Grundherren konnten ihren Besitz nicht alleine verwalten und richteten Höfe ein, an denen die Bauern aus der Umgebung ihre Abgaben leisteten. De Welsker ist einer dieser Höfe gewesen. Am 11. September um 11.00, 13.00 und 15.00 Uhr bieten die Bewohner Führungen auf dem Bauernhof De Welsker an. Zudem werden historische Fotos und Zeichnungen sowie die Pläne für De Welsker ausgestellt.

KERKJE DE RIETSTAP

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11. und 12. September, 11.00 - 17.00 Uhr Meniststraat 14, Dinxperlo

De Rietstap ist die kleinste Kirche der Niederlande. Sie verdankt ihre Entstehung

einer Testamentsbedingung: Voraussetzung für den Antritt eines großen Erbes war der Bau einer Kirche, in der ein Gemälde von der Kreuzigung Jesu hängen sollte. Über die Größe der Kirche gab es in dem Testament keine Angaben. 1984 wurde die Kirche für die Erweiterung einer benachbarten Fabrik ca. 50 m versetzt. Jeden Monat finden wechselnde Ausstellungen regionaler Künstler statt. Ein/e anwesende/r Gastgeber/in informiert über die Entstehung des Kerkje De Rietstap. Ausstellung Derzeit findet eine Foto-Ausstellung von Mark Heister statt. Er ist in Doetinchem geboren und in Dinxperlo aufgewachsen. Seine Bilder haben alle eine Geschichte und vermitteln ein bestimmtes Gefühl. Sie erscheinen auf den ersten Blick einfach, laden aber gleichzeitig dazu ein, sie länger zu betrachten.

GRENSLANDMUSEUM

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DORPSKERK DINXPERLO

11. und 12. September, 10.00 - 16.30 Uhr

11. September, 12.00 - 17.00 Uhr

Markt 1b, Dinxperlo

Markt 2, Dinxperlo

In einem historischen Gebäude, einem ehemaligen Dorfbauernhof von ca. 1787, ist das Grenslandmuseum untergebracht. Es widmet sich dem Leben an der Grenze. Diese hat den Alltag der Einwohner lange Zeit geprägt. Manchmal war die Grenze ein Hindernis, manchmal ein Ärgernis. Heute gehört sie fast schon der Vergangenheit an. Darüber gibt es viele Geschichten. Die Sammlung besteht aus authentischen Objekten wie Uniformen, Fotos, Dokumenten sowie beschlagnahmten Waffen und Schmuggelwaren.

Die Dorfkirche in Dinxperlo wurde 1500-1509 im gotischen Stil erbaut. Der romanische Turm stammt aus der Zeit um 1400. Im Innenraum sind die Wandmalereien und die Naber-Orgel besonders sehenswert. Auf dem Glockenspiel im Kirchturm werden speziell zum Open Monumentendag deutsche und niederländische Lieder gespielt. Mit nicht weniger als 50 Glocken gehört das Glockenspiel zu den umfangreichsten der Niederlande.

Ausstellung „Spuren der Freiheit“ In der reisenden Ausstellung kommen neun Personen von beiden Seiten der Grenze zu Wort. Wo es möglich war, haben sie sich für die Freiheit entschieden, manchmal unter Gefahr oder sogar auf Kosten des eigenen Lebens. Es sind Geschichten wie diese, die die Vergangenheit in die Gegenwart führen, uns ansprechen und uns in der heutigen Zeit auffordern, Stellung zu beziehen. Ergänzend zu „Spuren der Freiheit“ vermitteln große Tafeln ein Bild von der Situation in Dinxperlo in der Besatzungszeit und den Jahren danach. Große Fotos und kurze Texte widmen sich insgesamt 16 Themen, die durch Objekte in Vitrinen noch zusätzlich veranschaulicht werden. Den Schlusspunkt der Ausstellung bilden besondere Exponate aus der Sammlung von René und Mark Westendorp aus Dinxperlo.

Am Samstag, 11. September, steht das Infomobil von 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr nahe der Dorfkirche. Auf dem Bildschirm draußen werden die Zauberfotos von Dinxperlo gezeigt, drinnen sind Fotos und Informationen zu Dinxperlo in der Zeit des Wiederaufbaus zu sehen.

R.K. GOEDE HERDER KERK 12. September, 11.00 - 17.00 Uhr Allee 58-58a

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE SUDERWICK

Die R.K. Goede Herderkerk (katholische Kirche zum Guten Hirten) wurde in den Jahren 1965-1966 nach einem Entwurf des Utrechter Architekten H.A. Knoop erbaut: ein Zentralgebäude mit angrenzenden Nebengebäuden (Gemeindesaal, Pfarrhaus etc.). Das Gotteshaus ist Teil einer Neubausiedlung aus den 60er Jahren südlich des Aaltenseweg – mit Bungalows und anderen Wohnhäusern aus dieser Zeit. Hier bildet die Kirche an der Ecke zur Margrietstraat einen wichtigen Blickfang und Orientierungspunkt. Der Betonkirchturm ist ein schon von Weitem auffallendes Wahrzeichen.

11. September, 10.00 - 17.00 Uhr 12. September, 12.00 - 17.00 Uhr

Ausstellung Kirchengüter Gezeigt werden eine Sammlung von liturgischem Gerät und farbenprächtige liturgische Gewänder.

Johannes-Str. 2, 46399 Bocholt-Suderwick

Backsteingebäude im romanisierenden Stil, Eingang am 26 m hohen Turm an der Westseite. Aus Kostengründen wurden diese Kirche samt Pfarrhaus und ein fast identisches Ensemble auf der Bönninghardt nach denselben Plänen gebaut. Entworfen von dem Weseler Architekten Böhm im Stil des berühmten Architekten Schinkel. Geweiht im Oktober 1878 nach nur dreimonatiger Bauzeit. Gegenüber, auf dem heutigen Dorfplatz, stand die protestantische Schule, die anfangs auch als Gotteshaus diente. Es werden Führungen und Coffee-to-go angeboten.

ST. MICHAELSKIRCHE SUDERWICK 11. September, 10.00 - 12.30 Uhr 12. September, 12.00- 14.00 Uhr Hellweg 34, 46399 Bocholt-Suderwick

Zur seelsorgerischen Betreuung niederländischer Katholiken, denen nach der Reformation die freie Religionsausübung auf ihrem Gebiet nicht gestattet war, errichtete der Fürstbischof von Münster auch in Suderwick eine Missionsstation. Die Gottesdienste fanden zunächst in einem Wohnhaus statt. Um 1676 wurde „auf geschenktem Grund“ unmittelbar an der Grenze eine Kapelle errichtet. Sie wurde 1765 durch die noch heute existierende Kirche ersetzt. Das Kircheninnere ist künstlerisch wertvoll gestaltet. Der barocke Hochaltar stammt aus der Erbauungszeit. Das Altarbild, das den Kirchenpatron Erzengel Michael zeigt, entstand 1924. Die beeindruckende Deckenbemalung mit Bildern von den Evangelisten und Kirchengelehrten schmückt seit 1913/14 das Gewölbe. An beiden Tagen findet um 12.00 Uhr eine Führung in der Kirche statt, gefolgt von einem kurzen Spaziergang zu den Standorten der früheren katholischen Schulen und zum katholischen Friedhof. Dort steht ein ca. 300 Jahre altes Barockkreuz aus Sandstein mit ausdrucksstarkem Kruzifix. Führung u. Spaziergang dauern ca. 45 Minuten.

MUSIKSCHULE BOCHOLT 12. September Zeiten siehe unten Salierstr. 6, 46395 Bocholt

Das Gebäude wurde im Jahre 1900 von dem Düsseldorfer Architekten Leo von Abbema für den Fabrikanten Theodor Schwarz als Wohnhaus gebaut. Bis zum Kriegsende wurde das Haus von der Familie Schwarz bewohnt. Die Stadt Bocholt hat das Gebäude 1953 erworben und für städtische Dienststellen benutzt.1977 beschlossen Rat und Verwaltung das Haus gründlich zu sanieren und zu restaurieren und der Musikschule zu über­ geben. Das Gebäude mit Merkmalen des Jugendstils, das zu den schönsten Altbauten in Bocholt gehört, steht unter Denkmalschutz. 12. September, 13.00 Uhr Öffentliche Führung zur Geschichte der Villa Der ehemalige und erste Musikschulleiter der Bocholter Musikschule, Herr Peter Hautzinger, führt interessierte Bürgerinnen und Bürger am 12.09.2021 von 13.00 bis 14.00 Uhr durch die Räumlichkeiten der denkmalgeschützten Villa in der Salierstr. 6, in der die Musikschule seit mehreren Jahrzehnten beheimatet ist und berichtet von der Geschichte des Hauses.

12. September, 17.00 Uhr Öffentliches Bilderbuchkonzert der Musikschule Der Titel des Konzerts lautet: „Das schönste Lied“ von Max Bolliger. In die Erzählung, dazu werden die passenden Bilder gezeigt, sind unterschiedliche Instrumentalbeiträge ein­ gebunden. Unter anderem werden hier auch die Kinder aus der musikalischen Früherziehung auftreten.

STADTMUSEUM 12. September Zeiten siehe unten Osterstr. 66, 46397 Bocholt

Das Haus Osterstr. 66 ist eines der wenigen Gebäude innerhalb des historischen Gebietes der Stadt, das noch Zeugnis von der Vergangenheit gibt. Als Nachfolger des ehemals hier vorhandenen Ostertores am historischen Befestigungsring Bocholts und gegenüber dem Kunsthaus Stadt Bocholt gelegen, bildet es mit diesem zusammen ein kulturelles Stadttor im Osten Bocholts. Das 1924 erbaute und unter Denkmalschutz stehende Haus im Reformstil ist mit Wandpaneelen, historischen Türen, Treppenhaus und zahlreichen Details

einheitlich im Stile des Art-Deco, der in Bocholt sonst nicht in gleicher Sorgfalt und Erhaltung zu finden ist, ausgestattet. 12. September, 11.00 Uhr Führung Sonderausstellung Stadtmuseum Der Historiker Marius Lange führt am 12.09.2021 von 11.00 bis 12.00 Uhr durch die Sonderausstellung „Menschen leben im Bocholter Stadtwaldlager“ im Stadtmuseum Bocholt. An Hand von originalen Bodenfunden, Dokumenten und Bildmaterialien wird nicht nur die Lagergeschichte selbst thematisiert, sondern auch einzelne Schicksale der im Lager lebenden Menschen in den Fokus der Betrachtung gestellt. 12. September, 15.00 Uhr Führung Skulpturen im Museumsgarten mit Wilhelm Bollwerk Der Künstler Wilhelm Bollwerk setzt mit seinen Skulpturen den Garten des Stadtmuseums, dass sich in einer denkmalgeschützten Stadtvilla an der Osterstraße befindet, in Szene. Tauchen Sie ein in das Grün des Gartens und genießen Sie zusammen mit dem Künstler innerhalb einer Führung am 12.09.2021 um 15.00 Uhr die spannende Wechselwirkung von Skulptur und Architektur.

1. Nationaal Onderduikmuseum

KULTURERBE-PREIS 2021 GEMEINDE AALTEN

2. Synagoge

Der Magistrat der Gemeinde Aalten verleiht jedes Jahr den Kulturerbe-Preis. Im Jahr 2021 sind vier Kandidaten für diesen Preis nominiert. Der Gewinner des Kulturerbe-Preises 2021 wird während der Eröffnung des Open Monumentendag am Samstag, 11. September 2021, bekannt gegeben.

9. Molen en maalderij Prins van Oranje

3. Oude Sint-Helenakerk 4. Landgoed Eppink 5. De Bleeke met theehuisje 6. Boerderij Eskes 7. Huize Sint-Bernardus 8. Koppelkerk Bredevoort 10. Vestingpark St. Bernardus 11. Textielindustrie aan de Misterstraat Bredevoort

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12. Wenninkmolen

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13. De Heurnse kerk

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14. Teunismolen

Ben Maandag ist aufgrund seines Engagements für Dinxperlo und De Heurne nominiert. Alles, was diese Orte betrifft, wird von Maandag gesammelt und dokumentiert. Er hat sich für das Grenzlandmuseum eingesetzt und besitzt in der Servicezeitung De Band seine eigene Rubrik mit dem Titel Dinxpers Huuksken. Maandag hat Dinxperlo und De Heurne in Buchform porträtiert, schreibt Artikel über das Kulturerbe und hat fotografische Beiträge zu verschiedenen Projekten geleistet.

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15. Boerderij de Welsker

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16. Kerkje de Rietstap 17. Grenslandmuseum 18. R.K. Goede Herder Kerk 19. Dorpskerk Dinxperlo 14

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Guus Mastebroek zählt zu den Kandidaten aufgrund seiner Bemühungen, dem ehemaligen Rathaus in Dinxperlo eine adäquate neue Bestimmung zu geben. Heute sind dort mehrere Gesundheitsdienstleister an einem zentralen Ort vereint, wo sie für die Bewohner leicht zu erreichen sind.

L eo van der Linde ist unermüdlich in seinen Bemühungen, Kulturgut aus Aalten, Bredevoort und den umliegenden Ortschaften zu sammeln und zu erschließen. Er publiziert in der Zeitung Aalten Vooruit und auf Facebook und ruft seine Leser auf, selbst neue Informationen beizusteuern. Van der Linde ist außerdem Autor mehrerer Bücher über die Geschichte von Aalten und Bredevoort.

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Stichting Restauratiefonds voor de Oude Helenakerk. Die Stiftung engagiert sich seit mehr als dreißig Jahren sowohl für den Außenbereich als auch für den Innenraum der alten Helenakirche. Durch Aktionen aller Art beteiligt sich die Stiftung an den Kosten für die Instandhaltung und Restaurierung der denkmalgeschützten Kirche im Zentrum von Aalten.

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20. Evangelisch Gereformeerde Kerk Suderwick 21. St. Michaelskirche Suderwick 22. Musikschule Bocholt 23. Stadtmuseum

Open Monumentendag, der Beitrag zu den European Heritage Days Open in der Gemeinde Aalten am 11. und 12. September 2021

De tekst is automatisch uit het bestand gehaald en kan afwijken van het origineel (kolommen, tabellen en koppen lopen door elkaar). Het officiële stuk bij de gemeente is leidend. Bron: https://api1.ibabs.eu/publicdownload.aspx?site=Aalten&id=f0c3bb48-8e2a-4eae-a988-61ec33c49ea8