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Bijlage 1e Catalogus Cultuurhistorische Inventarisatie Veldhoven

Raad (besluitvormend) 9 september 2025, gemeente VeldhovenBij agendapunt: Vaststellen actualisatie Erfgoedbeleid32.698 woorden

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Bijlage 5 Catalogus Cultuurhistorische Inventarisatie Erfgoedkaart gemeente Veldhoven Versie maart 2025

1

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Inhoud Uitleg erfgoedkaart en leeswijzer............................................................................................................5 ................................................................................................................................................................7 1. Inventarisatie fysieke landschap .........................................................................................................1 1.1. Algemeen ..............................................................................................................................1 1.2. Basismateriaal .......................................................................................................................1 1.3. Werkwijze bij het maken van het fysieke landschap .............................................................3 Samenvattend ..........................................................................................................................................................................6

1.4.

De kaart van het fysieke landschap ......................................................................................8

Thema: 1 Lage zandgronden ...................................................................................................................................................8 Thema: 2 Lage dekzandruggen ...............................................................................................................................................8 Thema: 3 Hoge dekzandruggen ..............................................................................................................................................8 Thema: 4 Duinen en stuifkoppen .............................................................................................................................................9 Thema: 5 Laagte op het Hoge ...............................................................................................................................................11 Thema: 6 Dalen op het Hoge .................................................................................................................................................12 Een beek die een andere uitmonding kreeg ..........................................................................................................................13 Thema: 7 Beken .....................................................................................................................................................................14 Thema:

8 Moeren op het Hoge ..............................................................................................................................................15 Thema: 9 Heide .....................................................................................................................................................................17 Thema: 10 Grote structuren ...................................................................................................................................................21 Thema: 11 Restbossen ..........................................................................................................................................................23

2. Inventarisatie historisch landschap – ................................................................................................27 2.1 Algemeen ....................................................................................................................................27 2.2 Thema’s ......................................................................................................................................35 Thema: 12 Oude infrastructuur ..............................................................................................................................................35 Thema: 13 Doorgaande wegen .............................................................................................................................................39 Thema: 14 Lokale wegen .......................................................................................................................................................46 Thema: 15 Gegraven waterlopen ..........................................................................................................................................49 Thema: 16 Molens .................................................................................................................................................................51 Thema: 17 Gehuchten

...........................................................................................................................................................59 Thema: 18 Heerlijkheden .......................................................................................................................................................73 Thema: 19 Landgoederen ......................................................................................................................................................84 Thema: 20 Bosbouw ..............................................................................................................................................................87 Oerlese Bossen .....................................................................................................................................................................88 Thema: 21 De oude akkers ....................................................................................................................................................91 Thema: 22 Ontginningssystemen ..........................................................................................................................................94 Thema: 23 Beemden ...........................................................................................................................................................100

Thema: 24 Bestuurlijk ..........................................................................................................................................................102 Thema: 25 Militair ................................................................................................................................................................111 Thema: 26 Kerkelijk .............................................................................................................................................................114 Thema: 27 Meubilair ............................................................................................................................................................154 Thema: 28 Grondstofwinning ...............................................................................................................................................170 Thema: 29 Industrieel ..........................................................................................................................................................174 Thema: 30 Woonwijken .......................................................................................................................................................192 Thema: 31 Historische (steden)bouwkunst

..........................................................................................................................205

3. Inventarisatie archeologisch landschap – .......................................................................................267 Thema: 32 Bewoning ...........................................................................................................................................................268 Thema: 33 Cultus/heiligdom ................................................................................................................................................277 Thema: 34 Begraving ...........................................................................................................................................................279 Thema: 35 Infrastructuur ......................................................................................................................................................285 Thema: 36 Agrarische productie ..........................................................................................................................................287 Thema: 37 Grondstofwinning ...............................................................................................................................................289 Thema: 38 Industrie en nijverheid ........................................................................................................................................290 Thema: 39 Depot

.................................................................................................................................................................293 Thema: 40 Onbekend ..........................................................................................................................................................294

Bibliografie ..........................................................................................................................................303 Afkortingen ...........................................................................................................................................................................303 Publicaties ............................................................................................................................................................................303 Kaartenlijst ...........................................................................................................................................................................308

: Exacte locatie onbekend.

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4

Uitleg erfgoedkaart en leeswijzer In deze catalogus worden de resultaten van de inventarisatie van de erfgoedkaart van de gemeente Veldhoven beschreven. De erfgoedkaart is een digitale kaart met database op basis van een Geografisch Informatie Systeem (GIS) met een groot aantal lagen, die grofweg zijn ingedeeld naar landschap, historie en archeologie. Binnen deze hoofdindeling zijn de geïnventariseerde gegevens verder onderverdeeld naar thema en naar type gebied of object (ofwel subthema genoemd). Bij ieder thema en subthema wordt een korte toelichting gegeven. Daarop volgt de inventarisatie van objecten en gebieden, geordend per thema en subthema. Elk object of gebied bezit een eigen “Uniek nummer” dat als volgt is opgebouwd: gemeentenummer.themanummer.subthemanummer.volgnummer (bijv. 1.14.4.085). Alle objecten en gebieden zijn in de beschrijving van deze catalogus genummerd en deze nummers komen als oproepbare labels op de erfgoedkaart terug, voorafgegaan door het subthemanummer, het thema-nummer en het gemeentenummer. Vanaf de kaart kan een object dus snel worden teruggevonden. De beschrijving van ieder object geeft minimaal een identificatie, vaak een korte beschrijving en soms een uitvoerige behandeling. In een aantal gevallen wordt (via de voetnoten) naar verdere literatuur verwezen.

Voor het overige wordt stilzwijgend verwezen naar het informatiesysteem van het regionaal archief, waarmee op adres zowel literatuur als afbeeldingen gevonden kunnen worden. In principe krijgt ieder thema één laag, maar als daarbij meerdere dimensies (punt, lijn, vlak) betrokken zijn, zijn het even zovele kaartlagen. Als die lagen met oplopend nummer gestapeld worden en binnen ieder thema de punten boven de lijnen en die boven de vlakken, wordt in de meeste gevallen een goed beeld verkregen. Wel is het zo dat het beeld bij kleinere schalen snel erg vol loopt. Het is dan zaak enkele lagen "uit" te zetten. Al deze lagen worden het best bekeken op de ondergrond van de reconstructie van het fysieke landschap. In hoofdstuk 1 wordt de reconstructie van het natuurlijk landschap in beschreven voordat de middeleeuwse mens daarin grote ingrepen deed. Deze lagen zijn genummerd thema 1 tot en met 11. In hoofdstuk 2 wordt een reconstructie van het historische landschap in beschreven, zoals dat onder invloed van de mens tot stand kwam. Deze groep omvat de lagen 12 tot en met 31. Naast veranderingen in het landschap na 1830 is ook de uitgroei van de dorpen en de industrialisatie hier in meegenomen. Diverse (sub)thema’s kunnen in de toekomst nog verder uitgewerkt worden, waaronder bijvoorbeeld de wegen en groenstructuren.

Er kunnen zich echter ook nieuwe thema’s voordoen of thema’s die nu nog niet aan de orde zijn gekomen, waaronder het immateriële erfgoed zoals tradities en voorwerpen. De catalogus is dan ook zo opgezet dat het systeem makkelijk aan te vullen is, mocht dat nodig zijn. In hoofdstuk 3 wordt tot slot het archeologisch (niet-zichtbare) erfgoed beschreven, in de thema’s 32 tot en met 40. De volgende pagina geeft een totaal overzicht van alle mogelijk voorkomende thema’s en subthema’s in de Kempen- en Peel.

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Thema’s en subthema’s die voor de regio Zuidoost-Brabant van toepassing (kunnen) zijn:

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Thematische indeling fysisch landschap (thema 10 is vervallen) 01 Lage zandgronden 1. Lage zandgronden

02 Lage dekzandruggen 2. Lage dekzandruggen

03 Hoge dekzandruggen 3. Hoge dekzandruggen

04 Duinen en stuifkoppen 1. Akkerrandwal 2. Duin 3. Kamduinen 4. Uitblazingslaagte 5. Fort

05 Laagte op het Hoge 1. Pingo-ruïne 2. Andere laagte

06 Dalen op het Hoge 1. Dal 2. Rijt

07 Beken 1. Beekloop 2. Oude meander 3. Overstromingsgebied

08 Moeren op het Hoge 1. Ven 2. Moeras 3. Veengebied, actueel 4. Veengebied, verdwenen 5. Wijstgronden

09 Hei 1. Hei in 1840 2. Hei in 1900 3. Hei in 1930 4. Hei in 1950

11 Restbossen 1. Restbos 2. Ecologisch oud bos

16 Molens 1. Windmolen 2. Watermolen 3. Rosmolen 4. Torenmolen 5. Motormolen 6. Molenbiotoop 7. Molenberg 8. Molenwiel 9. Molenvloed 10. Watervluchtmolen 11. Water- en windmolen

17 Gehuchten 1. Groot dorp 2. Klein dorp 3. Groot gehucht 4. Klein gehucht 5. Huizengroep 6. Verspr aan str 7. Compact aan str 8. Verspreid

18 Heerlijkheden 1. Kasteel 2. Hoofdhoeve 3. Hoeve 4. Heerlijkheidsgebied 5. Relatie 6. Voorhof 7. Kasteelboerderij

20 Bosbouw 1. 1500-1750 2. 1750-1850 3. 1850-1900 4. 1900-1930

21 Oude akkers 1. Akkerwal 2. Besloten akker 3. Open akker 4. Steilrand

30 Woonwijk 1. Arbeidersbuurt 2. Company-town 3. Lintbebouwing 4. Stationswijk

31 Historische bouwkunst 1. Woonhuis 2. Boerderij 3. Villa 4. 5. Cafe Woonhuis met bedrijfsruimte 6. Bakhuis

Thematische indeling historisch landschap 15 Gegraven waterlopen 1. Kanaal 2. Molenloop 3. Sloot 4. Haven 5. Gracht 6. Sluis

12 Oude infrastructuur 1. Pre-historische wegen 2. Romeinse wegen 3. Voorde 4. Middeleeuwse hoofdweg

13 Doorgaande wegen 1. Doorgaande weg 2. Halte 3. Oude rijksweg 4. Railweg 5. Trekpad 6. Veer 7. voorde / brug 8. Plein 9. Poort 10. Spoorbrug 11. Tol(huis) 12. Holle weg 13. Jaagpad 14. Grenspost 15. Laanbeplanting

14 Lokale wegen 1. lokale weg 2 Voorde / brug

22 Ontginningssystemen 1. Veenontginning 2. Beekdalontginning 3. Bosontginning 4. Heideontginning

23 De beemden 1. Bocht 2. Dijk 3. Dijkputten 4. Dijksloot

24 Bestuurlijk 1. Galg 2. Gemeynte 3. Gevangenis 4. Grensmarkering

25 Militair 1. Begraafplaats 2. Blokhuis 3. Boerenschans 4. Fort

26 Kerkelijk 1. Kerk 2. Begraafplaats 3. Calvarieberg 4. Graf

27 Meubilair 1. Bijzondere boom 2. Fontein 3. Gedenkteken 4. Hek

28 Grondstofwinning 1. Boerenkuil 2. Peelbaan 3. Turfhok 4. Turfvaart

19 Landgoederen 1. Gracht 2. Herberg 3. Hoeve 4. Klooster 5. Laan 6. Landgoedgebied 7. Landhuis 8. Omgrachte hoeve 9. Ontginningsstructuur 10. Zichtlijn 11. Park 12. Tuin 13. Vijver 14. Villa 15. Wal 16. Overig 29 Industrieel 1. Arbeiderswoning 2. Brouwerij 3. Directeurswoning 4. Fabrieksgebouw

5. Populierenlandschap 6. Streepjesverkaveling

5. Eendenkooi 6. Hek

5. Raadhuis 6. Rechtbank

5. Kazemat 6. Linie

5. Heiligenbeeld 6. Kapel

5. Kinderkolonie 6. Poel

5. Moerput 6. Uitgelaagd perceel

5. Fabrieksterrein 6. Gezondheidszorg

5. Tuinwijk 6. Villawijk

7. Voorpootstrook 8. Zandontginning 9. Ruilverkaveling

7. Hooiland 8. Keetveld 9. Schouwsloot 10. Sluis 11. Wiel 12. Vloeiweiden

7. Schepenbank 8. Vrijheid 9. Diversen

7. Militair complex 8. Militair oefenterrein 9. Schans 10. Schietveld/berg 11. Schijnboot 12. Schootsveld 13. Tankgracht 14. Vesting 15. Vliegveld 16. Oefenlokaal 17. Landweer 18. Wal

7. Kapelleke 8. Klooster 9. Kloosterterrein 10. Kruiseik 11. Kruisweg 12. Lourdesgrot 13. Pastorie 14. Patronaat 15. Religieus groen 16. Schuilkerk 17. Seminarie 18. Stokske 19. Wegkruis 20. Mirakelkuil 21. Luihuis

7. Pomp 8. Schaapskooi 9. School 10. Sportterrein 11. Straatmeubilair 12. Ven 13. Ziekenhuis 14. Verhalen 15. Gasthuis/armenhuis 16. Kiosk 17. Waterput 18. Bank 19. Winkel 20. Gemeenschapshuis 21. Herberg 22. Hotel/restaurant

7. Zandwinput 8. Stuifzandwinning 9. Leemput 10. Steenoven 11. Droogloodsen 12. Waterputtenweg 13. Pompgebouw 14. Watertoren 15. Visvijvers 16. Vismarkt 17. Turfwinning

7. Hoge schoorsteen 8. Hopeest 9. Kantorenpark 10. Klokkengieter 11. Leerlooierij 12. Loods/pakhuis 13. Onderwijs 14. Pottenbakkerij 15. Smidse 16. Vlasrootput 17. Weverij

7. Wederopbouwwijk 7. Schuur/bijgebouw 8. Woonwijk 8. Koetshuis 9. Varia

37 Grondstofwinning 1. Kleiwinning 2. IJzerertswinning 3. Turfwinning

38 Industrie en nijverheid 1 Metaalbewerking 2 Pottenbakkerij 3 Steen/ pannenbakkerij 4 Vuursteenbewerking 5 (Houts)koolbranderij 6 Leerlooierij 7 Bierbrouwerij 8 (Water)molen 9 Onbepaald

39 Depot 1. Depot 2. Muntvondst

40 Onbekend 1. Onbepaald

Thematische indeling archeologisch landschap 32 Bewoning (inclusief verdediging) 1. Romeinse villa 2. Kasteel 3 Kamp 4 Schans 5 Wal/omwalling 6 Nederzetting 7 Borg/Stins/Versterkt huis 8 Moated site 9 Landweer 10 Onbepaald

33 Religie 1. Kerk 2. Kapel 3. Klooster

34 Begraving 1. Grafheuvel 2. Grafheuvelveld 3. Urnenveld 4. (Vlak)graf 4. Cultusplaats/ heiligdom/tempel 5. Grafveld 6. Kerkhof 7. Rijengrafveld 8. Onbepaald

35 Infrastructuur 1. Weg 2. Brug/voorde 3. Percelering/ verkaveling

36 Agrarische productie en voedselvoorziening 1. Akker/(moes)tuin 2. Celtic Field 3. Veekraal/ schaapskooi

7

1. Inventarisatie fysieke landschap K.A.H.W. Leenders1

1.1. Algemeen Op de kaart van het fysieke landschap wordt weergegeven hoe het landschap gestructureerd was eer de mens daar gericht belangrijke wijzigingen in aanbracht. Deze kaart is vooral van belang voor het inschatten van archeologische potenties en als basis voor de historisch-geografische ontwikkeling. Met een historisch-landschappelijke analyse is het ook mogelijk om de huidige verstedelijkte gebieden in de regio qua bodem te inventariseren. Voor die bewerking wordt uitgegaan van de oude topografie en de samenhang tussen landschappelijke structuren uit 1840 met geomorfologische en bodemkenmerken, zoals die juist buiten het stedelijke gebied aanwezig zijn. Verdere verfijning kan worden verkregen door gebruik te maken van de digitale hoogtegegevens. Omdat echter de mens in het landschap altijd al aan het werk is geweest, zowel door directe ingrepen als door gevolgen van ingrepen elders kan bij het tekenen van de historisch-landschappelijke kaart onmogelijk een vast jaartal aangehouden worden. De kaart van het fysieke landschap vertoont meerder legenda-eenheden, genummerd 01 tot en met 08. De afzonderlijke kaartelementen binnen iedere legenda-eenheid worden beschreven. Op de kaart verschijnt (na aanklikken) een samengesteld nummer: een combinatie van legenda-eenheid en kaartelementnummer.

1.2. Basismateriaal Basismateriaal Geomorfologische kaart 1:50.000 Bodemkaart 1:50.000 (oude versie met grondwatertrappen) AHN: Actueel Hoogtebestand Nederland (versies 1 tot en met 4) Kaart van de Meierij van ’s-Hertogenbosch, 1794. (Verhees) Kadastrale minuutplans van Veldhoven en Meerveldhoven (geheel), Oerle (grotendeels), Zeelst (deels), Strijp(deels), Vessem Wintelre en Knegsel (deels), Riethoven (deels), Waalre (deels), Duizel en Steensel (deels), Hoogeloon Hapert en Casteren (hoekje). Voor Gestel en Blaarthem, waarvan geen kadasterkaarten bewaard bleven, wordt de topografische kaart van 1837 gebruikt. Manuscript-topografische kaart 1:25.000 (1837-1840), bladen 75103, 75104, 75106, 75701. Topografische kaart 1:50.000 (1842, Van der Voort – Pieck) bladen 7 en 8. Topografische kaart 1:25.000 (1901, 1929, 1953, 1985, 2023 via Esri-service).

De relatieve hoogtekaart Ten behoeve van het opstellen van de kaart van het fysieke landschap is een relatieve hoogtekaart vervaardigd, uitgaande van de AHN-gegevens. De AHN heeft op het platteland de gebouwen weggefilterd, maar in woonkernen groter dan 100 hectare niet. Daar zien we dus ook de hoogte van de gebouwen en daar zijn we niet in geïnteresseerd. De eerste bewerking bestond er daarom uit om die gebouwen alsnog uit te filteren. Daartoe is van ieder vierkant van 25 hoogtemetingen de laagste waarde toegekend aan het middelste meetpunt. De meeste huizen verdwijnen zo, maar grote gebouwen blijven zichtbaar. Die meetpunten zijn gewoon weggelaten (“no data”). Het resultaat is dat de terreinen van de grote woonkernen nu een hoogtebeeld tonen dat aansluit bij dat van de omgeving. 1

Project cultuurhistorische waardenkaart Veldhoven. Het fysieke landschap, K.A.H.W. Leenders, 8 juli 2024. 1

Vervolgens is de globale hoogteligging van Veldhoven bestudeerd op een kaart met verschillende kleuren per 2 meter hoogteverschil. Het noordoosten is – tussen de gebouwen kijkend – juist laag: 17 tot 20 meter + NAP. Dat is ongeveer 10 meter hoogteverschil over een afstand van 8 kilometer, dus 1,2 m per kilometer, zo op het eerste oog. Dat is het resultaat van de grote geologische structuur: we zitten op de westrand van de Roerdalslenk. De relatieve hoogtekaart wordt berekend als het verschil tussen de echte terreinhoogte en het referentievlak: Zrel = Zahn – Zref De oranje-rode vlekken zijn relatief het hoogste; de blauwe het laagste. De grenzen van de huidige gemeente Veldhoven zijn aangegeven met een zwarte lijn.

Relatieve hoogtekaart gemeente Veldhoven TEKENING K. LEENDERS, 2024.

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1.3. Werkwijze bij het maken van het fysieke landschap Als uitgangspunt voor de kaart van het fysieke landschap is de geomorfologische kaart genomen. De ligging en begrenzing van de daar aangegeven terreintypen is vervolgens aangepast aan de hand van vooral de relatieve hoogtekaart2 en de bodemkaart, en verder voor details met behulp van de kadasterkaarten en het andere kaartmateriaal. Al doende zijn de moderne structuren, zoals autowegen, vuilhopen, afgravingen en bebouwde gebieden, uit de kaart verwijderd. Het hier beschreven gebied is dat van de gemeente Veldhoven volgens de grenzen van 1 januari 2024, met daaromheen een zone van 1 kilometer breed. Op deze wijze kunnen grensoverschrijdende landschapselementen beter begrepen worden. De kaart beschrijft hierdoor 6.209 hectare. Het voor Veldhoven beschreven gebied sluit aan op eerder beschreven gebieden ten westen, zuiden en oosten van Veldhoven. Vanaf de oude kadasterkaarten werden de beken ingetekend: element “07 Beken” op de kaart. De beken werden stroomopwaarts niet verder getekend dan tot waar de kadasterkaart ze een min of meer natuurlijk (enigszins kronkelend) uiterlijk geeft. Op die beken sluiten vaak veel rechtere, ooit gegraven waterlopen aan die misschien wel in een oud dal of dalvormige laagte liggen, maar hier niet als “beek” zijn aangemerkt.

In totaal betreft het 16 beken en beekjes die door het beschreven gebied stroomden, met een totale lengte van 112 kilometer die bijna alle de gemeente Veldhoven in het noordoosten verlieten. De Dommel telt voor 30 kilometer mee in dit totaal al vormt ze maar over drie kilometer een stukje van de oostgrens van Veldhoven. De beekdalen zijn op de geomorfologische kaart meestal van een R-type.3 Al die R-typen zijn samengenomen en vervolgens is waar dat nodig was de begrenzing aangepast aan de AHNgegevens, de oude kadasterkaart en de latere topografische kaarten. Opvallend is dat enkele R-typen helemaal niet samenvallen met dalvormen die uit de hoogtekaart blijken. In die gevallen is de hoogtekaart leidend geweest voor de intekening van de beekdalen. Veelal zijn ook de dalflanken (type H) bij de beekdalen getrokken. Deze bewerking leverde “06 Dalen op het Hoge”. Door controle tegen de kadaster- en topografische kaarten is een nadere verdeling tussen “dal” en “rijt”4 aangebracht. De beekdalen en de overstromingsvlakten strekken deels een heel eind buiten de huidige gemeente. Het zijn er 15 met een oppervlakte van 3.257 hectare. De volgende stap betrof het andere uiterste in het landschap: de stuifduingebieden.

Ook deze kunnen op de geomorfologische kaart teruggevonden worden (3L8 ‘Lage land- en stuifduinen met bijhorende vlakten’ dat hier niet voorkomt, en 4L8 ‘Hoge land- en stuifduinen met bijhorende vlakten’), maar hier leverde de relatieve hoogtekaart een belangrijke verrijking met details op. De bodemkaart (code Zd maar ook Hd) diende als controle en de topografische kaarten van 1837 - 1936 en de kadasterkaart dienden om inmiddels afgegraven duinen terug te vinden en ze scherper te lokaliseren. Binnen de duingebieden komen allerlei kamduinen voor: soms paraboolvormig, soms langgerekt, soms helemaal rondlopend. Ook de laagten in het duingebied konden zo goed worden opgespoord. In een aantal gevallen moesten de kadasterkaart en de oude topografische kaarten voor aanvullingen zorgen. Ook de afgravingen zijn hier van belang. Deze bewerkingen leverde het onderdeel “04 Duinen en stuifkoppen” op, samen 748 hectare. Het gaat om drie groepen: een ten westen van Zand-Oerle en twee in het uiterste zuiden van de gemeente Veldhoven. Voor het opsporen van de dekzandruggen bleek de geomorfologische kaart hier van weinig nut, mede omdat grote delen van het gebied niet gekarteerd werden. De enkeerdgronden van de bodemkaart beslaan zeer grote oppervlakten, maar de grondwatertrappen daarbinnen (vooral GWT=7 en 7*), Zie notitie De relatieve hoogtekaart.

De Nederlandse watersystemen zijn ingedeeld in drie hoofdtypen: R-type, waaronder rivieren, beken en getijdenrivieren vallen; M-type, met meren, sloten en kanalen; K&O-type, de kust- en overgangswateren. 4 Een rijt is een gegraven waterloop. 2 3

3

bleken wel nuttig bij het onderscheiden van hoge en lage dekzandruggen. Maar ook hier ontbreken de verstedelijkte gebieden. Daarom werd vooral gesteund op de relatieve hoogtekaart die ook in de woonwijken nog voldoende houvast biedt. Na het inschatten van de overvloedige zandafgravingen en vergelijking met de AHN en oude topografie, konden uiteindelijk 40 gebieden als “02 Lage dekzandruggen” en 17 als “03 Hoge dekzandruggen” aangegeven, resp. 1.443 en 761 hectare groot. Het betreft vooral terreinen in een brede band midden door Veldhoven, ten noordwesten van de Gender. De geomorfologische kaart geeft ook allerlei laagten aan die niet behoren bij dalen of duingebieden. Controle tegen de relatieve hoogtekaart, de kadasterkaart en de topografische kaart leverde de eenheid “05 Laagte op het Hoge” op. Los hiervan is de hoogtekaart nogmaals doorgelopen, wat nog enkele laagten opleverde. Dit alles leverde 59 laagten op van uiteenlopende grootte: van een kwart hectare tot 57 hectare, samen 271 hectare groot. In hoeverre hier of in de duingebieden “Pingo-ruïnes” voorkomen, kan op deze wijze niet vastgesteld worden. Zonder gericht veldonderzoek met grondboringen en veenonderzoek is er niets zinnigs over te zeggen. Voor de dorpen rond Eindhoven is destijds een lijst van nader te onderzoeken mogelijke Pingo-ruïnes opgesteld, maar dat beoogde nadere onderzoek bleef achterwege.

Daarom is nu zo’n lijst niet opgemaakt. De rest van het gebied is hier opgenomen als een soort restcategorie “01 Lage zandgronden”, voor zover ze hiervoor niet in een andere categorie zijn ondergebracht. Dit leverde in Veldhoven en omgeving 37 gebieden op, deels flanken van beekdalen, samen 6.097 ha groot. De voorgaande elementen 01 t/m 06 beschrijven heel de bestudeerde oppervlakte. Het element 07, de beken, dat lijnvormig is, kan daarop geprojecteerd worden. Als extra element is er dan nog “08 Moeren op het Hoge”. Met de hiervoor beschreven elementen 01 t/m 07 werd beoogd het pleistocene landschap te beschrijven, zónder de veenlaag die delen daarvan ooit bedekte en deels nog bedekt. Het reconstrueren van het deels verdwenen veendek is niet eenvoudig, onder andere doordat de bodemkaart en de geomorfologische kaart elkaar soms flink tegenspreken, zelfs op het punt van nog bestaand veen. 08 Moeren op het Hoge is gesplitst in vier categorieën: 1. Vennen 2. Moerassen 3. Thans nog aanwezig veen 4. Verdwenen veen 1 Vennen De vennen zijn verkend op drie peildata: 1810-1832 (de kadastrale minuutplans); 1837-1840 (de veldminuten van de topografische kaart) en 1900 (topografische kaarten 1:25.000). Daarbij bleek dat aantal en omvang van de vennen erg variabel was. Op de kaart zijn 49 vennen aangegeven, met een totale oppervlakte van 164 hectare.

Daarvan liggen er 18 (58 hectare) binnen de gemeente Veldhoven. 2 moeras De geomorfologische kaart geeft slechts op vier plekjes “moerassig” aan. Dat was uiteraard de toestand toen die kaart opgemaakt werd in de jaren voor 1978. De topografische en kadasterkaarten geven voor veel meer gebieden een moerassig karakter aan. In Totaal 17 gebiedjes die samen 78 hectare groot zijn. Vijf ervan liggen n de gemeente Veldhoven, en eentje precies op de noordgrens van die gemeente. 3 nog aanwezig veen

4

De bodemkaart en de geomorfologische kaart, beide op schaal 1:50.000, geven ieder op hun eigen wijze nog bestaand veen aan. De bodemkaart lijkt daarbij het meest precies te zijn en is daarom als basis genomen. Er zijn zes gebieden met nog bestaand veen aangegeven, 502 hectare. Daarvan ligt bijna 400 hectare in het Dommeldal en buiten de gemeente Veldhoven. Binnen die gemeente komt alleen nog veen voor in het Goor in het uiterste zuiden. 4 verdwenen veen. Op slechts 4 plaatsen is verdwenen veen aangegeven: drie plekken bij Half Mijl in het westen van Veldhoven, en langs de Dommel in het oosten van die gemeente. Bij Half Mijl zijn het de namen van vennen die doen vermoeden dat er veen zat: Moerklotven, Moergat, Vluttersven. Dit is dan het resultaat met de huidige en voormalige veenbedekking:

5

Samenvattend Overzicht van heel het gekarteerde gebied: N1 Thema

Aantal

Opp(ha)

Lengte (km)

N2

Subthema

Aantal

Opp (ha)

1

Lage zandgronden

37

6097

37

6097

2

Lage dekzandruggen

40

1443

40

1443

Lengte (km)

6

3

Hoge dekzandruggen

17

761

4

Duinen en stuifkoppen

62

748

17

761

2

Duin

15

529

4

Duinen en stuifkoppen

3

Kamduinen

16

160

4

Duinen en stuifkoppen

4

Uitblazingslaagte

31

59

5

Laagte op het Hoge

59

271

2

Andere laagte

59

271

6

Dalen op het Hoge

15

3157

1

Dal

14

3137

6

Dalen op het Hoge

2

Rijt

1

20

7

Beken

16

Totaal

246

N1 Thema

Aantal

112

16

112

12478

112

246

12478

Opp(ha)

Lengte (km)

N2

Subthema

Aantal

Opp(ha)

8

Moeren

1

Vennen

49

164

8

Moeren

2

Moerassig

17

78

8

Moeren

3

Veen, actueel

6

502

8

Moeren

4

Verdwenen veen

4

63

76

807

Totaal

112

7

1.4. De kaart van het fysieke landschap Het gaat bij thema 1 t/m 3 om de relatieve hoogteligging. Grote structuren als de Middenbrabantse dekzandrug worden hier niet bedoeld. Die zal in onze opzet wel uiteenvallen in een clustering van dekzandruggen en duingebieden.

Thema: 1 Lage zandgronden Er zijn 37 vlakken aangegeven, met een gezamenlijke oppervlakte van 6.097 hectare. Ze liggen verspreid over de hele gemeente. De vlakken hebben zoveel mogelijk een streekeigen naam gekregen. De tien grootste:

NAAM Wintelre Eersel Vooraard Habraken Zeelstse Heide Hoogeloon Waalre Knegsel Broek tus Gender Dommel Riethoven bij Zeelst

OPP_HA 2510,81 1272,38 252,27 199,34 190,23 173,04 161,82 158,35 144,77 122,72

Thema: 2 Lage dekzandruggen Er zijn 40 lage dekzandruggen aangegeven, die samen 1.443 hectare beslaan. De grootste werden vaak gebruikt als dorps- en gehuchtakkers. De tien grootste:

NAAM akkers Z van Knegsel Zeelst Scherpenhering Cobbeek akker Waalre Veldhoven-Zonderw Akkers Kleine Akker Steensel Half Mijl Limmereind Loker

OPP_HA 133,34 104,52 84,83 79,08 74,20 73,54 72,25 72,06 65,57 60,37

Thema: 3 Hoge dekzandruggen

8

Er zijn 17 hoge dekzandruggen genoteerd, met een gezamenlijke oppervlakte van 761 hectare. Ook hiervan zijn de grootste alle in gebruik geweest als dorpsakker, met als grootste de akkers van Zeelst en Knegsel. De tien grootste:

NAAM Kerkakkers Oerle-oost Zonderwijkse Akkers Muggenhol Zeelst-zuid Scherpenhering akker Waalre, west akkers Z van Knegsel De Hoef Half Mijl

OPP_HA 181,48 149,72 78,58 66,45 54,27 44,52 34,69 33,99 29,04 22,41

Thema: 4 Duinen en stuifkoppen In deze categorie zijn drie subcategorieën onderscheiden: 15 duingebieden met een oppervlakte van 529 hectare; 16 kamduincomplexen met een oppervlakte van 160 hectare en 31 laagten die samenhangen met duinen en waarschijnlijk meestal uitblazingslaagten zullen zijn, samen 59 hectare groot. In totaal is zo 748 hectare duingebied genoteerd. 4.1. Akkerrandwal Lang, smal maar hoog opgestoven zand op grens van hei en oude akkers, vaak begroeid met wat zielige eiken, maar soms ook hele stevige. Het naastliggende ex-heide gebied vaak begroeid met dennen; de akker hopelijk nog akker. Ontstaan door instuiven van akkerwal. 4.2 Duin Duinen zijn door de wind in het vrije opgeblazen hopen stuifzand. Soms een heel chaotisch golvend gebied. Heel vervelend als je grafheuvels wilt vinden... De voornaamste duinengebieden liggen in het zuidwesten, op het Kempisch Hoog ten zuidwesten van de Feldbissbreuk. Dit zijn de 10 grootste duingebieden:

NAAM Broekhovense Heide Zuid van Knegsel Molenbergen (Oerle) Molenbergen Oost van Steensel Heerse Heide Vetbergen Buikse Heide Mosbergen Rooterbergen

OPP_HA 160,76 119,82 96,73 43,25 27,11 20,46 16,89 11,60 10,38 8,13

4.3 Kamduinen Duinen, maar dan in rechte of gebogen ruggen, eventueel mooie parabolen. Binnen de bogen uitblazingslaagten. De kamduinen zijn soms erg lang. Vaak kronkelen ze omdat we eigenlijk met een 9

reeks aaneengeschakelde paraboolduinen te maken hebben, waar dan inderdaad ook een reeks uitblazingslaagten bij hoort. Deze duinen kunnen van laat-glaciale ouderdom zijn, maar ook laatmiddeleeuws en alle dateringen daartussen. Zonder detailonderzoek of vergelijking met archeologische sporen zijn ze niet te dateren. De kamduinen zijn soms erg lang. Er komen er zelf een voor van bijna 5 kilometer lengte, maar in Veldhoven blijft het beperkt tot 2,5 kilometer: de Rooterbergen tussen de Dommel en de Steenselse Aa. Deze duinen kunnen van laatglaciale ouderdom zijn, maar ook laatmiddeleeuws en alle dateringen daartussen. Zonder detailonderzoek of vergelijking met archeologische sporen zijn ze niet te dateren. De tien grootste kamduincomplexen:

NAAM Rooterbergen Buikse Heide Zuid van Knegsel Vetbergen W van Knegsel Mosbergen Rug Lithse Heide Broekhovense Heide Molenbergen (Oerle) Bussereindse Heide

OPP_HA 25,56 23,65 22,12 18,15 13,43 12,72 9,44 8,11 7,83 6,89

4.4 Uitblazingslaagte Plek waar het zand weggeblazen is, tot op een natte of stugge laag. Soms gevuld met een ven of (ex) veen. Combinaties van oude kamduinen en oude uitblazingslaagten lijken bij uitstek kansrijk voor sporen uit het Mesolithicum. De 31 uitblazingslaagten zijn meestal klein, hun gemiddelde grootte is 1,9 hectare. De grootste is echter ruim 18 hectare. Combinaties van oude kamduinen en oude uitblazingslaagten lijken bij uitstek kansrijk voor sporen uit het Mesolithicum. Dit zijn de tien grootste uitblazingslaagten:

NAAM Molenbergen-Huismeer Rooterbergen-Gr.Rootven Mosbergen Rooterbergen-Kl.Rootven Mosbergen Molenbergen (Oerle) Oost van Steensel Buikse Heide Molenbergen (Oerle) Rooterbergen

OPP_HA 18,14 7,39 6,96 4,67 2,72 2,38 2,06 1,95 1,69 1,31

4.5 Fort Soort getuigeberg in verstoven gebied waarin de oude bodemopbouw nog aanwezig is, vaak bedekt door een bergje stuifzand.

10

Thema: 5 Laagte op het Hoge Een niet-beekdal-laagte, het kunnen oude uitblazingslaagten zijn die in de laatste 1000 jaar niet meer stoven (in cultuurland, heide) maar ook erg oude beekdalen die tot ingesloten laagten werden doordat ze ergens door overstuiving met dekzand tot kom werden. Of rare gaten door smeltend ijs nagelaten etc. 5.1 Pingoruïne Een pingo is een bolvormige heuvel die ontstaat in een gebied met permafrost waar de hydrostatische druk van bevriezend grondwater zorgt voor het opheffen van een laag bevroren grond. Als het klimaat warmer wordt, bijvoorbeeld aan het einde van een ijstijd, blijft van een pingo een cirkelvormig meer of krater over die pingoruïne wordt genoemd. Veel pingoruïnes worden na het afsmelten van het ijs langzaam opgevuld met veen. In het gebied konden met de gebruikte methode geen pingo-ruïnes herkend worden. Omdat er kennelijk weldegelijk oude (dat wil zeggen tot in het Mesolithicum teruggaande) duinen zijn, kan niet uitgesloten worden dat er ook pingo-ruïnes zullen zijn. Zie overigens hiervoor bij “Uitblazingslaagten”. 5.2 Andere laagtes Het gaat hier niet om uitblazingslaagte met randwal, maar om laagten in verder min of meer vlak gebied die meestal geen deel uitmaken van dalsystemen. Wel kunnen er stukjes dal tussen zitten die door latere zandverplaatsing afgesnoerd werden.

Het gaat om 59 laagten met een totale oppervlakte van 271 hectare. Vaak lagen er vennen in. De tien grootste “andere laagten” (dan pingo-ruïnes) zijn:

NAAM Postelse Weijer bij De Vleut Lithse Heide oud dal Steenselse A Lithse Heide Lithse Heide Lithse Heide Lithse Heide tussen Hoogcasteren-Kneg Lithse Heide

OPP_HA 56,75 27,93 19,04 16,11 8,10 8,01 8,00 7,49 6,59 6,04

Het “oud dal Steenselse A” is een strook die mogelijk een oeroude noordwaartse voortzetting van het dal van de Steenselse A is. Deze beek is later oostwaarts afgebogen naar de Dommel, mogelijk omdat het oude dal verstopt raakte. Een lage moerassige laagte markeert dat oude dal.

11

Thema: 6 Dalen op het Hoge Normaler wijze beekdalen met beek, maar soms geheel gevuld met veen en dan (vroeger) beekloos. 6.1. Dal Langgerekt doorlopend dal, meestal met beek. In Veldhoven domineren de beekdalen het zuidoostelijke gedeelte van de gemeente. De hoofdstroom is daar de Dommel die stuk voor stuk de andere beken opvangt. De Gender kwam pas aan de noordkant van het centrum van Eindhoven in de Dommel, ver buiten de hier beschreven streek. Binnen Veldhoven was er nog het beekje de (Noordelijke) Rundgraaf. Het dalletje ervan lijkt pal ten noorden van de dorpskom van Oerle te beginnen. Het werd onderweg her en der dichtgegooid en de beek werd dan verlegd, vermoedelijk om meer akkerland te krijgen. Bij Oerle menen we een oude rijt te zien. Ook die werd goeddeels dichtgegooid, op één plek na waar men turf kon vinden: de Klotkuil, later Kolkkuil genaamd. Het dal van de Bruggenrijt is deels gemeentegrens. Deze beek begint bij de Postelse Weijer. Dit zijn de tien qua oppervlakte grootste dalen van de 15 die samen 3157 hectare groot zijn.

NAAM Dommel Kleine Beerse Keersop Steenselse Aa Gender Poelenloop Genderdal Dal Rundgraaf-Noord Bruggenrijt Genderdal

OPP_HA 975,71 624,72 622,29 349,93 209,98 95,60 89,40 55,78 42,36 35,19

De Gender die door heel Veldhoven loopt, vormt een langgerekt groen lint. Hier gefotografeerd ter hoogte van de Plaatse in Veldhoven Dorp (Bron Veldhovens Weekblad, foto Rien de Schipper).

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6.2 Rijt Begin van een beekdal, vaak in kwelzone, vaak moerassig of venig en met een afsnoering eer het eigenlijke dal begint, en daardoor wat komvormig. Aan de uitlopers van deze dalen en hun zijdalen kwamen rijten voor: plaatsen waar het water uit de bodem komt aan de kop van zo’n dal, wat meestal een erg natte plek opleverde. Hier onder vallen ook wijstgronden, ongeacht of daar veen is of was. Een beek die een andere uitmonding kreeg Ten zuidoosten van het Genderdal liggen nog twee beekdalen: van de Steenselse Aa en van de Dommel. De geomorfologische kaart laat het dal van de Steenselse Aa afbuigen naar het noordwesten naar de Gender, maar kadaster en topografie laten die beek zelf oostwaarts afbuigen naar de Dommel! Die kaarten tonen daar een typische voord-situatie: twee wegenwaaiers bij een oversteekpunt. Ik veronderstel dat de oostwaartse tak van de Steenselse Aa ook een eigen dalletje had en dat de rug tussen de Steenselse Aa en de Dommel daar ophoudt. De westgrens van het dal van de Steenselse Aa volgt de kadastergrenzen. Daar komen we een vrij groot moerassig gebied tegen dat door een duinrugje van het dal gescheiden ligt. Dat moerassige karakter zien we terug in het grondgebruik volgens het kadaster (moeras, heide), de topografische kaart van 1837 en ook deze kaart uit 1842. Mogelijk is dat een oud dal van de Steenselse Aa. Nu staat daar een groot gebouw van ASML op.

De kaart van het Fysisch Landschap geprojecteerd op de topografische kaart van Van der VoortPieck, 1842 die de Steenselse Aa “Run” noemt. Het grijze vlak onder de letters “dho” van Veldhoven geeft het vermoedelijke oude beekdal aan. Onder de “v” van Veldhoven de voorde.

13

Thema: 7 Beken 7.1 Beekloop De eigenlijke natuurlijke beek. Op de kadasterkaarten is in de regel goed te zien tot waar een beek stroomopwaarts natuurlijk is (bochten!). Daarop sluiten dan gegraven, meestal rechte, waterlopen aan, aangelegd bij de ontginning van de heide. Die rechte stukken horen tot het cultuurlandschap en worden eventueel genoteerd onder 15.03: “Gegraven waterlopen – sloot.” De beken in Veldhoven zijn merendeels ‘genormaliseerd” ofwel rechtgetrokken en deels opgeruimd bij ontginning of ruilverkaveling. Op deze kaart is echter de kronkelende gedaante van de oorspronkelijke beken weergegeven en dat op basis van de kadasterkaarten van 1810-1832 en enkele kaarten uit 1802 en 1840. Een probleem is de naamgeving van de beken, niet alleen hier maar in heel de Kempen. Soms verandert een beek al binnen één oude gemeente van naam, in de regel gebeurt dat zodra de beek een gemeentegrens oversteekt. Voor weer andere beekjes geeft de kadasterkaart geen naam. Daar is de naam ontleend aan latere topografische kaarten. Bovendien doet zich het probleem voor dat veel beken “Aa” genoemd worden. Voor het onderscheid zijn ze hier naar een aanliggend dorp genoemd als het bij die korte naam bleef.

Vaak heten de beken tegenwoordig wéér anders: in dit rapport staan dus de oude namen voorop! In totaal zijn 1 rivier en 15 beken en beekjes onderscheiden die geheel of deels in de gemeente Veldhoven of naaste omgeving stroomden. De Dommel is hier maar gedeeltelijk meegenomen, maar dat stuk is toch al 30 kilometer lang, gemeten langs alle oude kronkels. Iets dergelijks geldt voor de Keersop, de Steenselse Aa en de Gender. Er zijn twee beekjes genaamd Rundgraaf. Ik onderscheid ze hier als Rundgraaf-noord en Rundgraaf-zuid. Ook de beek uit Knegsel wordt op oude kaarten “Dommel” genoemd. Hier heet deze beek: Knegselse Dommel”. De tien langste beken in en nabij de gemeente Veldhoven:

NR 87 79 40 43 191 45 93 23 91 24

NAAM Dommel Keersop Steenselse Aa Gender Rundgraaf-noord Knegselse Dommel Waterlaat Biemeerse Loop Heuvelrijt Bruggenrijt

Lengte_M 29461 19867 17577 13741 7343 6183 3110 2866 2112 1755

7.2 Oude meander Reeds in een vroeg historisch of zelfs prehistorisch stadium afgesnoerde meanders. Vaak half open en half verland met veen of dichtgroeiende boerenkuilen. Soms terug te vinden op oude kaarten. 7.3 Overstromingsgebied Soms belandt een beek in een erg vlak gebied waar amper nog van een dal sprake is: zo’n gebied kon gemakkelijk onder water schieten. Iets dergelijks ook bovenstrooms van bijna-afknellingen van beekdalen door dekzandruggen. Dergelijke overstromingsgebieden zijn wel eens “gecultiveerd” tot een “vloed” bij een watermolen. Die “vloed” noteren we bij het cultuurlandschap (16.09: Molens – molenvloed), het natuurlijke fenomeen van de overstromingsvlakte noteren we onder fysisch landschap.

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Thema: 8 Moeren op het Hoge Vroeger was er veel meer veen dan tegenwoordig. De vroegere uitgebreidheid en ligging van het veen proberen we in dit thema te peilen.Van venen aan de aardoppervlakte blijkt op de moderne geomorfologische en bodemkaart niets meer. Ze zullen via archiefonderzoek aangetoond moeten worden, als ze er hier al waren. Wel geven deze kaarten bodems aan waarin een veenlaag of een moerige laag voorkomt. In deze reconstructie zijn de waterhoudende vennen volgens de kadasterkaarten alle opgenomen. Een aantal vennen draagt namen met de naamselementen “klot”, “wit”, “zwart” erin: daar is zeker turf gestoken of gebaggerd. Opvallend is dat heel wat vennen op de topografische kaart niet vol water staan en dat die kaart weer enkele vennen tekent die op de kadasterkaart niet aangegeven zijn. Kennelijk was de waterstand lokaal nogal wisselend van jaar op jaar! 8.1 Ven Natuurlijk open water op oude kaarten, zoals kadaster. Hier gegraven poelen in het cultuurlandschap. Sommige vennen(groepen) werden omgebouwd tot viskwekerij. De vennen worden genoteerd bij fysisch landschap; de viskwekerijen bij cultuurlandschap (28.15: Grondstofwinning – visvijvers).. Vennen ontstonden deels door het leeggraven van met veen gevulde laagten. In veel vennen werd nog recent van de bodem “klot”, goeie turf, gewonnen.

Er zijn binnen het beschreven gebied 49 vennen opgenomen, met een totale oppervlakte van 164 hectare. Enkele vennen liggen deels buiten de gemeentegrens. Een deel van de vennen lag in uitblazingslaagten tussen de duinen. De tien grootste vennen zijn:

NR NAAM 241 De Postelse Weijer 227 De Grote Meer 281 Het Zandven 233 De Kleine Meer 230 De Huuge Weijer 251 Het Groot Breedwater 270 Het Nuland 229 De Huismeer 261 Het Kamerven 277 Het Vluttersven

OPP_HA 19,00 15,95 7,66 7,30 6,66 6,59 5,05 4,92 4,76 4,55

8.2 Moeras Moerassige gebieden waarvan niet duidelijk is dat het ooit veengebieden waren. Er zijn 17 gebieden gemarkeerd die rond 1832 kennelijk moerassig van aard waren, samen 78 hectare. Dit zijn de tien grootste:

NR NAAM 291 De Grote Meer 900 Heerse Heide 904 Oud dal Steenselse Aa 290 De Kleine Meer 901 Heerse Heide 909 Zeelstse Heide 905 Zeelstse Heide 908 Zeelstse Heide 287 Het Hellegat 911 Zeelstse Heide

OPP_HA 20,16 16,58 16,11 7,49 4,28 3,33 1,69 1,60 1,49 1,17 15

8.3 Veengebied actueel Zowel de geomorfologische kaart als de bodemkaart geven gebieden aan waar thans ondiep in de bodem nog veen of een moerige laag aanwezig is. Deze gronden zijn samengenomen in de subcategorie 8.3: “Veen, actueel”. In het beschreven gebied zijn dat er zes die samen 502 hectare beslaan.

NR NAAM 447 Dommeldal 903 Broek 293 langs Steenselse Aa 292 Gender 446 Heuvelse Putten 353 bij Mosbergen

OPP_HA 396,63 47,62 46,47 5,09 3,89 2,72

8.4 Veengebied verdwenen Gebieden waar ooit in de laatste 5000 jaar veen aan de oppervlakte lag. Aantoonbaar leeggeturfde vennen (niet omwille van de klot) horen er ook bij. Meestal in pleistocene laagten, maar het veen kon zich van daaruit ook verbreiden over de vlakkere omgeving. Het meeste veen is in de Middeleeuwen en daarna weggegraven: het gaat dan om een reconstructie! Voor het verdwenen veen is een schatting gemaakt van plekken waar vroeger veen gelegen kan hebben. Daarvoor zijn onder meer de namen van de vennen uit 1828 benut. Namen met daarin de elementen wit, zwart, goor, moer, turf, klot en lok wijzen hoogstwaarschijnlijk op plekken waar ooit veen zat dat intussen opgeruimd is. Turfvaarten zijn hier niet geweest: de turf werd per kar afgevoerd. Het gaat om vier plekken, samen 63 hectare groot.

NR NAAM 836 langs de Dommel 299 Vluttersven 300 Moergat 301 Moerklotven

OPP_HA 53,94 4,55 3,19 1,35

8.5 Veen op wijstgronden Langs de Peelhorst heb je typische breukverschijnselen die bijzonder natte plekken opleveren waar beken beginnen. Daar kan ook veen aanwezig (geweest) zijn.

16

Thema: 9 Heide In de Volle Middeleeuwen werd een begin gemaakt met plaggenbemesting. Heide en grasplaggen werden vermengd met de mest van het vee. Eerst gebeurde dit in de openlucht, later in zogenoemde potstallen. Hierdoor ontstonden vruchtbare, humeuze akkerbodems. Rond 1850 bestond Kempenland nog voor tweederde uit woeste gronden, vooral heide. In de periode 1850-1940 hebben zich ingrijpende veranderingen voorgedaan in het grondgebruik in de Kempen. De woeste gronden werden ontgonnen. Tot aan het einde van de 19de eeuw was er vooral sprake van grootschalige bosaanplant. Rond het jaar 1900 kwamen, met name dankzij een meer algemeen gebruik van kunstmest, grootschaliger heideontginningen op gang. Rond 1940 waren van de grote heidevelden nog maar enkele grotere gebieden over. Na de Tweede Wereldoorlog werden nog meer heidegronden in cultuur gebracht. Grote oppervlakten hadden na de middeleeuwen lange tijd het karakter van heide: een vlak of golvend landschap begroeid met vooral bezemheide (Calluna) en dopheide (Erica), wat jeneverbessen en vliegdennen, vennen, zandvlakten en duinen. Hier en daar een vlek gras. Vooral na 1800 is de oppervlakte heidelandschap sterk afgenomen. Dat proberen we hier in beeld te brengen aan de hand van de topografische kaarten.

Bij de reconstructie van het historisch landschap is gebruik gemaakt van drie referentieperiodes, drie ijkpunten (circa 1830, 1900, 1930), waardoor de ontwikkeling van het landschap gestalte krijgt. Aan de hand van het historisch kaartmateriaal uit betreffende periodes kon de ontwikkeling van het landschap, in dit geval de heide, in kaart worden gebracht.5 Die heide ontstond mogelijk al in de Bronstijd, maar deels misschien ook pas tegen 1300. Het verschijnen van de heide zal samen gehangen hebben met de bodemgesteldheid: op lemige grond hield het oude bos het langer vol dan op zandige grond. De grafheuvels van Toterfout-Halve Mijl dateren uit de Bronstijd en toen was daar kennelijk al heide. Op de heide kwamen talloze grotere en kleinere venen voor. In 1830 was 16% van de heide met water bedekt en in de Late Middeleeuwen was dat kennelijk niet anders. In sommige (misschien alle) vennen kwam ooit veen voor. Nu is dat op nog slechts enkele plekjes het geval. 9.1. Hei in 1840 Ingetekend aan de hand van de veldminuten of netkaarten van de eerste topografische kaart, die in deze streken uit de jaren 1837 – 1840 dateren. Soms staan daarop bossen en velden aangegeven op plaatsen waar de kadasterkaarten (opgenomen 1810 – 1830) nog heide aangeven. De topografische kaart geldt dan. UNIEKE ID 13.9.1.001 13.9.1.002 13.9.1.003 13.9.1.004 13.9.1.005 en 006 13.9.1.007 en 008

Naam Grooten Aard Schootsche Heide Heersche Heide Uitvensche Heide Zeelstsche Heide Uitvensche Heide

Bron TMK Nettekening TMK Nettekening TMK Nettekening TMK Nettekening TMK Nettekening TMK Nettekening

Relictstatus Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat nog

9.2. Hei in 1900 Ingetekend aan de hand van de topografische kaarten met een datering zo dicht mogelijk bij 1900 (de typische “Bonnekaart).

5 Historisch kaartmateriaal: 1832: kadaster 1832; 1838: topografie 1837-1840. Uit de reproductie Wolters-Noordhoff, 1990; 1845: Topografie ca 1845: Van der Voordt-Pieck en Kuijl. 1845; 1900: Topografie ca 1900 Wieberdink, 1989. Dit zijn de Bonneblaadjes. 17

UNIEKE ID 13.9.2.015 13.9.2.001 13.9.2.003 13.9.2.005 13.9.2.006 13.9.2.009 13.9.2.010 13.9.2.011 13.9.2.012 t/m 014 13.9.2.002 13.9.2.004 13.9.2.007 en 008

Naam Bij Dommel Groote Aard Nieuwe Erven Heersche Heide Uitvensche Heide Het Broek Zeelstsche Heide Zeelstsche Heide Veldhovensche Broek Nieuwe Erven Schootsche Heide Uitvensche Heide

Bron Topografische kaart 1900 Historische tijdreis 1901 Historische tijdreis 1901 Historische tijdreis 1901 Historische tijdreis 1901 Historische tijdreis 1901 Historische tijdreis 1901 Historische tijdreis 1901 Historische tijdreis 1901 Historische tijdreis 1901 Historische tijdreis 1901 Historische tijdreis 1901

Relictstatus Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat nog

Overzicht van de nog aanwezige heide in 1900 (in paars) en de inmiddels verdwenen heide (in groen) in de gemeente Veldhoven. 9.3. Hei in 1930 Ingetekend aan de hand van de topografische kaarten met een datering zo dicht mogelijk bij 1930 (de laatste “Bonnekaart”). UNIEKE ID 13.9.3.001 en 002 13.9.3.003 t/m 005

Naam Oerlesche Bosschen Hoogeind

Bron Bonnekaart 1930 Bonnekaart 1930

Relictstatus Bestaat niet meer Bestaat niet meer 18

13.9.3.006 t/m 013 13.9.3.014 en 015 13.9.3.016 t/m 025 13.9.3.026 t/m 029 13.9.3.030 t/m 032 13.9.3.033 t/m 035 13.9.3.036 en 037 13.9.3.038 13.9.3.039 13.9.3.040

Groote Aard Nieuwe erven Heersche heide Zeelstsche Heide Heike Oerlesche Bosschen Zeelstsche Heide Heersche heide Heersche heide Heersche heide

Bonnekaart 1930 Bonnekaart 1930 Bonnekaart 1930 Bonnekaart 1930 Bonnekaart 1930 Bonnekaart 1930 Bonnekaart 1930 Bonnekaart 1930 Bonnekaart 1930 Bonnekaart 1930

Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat nog Bestaat niet meer Bestaat nog

9.4 Hei in 1950 Ingetekend aan de hand van de topografische kaarten met een datering zo dicht mogelijk bij 1950 (de eerste naoorlogse kaarten). UNIEKE ID 13.9.4.001 t/m 010 13.9.4.011 t/m 014 13.9.4.015 t/m 024 13.9.4.025 t/m 030 13.9.4.031 t/m 038 13.9.4.039 en 040 13.9.4.041 t/m 043 13.9.4.044 t/m 046 13.9.4.047 13.9.4.048 t/m 057 13.9.4.058 t/m 071 13.9.4.072 t/m 080 13.9.4.081 t/m 085 13.9.4.086 t/m 102 13.9.4.103 en 104 13.9.4.105 t/m 110 13.9.4.111 t/m 113

Naam Groote Aard Toterfout Oerlesche Bosschen De Rijt Klein goor Heersche Heide Groot goor Vlasroot Vlasroot Vlasroot Westervelden De Bussels Oerlesche Bosschen Kleine Vliet Kleine Vliet Zeelstsche Heide Vlasroot

Bron Topkaart 1950 Topkaart 1950 Topkaart 1950 Topkaart 1950 Topkaart 1950 Topkaart 1950 Topkaart 1950 Topkaart 1950 Topkaart 1950 Topkaart 1950 Topkaart 1950 Topkaart 1950 Topkaart 1950 Topkaart 1950 Topkaart 1950 Topkaart 1950 Topkaart 1950

Relictstatus Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat nog Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer Bestaat niet meer

13.9.4.111 t/ 113 Vlasroot Aan het begin van de eeuw bestaat het gebied ten westen, noorden en zuiden van de Vlasrootvennen nog uit heide. Ten noorden en zuiden van de Vlasrootvennen, in respectievelijk de Uitvensche en Broekhovensche Heide, bevinden zich enkele natte laagten of vennen. Ten westen van de Vlasrootvennen zijn een aantal stuifzandkoppen aanwezig. De langgerekte stuifzandrug die de Groote Vlasroot aan de westzijde begrensd is niet bebost. De hogere terreindelen ten oosten en zuiden van de Groote Vlasroot waren redelijk bebost (de "Rooterbergen"). De benaming van beide vennen "Vlasroot" duidt op het historisch gebruik (voor 1900)van de vennen voor het roten van vlas. Genoemde heidegronden zijn inmiddels ontgonnen tot landbouwgronden, een klein deel rondom de Groote en Kleine Vlasroot is ontgonnen tot bos.6 Op een aantal plaatsen zijn de oevers van de Groote vlasroot erg hoekig en steil, wat mogelry-k indiceert dat in het verleden turf (klot) is gestoken in het ven. De greppelstructuren aan de (zuid)westzijde van de Groote vlasroot zijn in de periode 1840-1898 ontstaan, waarschijnlijk in een poging het ven te ontginnen.

6 Rapportage Ondezoek en advies Herstelvennen OBN 1999 Groote en Kleine Vlasroot, Gemeentebossen Veldhoven (Oranjewoud), 2000. 19

Alleen rond de Groote Vlasroot is heden ten dage nog wat heide aanwezig, als enige plaats in Veldhoven (foto J. Kempkens, 2020 via Google Maps).

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Thema: 10 Grote structuren Naast alle hier beschreven kleine landschappelijke structuren, hebben we ook te maken met enkele grote vooral geologische structuren die een regionale schaal hebben en soms erg bepalend zijn voor de kleinere landschappelijke structuren. 10.1. Geologische eenheid In oostelijk Noord-Brabant ligt een brede zone waar de aardkorst al dertig miljoen jaar aan het dalen is: de Roerdalslenk, in oudere publicaties Centrale Slenk genoemd. Tussen twee breuklijnen zakt de bodem langzaam en soms schoksgewijs weg. De oostelijke breuklijn, de Peelrandbreuk, levert af en toe nog aardbevingen op. Langs de westelijke breuklijn, de Feldbissbreuk en Breuk van Vessem, zijn in de laatste eeuw geen schokken opgetreden. De breuklijn begrenst het ondiep voorkomen van de Sterksel-afzettingen. Het gedaalde gebied tussen beide breuken werd geleidelijk opgevuld met zand-, leem- en kleilagen: materiaal dat van de hogere omgeving weggeërodeerd was. De grove Maasafzettingen zitten daar dus diep weggestopt onder die opvullagen. Toch tekent de Roerdalslenk zich nog af als een gebied dat wat lager ligt dan de wijdere omgeving. Het grondgebied van Veldhoven ligt op de overgang van de Roerdalslenk naar het hoger gelegen Kempisch plateau. Het breukvlak (De Feldbiss) loopt van de Vlasrootvennen (ten zuiden van Veldhoven) richting Halfmijl (ten westen van Veldhoven).

De Feldbiss is een breuk in de aardkorst die door Duitsland, Nederland en België loopt. Omdat het pakket sediment in noordwestelijke richting steeds dikker wordt, is er weinig meer van de breuk die zich in de diepe ondergrond bevindt, te merken. 10.2. Tektonische breuk De scheidingen tussen de grote geologische zones worden gevormd door breuklijnen in de aardkorst. De geologische breuken in Veldhoven zijn aangegeven volgens de breukenkaart van TNO uit 2020. De Feldbissbreuk ligt volgens die kaart anders dan de breuk waarvan de geomorfologische kaart uitgaat. De breuk heeft vooral effect op het voorkomen van vennen en stuifzandcomplexen. Bovendien daalt de bodem vanaf de breuk in noordoostelijke richting. In de gemeente Veldhoven komen in de naaste omgeving geen aardkundige waarden voor buiten het “Peelrandbreukenstelsel nr. 43”. De Peelrand- en Feldbissbreuk zijn unieke voorbeelden van actieve breuken in los ‘gesteente’, met duidelijk zichtbare wisselwerking met hydrologie en vegetatie (voorkomen wijstgronden). Ook in de rest van het gebied geldt invloed breukwerking in het landschap. In Veldhoven betreft het uiteraard alleen de Feldbissbreuk. Landschappelijk effect Feldbissbreuk Als we de Moeren op het Hoge tekenen op een kaart die ook de geologische breuklijnen aangeeft, blijkt er iets opmerkelijks aan de hand te zijn.

Het merendeel van de vennen lag ten zuidwesten van de Feldbissbreuk, dat wil zeggen op het Kempisch Hoog. Pas een heel eind ten noorden van de gemeente Veldhoven kwamen ook ten oosten van die breuk, in de Roerdalslenk, vennen voor. In en bij Veldhoven liggen ook de duingebieden op het Kempisch Hoog. Ver in het noorden zien we de duinen van de Midden-Brabantse Dekzandrug waar tegen de afwatering stokt, wat daar de vennen verklaart.

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10.3. Midden-Brabantse Dekzandrug Dwars over de Roerdalslenk ligt een jong-pleistocene dekzandrug, de Midden-Brabantse Dekzandrug. Deze is 43 kilometer lang, opvallend recht en meestal ongeveer 2 kilometer breed. Deze rug belemmert de afstroming van heel wat beken, waardoor aan de zuidzijde hier en daar flinke overstromingsvlakten gevormd zijn. 10.4. Waterscheiding Waterscheidingslijnen scheiden de stroomgebieden van de afzonderlijke beken. Hier zijn slechts de voornaamste natuurlijke waterscheidingen weergegeven. Ze lopen vaak over landruggen en door duingebieden, maar soms ook door het cultuurland.

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Thema: 11 Restbossen Bossen die kennelijk de bos-vijandige Middeleeuwen overleefden en pas daarna sneuvelden of misschien zelfs nog bestaan. 11.1 Restbos Bossen die “altijd” bestaan hebben, die in de late middeleeuwen en daarna steeds vermeld worden en er in 1832 (of op de Meierijkaart van Verhees, 1794) nog zijn. Bij de reconstructie van het restbos is gebruik gemaakt van historisch kaartmateriaal vanaf 1794.7 Ook de in historische tijd gesneuvelde oude bossen die rond 1500 nog bestonden, zijn opgenomen, mits kon worden ingeschat wanneer ze opgeruimd werden. 13.11.1.001 t/m 13.11.1.398 Restbos Veldhoven

Overzicht van het nog aanwezige restbos (in groen) en het inmiddels verdwenen restbos (in paars) in Veldhoven. 11.2 Ecologisch oud bos8 Dit zijn oude boskernen, waarvan bestaan, omvang en ligging vastgesteld zijn door Bert Maes, wiens bestanden daarvoor gebruikt worden. Een oude boskern is een bos dat tenminste voorkomt op topografische kaarten van ca. 1840 en waar een deel uit inheemse bomen of struiken bestaat. Inheems 7 Historisch kaartmateriaal: 1794: Kaart Hendrik Verhees; 1832: kadaster 1832; 1838: topografie 1837-1840. Uit de reproductie Wolters-Noordhoff, 1990; 1845: Topografie ca 1845: Van der Voordt-Pieck en Kuijl, 1845; 1900: Topografie ca 1900: Wieberdink, 1989. Dit zijn de Bonneblaadjes. 8 Volledig naar bestanden Bert Maes 2010. 23

De tekst is automatisch uit het bestand gehaald en kan afwijken van het origineel (kolommen, tabellen en koppen lopen door elkaar). Het officiële stuk bij iBabs is leidend. Bron: https://api.notubiz.nl/document/15846952/1